6871 Druck auf der Grillparty

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Dummheit Morallosigkeit Masturbation Gesellschaft Hildesheim

Vor einigen Jahren habe ich (m/22) mich zu einer extremen Dummheit hinreißen lassen. Ich war zu dieser Zeit gut mit einem älteren Hobbykollegen (wir waren im selben Angelverein) befreundet und sehr oft bei diesem Zuhause. Er hatte eine nette Frau und zwei hübsche Töchter, die ältere damals ungefähr in meinem Alter. Leider war ich zu schüchtern, um mich ihr zu nähern. Meistens saßen wir in seinem Hobbyschuppen und beschäftigten uns mit seinem Angelgerät. An einem Wochenende war ich auch zu einer kleinen Grillfeier in seinem Garten eingeladen. Es waren nicht allzu viele Leute da, doch war die Stimmung gut. Unter den Gästen befand sich allerdings auch der Teil der Familie, den man gerne als unliebsame Verwandtschaft bezeichnet. Konkret waren das die Schwester der Frau meines Angelfreundes nebst ihrem unsympathischen Mann. Die beiden waren ein etwas in die Jahre gekommenes Paar, das sich immer am Streiten war. Er war obendrein ein echter besserwisserischer Widerling.


Ich trank für mein Alter und meine Verhältnisse etwas zu viel Bier. Gepaart mit der scharfen Grillsoße war dies keine gute Mischung und schon bald merkte ich ein starkes Drücken. Ich verzog mich ins Haus, fand aber die Gästetoilette besetzt vor. Ich wusste, dass es noch das Badezimmer der Familie im oberen Stockwerk gab, was aber nicht für Gäste offenstand. In meiner Not schlich ich mich die Treppe nach oben und stellte erleichtert fest, dass das Badezimmer dort nicht verschlossen war. Ich entledigte mich des Druckgefühls im Bauch, wobei mein Blick auf den offenstehenden Wäschekorb fiel. Mutig durch den Alkohol fand ich schnell das Objekt meiner Begierde: einen Slip der älteren Tochter, an welchem ich mich nun in meinem jugendlichen Leichtsinn verging. Grade als ich fertig war, blieb mir fast das Herz stehen, denn jemand rüttelte an der Türklinke. Geschockt knüllte ich die befleckte Unterhose zusammen und sah mich nach einem geeigneten Versteck um; ich weiß nicht, warum ich sie nicht einfach zurück in den Korb legte. Dumm wie ich war, drückte ich sie in eine der Kulturtaschen, die auf der Ablage standen. Als ich merkte, dass die Person vor der Tür verschwunden war, schlich ich mich aus dem Badezimmer und versteckte mich dann einige Zeit auf der Gästetoilette im Erdgeschoss. Ich war glücklich, dass es bald für mich an der Zeit war, zu gehen, da mir der Schock noch tief in den Gliedern saß und ich mich nur schwer verstellen konnte. Später erfuhr ich über Umwege, dass es nach der Feier einen riesigen Streit gegeben hatte. Unglücklicherweise hatte ich die Kulturtasche des unliebsamen Onkels erwischt und seine Frau fand am nächsten Morgen darin den Slip. Das Ende vom Lied war, dass die beiden sich scheiden ließen. Ich möchte hiermit beichten, dass ich durch meinen jugendlichen Hormonstau und Unüberlegtheit eine ohnehin unglückliche Beziehung zerstört habe.

Beichthaus.com Beichte #00030470 vom 19.11.2012 um 22:20:15 Uhr in Hildesheim (19 Kommentare).

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6872 Das Elend dieser Welt

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Verzweiflung Ungerechtigkeit Verzweiflung Gesellschaft

Ich ertrage den Schmerz der Menschheit nicht. Jeden Tag müssen so viele Menschen so viel Leid ertragen, während ich hier sitze und mein Leben sinnlos an mir vorbeischreitet. Es gibt so viel Elend, dass ich es nicht mehr ertrage, daran zu denken. Wenn ich Obdachlose sehe, gucke ich sie nicht an, weil ich es nicht ertrage. Ich weiß nicht, wie ich helfen soll. Denn ich weiß, egal, was ich tue, es wird nicht reichen. Manchmal kaufe ich etwas zu Essen und Trinken und gebe es ihnen. Aber dann setze ich meinen Weg fort, so als wäre nichts passiert. Ich denke dann mindestens noch den restlichen Tag an diese Menschen. Am Schlimmsten ist es, wenn ich bedürftige Kinder sehe. Ich habe Flüchtlingskinder aus Syrien getroffen, es ist erstaunlich, wie wenig es braucht, ihnen ein Lächeln zu schenken und doch tun wir so wenig. Ich heule fast jeden Tag, weil ich den Schmerz spüren kann. Man sieht es in ihren Augen, man hört es im Klang ihrer Stimmen.


