4836 Die Gästebücher von Tokio Hotel

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Morallosigkeit Selbstsucht Internet Schwabsoien

Ich schreibe regelmäßig in die Gästebücher von Tokio Hotel ganz schlimme Dinge. Das macht dermaßen Spaß, das könnt ihr euch nicht vorstellen. Wie die kleinen Gören sich darüber aufregen, wenn man was über Schw******bill und seine Ros*****kollegen schreibt. Mich juckt es gerade, ich gehe mal in ein Forum und hole wieder die unterste Schublade raus.

Beichthaus.com Beichte #00006432 vom 14.03.2006 um 20:51:08 Uhr in Schwabsoien (4 Kommentare).

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4837 Lerngruppe mit Vorzügen

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Morallosigkeit Lügen Falschheit Schule

Ich (w/19) schlafe seit geraumer Zeit mit einem meiner Klassenkollegen, mit dem ich gemeinsam für das Abitur lerne. Einfach, weil wir beide momentan kein Interesse an Beziehungen haben und die Aussicht auf regelmäßigen, guten Sex das endlose Lernen um einiges erträglicher macht. Die Beichte? Wir belügen dadurch permanent unser gesamtes Umfeld, das eine etwas mittelalterliche Vorstellung von Moral und Sexualität hat und diese "Lerngruppe mit gewissen Vorzügen" sicher nicht gutheißen würde. Sorry, liebe Mitschüler, aber im Endeffekt seid doch ihr es, die die Augen vor der allzu offensichtlichen Wahrheit verschließen.

Beichthaus.com Beichte #00033018 vom 08.04.2014 um 00:44:24 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

4838 Konsumweihnachten

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Hass Unglaube Weihnachten Heidenheim

Ich (m/19) beichte heute endlich einmal und zwar: Ich hasse dieses Konsumweihnachten! Weihnachten ist ein Fest der Liebe und sollte erfüllt sein von guter Laune und dem Geruch von Plätzchen, Weihnachtsbäumen, Glühwein. Stattdessen überall nur Smog und Stress, die […]
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Beichthaus.com Beichte #00027324 vom 17.12.2009 um 21:15:21 Uhr in 89522 Heidenheim (45 Kommentare).

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4839 In der Mausefalle

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Prostitution Wollust Morallosigkeit Schamlosigkeit

Ich war letztens in der Mausefalle und dafür schäme ich mich. Die Mausefalle ist übrigens ein Bordell.
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Beichthaus.com Beichte #00005546 vom 24.02.2006 um 01:23:19 Uhr (3 Kommentare).

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“Folge

4840 Die sagenumwobene Entjungferung

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Baden-Baden

Ich war in meinem Freundeskreis sextechnisch eher Eine, die später als die anderen aktiv wurde. Die Sache war die, dass eigentlich alle Mädels um mich herum erzählten, wie schlecht das erste Mal gewesen sei. Es blutete hier und tat dort weh und überhaupt war es nicht ansatzweise so romantisch und schön, wie es sich gehört, zum Teil hat der Typ sie danach auch fallen lassen - das übliche Teenagerdrama also. Es wurde viel geheult und gejammert und ich dachte mir, dass ich mir das wirklich nicht antun will. Eine Woche nach meinem 17. Geburtstag hatte ich dann den Entschluss gefasst, dass ich mich nicht von meinem ersten Mal enttäuschen lassen würde. Ich wusste, dass im nicht so engen Bekanntenkreis ein Typ sehr auf mich stand, der junge Mann war ganz klischeehaft Gitarrist in einer Band, hat mir äußerlich aber nicht sonderlich gefallen und hatte auch charakterlich nichts Reizvolles an sich. Ich habe den Kerl also angeschrieben und eines kam zum anderen, wir verabredeten uns von vornherein zum Sex. Ihn reizte es massiv, dass ich noch Jungfrau war und ich wollte es hinter mir haben. Es war eine sehr komische Situation, am Anfang auch sehr beklemmend und ich war tierisch nervös. Letztendlich aber hatte ich es hinter mir. Es war tatsächlich ziemlich mies zu Anfang, hat aber dann schon irgendwie Spaß gemacht.

Das Gute daran: Ich habe meine Jungfräulichkeit nicht an den Falschen verschenkt, nein, ich habe sie ganz bewusst aufgegeben und wurde demnach auch nicht furchtbar enttäuscht, wie viele meiner Freundinnen damals. Die Entscheidung damals war vermutlich ganz schön feige, aber wenn ich heute an mein erstes Mal denke, dann fällt mir nicht ein, welche meiner Erwartungen nicht erfüllt wurden. Ich erinnere mich einfach nur an die Anekdote, dass mein Hinterkopf ständig an eine Steckdose knallte und ich meinen "Liebsten" darauf hinweisen wollte, indem ich seinen Namen immer wieder sagte, und er das als Ausrufe meiner Begeisterung fehlinterpretierte. Vielleicht habe ich mir damit auch die Chance auf ein "superromantisches, denkwürdiges Erlebnis" meiner Jugend genommen, wer weiß - für mich ist es okay, wie es gelaufen ist. Ich möchte beichten, dass ich mich bei meinem ersten sexuellen Erlebnis wie ein Flittchen benommen und mir einen Kerl dafür "engagiert" habe, den ich weder besonders toll noch sonderlich attraktiv fand, einfach nur, damit es vorbei ist. Und dass die sagenumwobene Entjungferung, die vielen so immens wichtig ist, mir überhaupt nichts bedeutet hat. Das Witzige daran ist eigentlich, dass ich seither nur noch einmal in all den Jahren einen One-Night-Stand hatte, nur um festzustellen, dass mir Sex wirklich nur dann Spaß und Befriedigung verschafft, wenn der Mann mir etwas bedeutet.


Beichthaus.com Beichte #00031198 vom 14.05.2013 um 16:55:05 Uhr in Baden-Baden (20 Kommentare).

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