7031 Pseudobegriffe für die Tage

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Hass Zorn Ekel Vorurteile

Ich hasse Frauen, die alle vier Wochen rumrennen und mir erzählen, sie hätten ihre Tage und dies in Pseudobegriffen ausdrücken, wie: "Ich habe mein Zeug, mein Gedudel, meine Mensa, etc." Ja, hallo ihr blöden Schlampen, geht es noch? Ich habe es euch schon 100 Mal […]
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Beichthaus.com Beichte #00006958 vom 27.03.2006 um 22:01:47 Uhr (9 Kommentare).

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7032 Blowjob für einen Euro

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Schamlosigkeit Ekel Maßlosigkeit Schule

Ich (w/25) war vor zehn Jahren nichts anderes als ein menschliches Klo. Aber der Reihe nach. Damals hatte ich Mauerblümchen zum ersten Mal einen Freund. Es war, so wie man es als Teenie eben denkt, die vermeintlich große Liebe. Wir waren beide wirklich sehr schwer verliebt und das zeigten wir sexuell auch zueinander. Jeden Tag in der großen Pause holte ich meinem Freund in der Schultoilette einen runter. Es lief immer so ab, dass ich immer einen günstigen Moment abpasste, um ungesehen das Jungsklo zu betreten. Umgekehrt musste ich auch ungesehen die Klos wieder verlassen, allerdings mit Sperma im Mund. Zwei Monate später war die ach so große Liebe wie weggeblasen, was sich schnell herumsprach. Auch mein dummer Ex musste einiges rausposaunen. Er erzählte der ganzen Schule, ich sei der perfekte Rohrreiniger. Leider dauerte es nicht lange, bis die ersten sexuellen Anfragen kamen. Viele sprachen mich in den Gängen an, ob ich nicht mal eben für einen Euro einen Blowjob machen könnte. Angewidert lehnte ich natürlich ab, aber es wurden doch sehr viele Anfragen mit der Zeit. Und da ich nun mal knapp bei Kasse war, bot sich der Nebenjob als eben Fleischflötenspielerin an. Um es kurz zu fassen: In jeder Pause bildete sich vor einer bestimmten Kabine eine recht lange Schlange.


Die Jungs zahlten einen Euro für den Kabineneintritt und ich bot meine Dienste in Form von mündlicher Arbeit an. Es war anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Pro Werktag schluckte ich ca. 10 Ladungen fremdes Ejakulat, was mir gerade in der ersten Woche nicht gut bekam. Aber ich kam sehr schnell auf den Geschmack. Wer meint, ich habe so meine Tage nur als dumme Schlampe vergeudet, der irrt sich. Schon früh lernte ich marktwirtschaftliche Prinzipien kennen. Zum Beispiel konnte ich in einer Pause nur 10 Jungs beglücken, obwohl die Schlange doppelt so lang war. Also verdoppelte ich den Preis auf zwei Euro, die Schlange hatte dann auch einmal die perfekte Größe und ich nahm das Doppelte ein. Nach Beendigung der Gesamtschule war meine Karriere als Junior-Schlampe vorbei. Ich machte gut bürgerlich eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich, sehne mich jedoch manchmal nach den alten Zeiten. Vergebt mir, denn ich war jung und brauchte das Geld.

Beichthaus.com Beichte #00036730 vom 28.09.2015 um 19:06:21 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

7033 Toilettenhygiene bei der Armee

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Ekel Rache Zwang Unreinlichkeit Zivi & Bund Rochlitz

Ich (m) bin ziemlich paranoid, was Keime und dergleichen angeht. Und so ist es natürlich nicht verwunderlich, dass ich die Arbeitsplatztoiletten nicht besonders toll finde. Vor allem meinen die Leute quasi: Nach mir die Sintflut und sauen alles ein. Ich brauche daher oft zehn Minuten, nur um zuerst das Klo zu reinigen, bevor ich mich hinsetze! Darüberschweben wird mit der Zeit nämlich ganz schön anstrengend. Ich desinfiziere es sogar, denn ich habe immer ein Desinfektionsmittel dabei. Und jetzt zur eigentlichen Beichte. Ich habe versucht, mit gutem Beispiel voranzugehen und das Klo geputzt zu verlassen, hat aber leider nicht funktioniert. Also verschmutze ich es einfach nach jedem Klogang exakt so, wie ich es vorgefunden habe. Manchmal mache ich davor Fotos, um mich noch genau daran zu erinnern und brauche dafür dann auch noch ein paar Minuten. Ich bin doch nicht der Trottel, der allen hinterherputzt. Und ich muss gestehen, dass es für mich eine richtige Befriedigung ist, wenn sich jemand über die Verschmutzung in den Toilettenräumen aufregt. Selbst Schuld! Ich bin übrigens bei der Armee. Hier sind nur Dreckspatzen!