Nach außen hin sehe ich stark aus, aber innen zerbreche ich. Es zerfrisst mich, dass unsere Gesellschaft so egoistisch, desinteressiert und blind ist. Und ich hasse mich dafür, dass ich nichts gegen all das tue. Sicher wird es hier nun Leute geben, die mich nicht ernst nehmen werden, es als Gesülze und mich als weltfremd abstempeln werden, aber es musste raus. Ich rede mit niemandem darüber, aber ich überlege, eine Therapie anzufangen. Jeden Tag schwirren so viele Dinge in meinem Kopf, ich weiß nicht, mit was ich anfangen und was ich zu Ende bringen soll. Ich hoffe, ich werde irgendwann die Kraft finden, um die Welt zu einem besseren, menschlicheren Ort zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00036464 vom 26.08.2015 um 01:04:27 Uhr (19 Kommentare).

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6873 Schmatzen, Schlürfen, Rülpsen

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Ekel Peinlichkeit Zorn

Unsere ganze Familie ist genervt von den Ess- und Trinkgeräuschen meines Bruders (19). Gegessen wird mit offenem Mund und dabei geschmatzt - man konnte es ihm so oft sagen, wie man wollte - wenn er etwas trinkt, hört man "gluck, gluck, gluck", er schlürft selbst Salat! Darüber hinaus macht er nach fast jedem Schluck "Aaaah", und sobald Kohlensäure dabei ist, muss er sehr oft rülpsen. Meiner Mama, meinem Papa, meinem anderen Bruder und mir reicht es. Es ist eklig, mit ihm am Tisch zu sitzen. Wir Geschwister haben ein ganzes Mittagessen lang Schmatz-, Schlürf-, Gluck,- Aaaah- und Rülpsgeräusche aufgenommen, und anonym im Internet eingestellt. Es wird nie jemand herausfinden, wer sich da beim Essen nicht benehmen kann, da man überhaupt keine Umgebung erkennen kann. Aber Kommentare wie: "Was für ein Schwein", haben seltsamerweise dafür gesorgt, dass wir das Gefühl haben, er habe sich ganz schnell zumindest minimal gebessert - wenn es Schritt für Schritt so weitergeht, hatte unser Plan ja Erfolg. Besonders gut gefallen haben mir Kommentare von Leuten, die schreiben, dass ihre dreijährige Tochter oder ihr vierjähriger Sohn schon wesentlich kultivierter isst. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037657 vom 21.02.2016 um 17:33:13 Uhr (6 Kommentare).

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6874 Schmodder am T-Shirt

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Ekel Zorn Masturbation Lügen Partnerschaft

Ich hege den Verdacht, dass sich mein Freund einen in sein T-Shirt, das in der Wäschebox liegt, gewedelt hat. Als ich ihn darauf ansprach, stritt er es ab. Was mich dabei so ankotzt, ist, dass ich ihm liebend gerne mal dabei zusehen würde, wenn er sich einen von der Palme schüttelt. Aber nein! Wir nehmen lieber mein Höschen als Wichsvorlage und lassen den ganzen Schmodder im T-Shirt verschwinden. Perverser Saftsack!

Beichthaus.com Beichte #00006242 vom 10.03.2006 um 19:17:15 Uhr (6 Kommentare).

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6875 Der Blick ins Schlafzimmer

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Masturbation Peinlichkeit Nachbarn

Ich bin neulich ungezogen. Jetzt habe ich eine reife Lady gegenüber wohnen die mir genau ins Schlafzimmer schauen kann. Letzte Woche habe ich mich splitternackt aufs Bett gelegt und mir kräftig einen runtergeholt. Ich denke, sie hat es gesehen - inzwischen ist mir die Sache allerdings irgendwie peinlich

Beichthaus.com Beichte #00033943 vom 15.09.2014 um 17:51:59 Uhr (8 Kommentare).

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