Beichthaus.com Beichte #00033307 vom 21.05.2014 um 13:51:44 Uhr in Rochlitz (13 Kommentare).

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7034 Der bevorzugte Bruder

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Ungerechtigkeit Zorn Familie

Ich möchte beichten, dass ich ziemlich neidisch auf meinen Bruder und zugleich sauer auf meine Eltern bin. Meine Großeltern haben damals ein Haus gebaut, welches meine Eltern irgendwann übernommen und ausgebaut haben. Seit dem Tod meiner Großeltern haben wir deren alte Wohnung vermietet und uns so ein wenig Geld nebenher verdient. Die letzten Mieter haben sich jedoch extrem danebenbenommen, sodass meine Mutter aus Eigenbedarf gekündigt hat. Seit einiger Zeit wohnt mein Bruder nun mit seiner Freundin in der Wohnung, damit habe ich auch kein Problem - eher im Gegenteil, ich freue mich für ihn, dass er nun endlich auf eigenen Beinen stehen möchte. Was mich stört, ist, dass meine Eltern meinen Bruder einfach unheimlich bevorzugen. Mein Bruder hat mit 16 eine Ausbildung begonnen und verdient seither richtig gut. Inzwischen ist er sogar Gruppenleiter und hätte genug Geld, um sich eine Wohnung zum "vollen" Preis zu leisten. Stattdessen bekommt er bei meinen Eltern einen Mieterlass von über 50 Prozent. Noch dazu hat er unsere Esszimmerstühle für lau bekommen und hat meinen Eltern im Gegenzug sein altes Bett verkauft. Außerdem holen meine Eltern jeden Samstag für die beiden Brötchen und bezahlen sie natürlich auch.


Ich habe im Gegensatz dazu mein Abitur gemacht, dann eine Ausbildung begonnen und bin aktuell noch im Studium. Im Sommer will ich außerdem heiraten und weiß nicht, wovon ich das alles bezahlen soll. Wenn ich mit meinen Eltern dann darüber rede, dass wir uns nach Wohnungen umschauen, wir uns aber keine davon leisten können, bekomme ich nur zu hören, dass ich entweder meine Ansprüche runterschrauben oder eben aufs Dorf ziehen muss. Als Student müsse man eben kleinere Brötchen backen. Und wenn meine Mutter mal den ganzen Tag arbeiten muss, soll ich mir in der Kantine etwas holen - bekomme aber keinen Cent beigesteuert. Ich meine, ich kann mir das natürlich auch selbst kaufen, aber meine Eltern kommen einfach nicht auf die Idee uns gleichzubehandeln. Wenn wir Holz machen, darf ich natürlich auch schön helfen, während mein Bruder den Samstagmorgen einfach verschläft und sich im Winter trotzdem an unserem Holz vergreift. Er und seine Freundin dürfen aber auch jederzeit bei uns mitessen, ohne eine Gegenleistung zu erbringen, während meine Eltern mein Kindergeld behalten und zusätzlich noch Kostgeld verlangen.


Meine Verlobte bekommt das natürlich alles mit und hat schon gar keine Lust mehr, zu uns zu kommen, was ich vollkommen verstehen kann. Wenn meine Mutter dann fragt, muss ich immer lügen und sagen sie hätte keine Zeit. Es ärgert mich einfach maßlos, dass wir so ungerecht behandelt werden. Ich liebe meine Eltern sehr, aber ich habe manchmal eine Abneigung gegen sie, dass ich mir wünsche, dass es endlich Sommer ist und ich mit meiner Frau in unserer eigenen Wohnung wohne. Wie wir das gelöst haben? Meine Schwiegereltern in spe haben eine Eigentumswohnung gekauft, in die wir vorerst ziehen dürfen. Wenn wir dann mit dem Studium fertig sind, und die Schwester meiner Verlobten alt genug ist, bekommt sie die Wohnung und wir suchen uns etwas Eigenes. Ihre Eltern schauen nämlich darauf, dass alle Kinder gleichbehandelt werden!

Beichthaus.com Beichte #00032828 vom 06.03.2014 um 12:26:35 Uhr (16 Kommentare).

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7035 Eine Falle für den besoffenen Hausmeister

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Rache Gewalt Zorn Nachbarn

Ich (w/18) bin so unfassbar froh, dass ich nicht mehr in dieser Baracke wohne. Einer Sache, an der ich Schuld bin, muss ich mich aber entledigen. In diesem großen Vorstadtbunker hatten wir einen Hausmeister, der eigentlich der Menschheit erspart bleiben sollte. Dieser […]
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Beichthaus.com Beichte #00035017 vom 04.02.2015 um 20:40:10 Uhr (6 Kommentare).

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