4406 Beim Fingern erwischt

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Masturbation Morallosigkeit Peinlichkeit

Ich (w/19) muss leider beichten. Ich habe etwas gemacht und weiß nicht, ob das noch normal ist. Ich war vorgestern Abend bei meinem besten Freund. Wir wollten später noch weggehen, weshalb er sich noch schnell duschen wollte. Als er in der Dusche und ich allein in seinem Zimmer war, wusste ich nicht, was ich machen sollte, und habe mich in seinem Zimmer umgesehen. Plötzlich entdeckte ich ein Bild, wo er und sein bester Freund (auf den ich schon länger stehe) abgebildet waren. Sie waren offensichtlich an irgendeinem See oder so und hatten nur Badehosen an. Ich wurde auf einmal ganz geil. Erst wollte ich es lassen, aber dann konnte ich nicht anders. Ich fingerte mir auf das Bild einen. Eigentlich wollte ich mich beherrschen, aber ich glaube, ich habe ziemlich laut gestöhnt. Als ich gerade voll am Kommen war, stand er plötzlich mit seiner Mutter vor mir. Mit der ich mich eigentlich ziemlich gut verstehe. Bevor sie bemerkte, was ich gerade tat, fragte sie, ob ich, bevor wir weggehen, noch schnell etwas essen wolle. Beide guckten mich entsetzt an. Seine Mutter verließ sofort das Zimmer. Ich stammelte etwas vor mich hin, worauf er antwortete, dass es für ihn schon in Ordnung sei, es aber besser wäre, wenn ich doch jetzt gehen würde. Ich sagte ok, ging dann aber auch schnell mit knallrotem Kopf nach Hause. Heute habe ich versucht, ihn darauf anzusprechen, doch er blockte völlig ab. Normal telefonierten wir fast jeden Abend, doch seit dem Vorfall meldet er sich nicht mehr und in der Schule geht er mir auch aus dem Weg.

Beichthaus.com Beichte #00024773 vom 18.09.2008 um 17:54:46 Uhr (70 Kommentare).

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4407 Taubstumme Zigeuner in Prag

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Aggression Zorn Tschechische Republik

Ich (m/27) studiere seit zwei Wochen in Prag Medizinhistorik. Da wir nur am Morgen Vorlesungen haben, habe ich die Nachmittage jeweils zu meiner freien Verfügung. Zum Mittag kaufe ich immer ein leckeres XXL Ei-Schinken-Sandwich und begebe mich alleine in einen Park in der Nähe eines großen Platzes, wo es auch gratis WLAN gibt und verbringe dort gemütliche Stunden. Nun ist es leider so, dass aus irgendeinem Grund ständig Zigeuner auf dem Platz und dem danebenliegenden Park herumlungern und einem sehr aufdringlich einen Unterschriftsbogen zur angeblichen Unterstützung von Taubstummen unter die Nase halten. Dabei stellen sie sich selbst taubstumm, rufen sich aber gegenseitig lautstark Dinge zu. Was sie damit bezwecken wollen, weiß ich nicht. Dies geschieht wirklich fast im Minutentakt. Zuerst habe ich denen auch freundlich auf Englisch mitgeteilt, dass ich nichts von diesem Angebot halte, was aber nichts half. Jeden Tag werde ich unzählige Male belästigt und somit auch beim Konsum meines wohlverdienten Mittagssandwichs gestört. Auch nicht zu reagieren half nichts, die belästigten mich einfach weiter.


Heute Mittag hat es mir nun gereicht: es war kurz vor dem Wochenende und somit gönnte ich mir zusätzlich zu dem Mittagssandwich noch einen schönen Dosenprosecco. Als dann wieder so ein Zigeuner kam, wurde ich verständlicherweise höchst aggressiv und warf ihm einige englische Schimpfwörter an den Kopf, was er merkwürdigerweise verstand. Darauf schlug er mir den gerade geöffneten Dosenprosecco aus den Händen. Da reichte es mir. Ich schlug dem Zigeuner genau auf den Solarplexus, wie ich es einmal im Internet als Tipp gesehen habe. Augenscheinlich tat es seine Wirkung, da der Mann zusammenklappte. Ich hatte große Lust, ihn zusammenzutreten, aber da kamen schon seine Mitzigeuner, woraufhin ich mich aus dem Park entfernte. Reue verspüre ich eigentlich nur ein bisschen, und zwar wenn der Zigeuner zu der Aktion gezwungen wurde. Dann täte mir mein Ausraster auch leid.

Beichthaus.com Beichte #00035081 vom 13.02.2015 um 17:25:56 Uhr in Tschechische Republik (Prag) (25 Kommentare).

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4408 Meine Bierflaschenecke

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Faulheit Trägheit Trunksucht Berlin

Ich (m) habe vor ein paar Jahren für einige Monate aus beruflichen Gründen unter der Woche in Berlin gewohnt. Da mein Kollege nicht weit von mir weg gewohnt hat, war er eigentlich jeden Abend bei mir und wir haben immer etliche Flaschen Bier getrunken. Wenn er mal nicht da war, habe ich natürlich auch alleine meine Bierchen getrunken. Es wurden mit der Zeit immer mehr Flaschen in meinem Zimmer weil wir sie nicht weggebracht hatten. Da ja fast die Hälfte der Flaschen von meinem Kollegen waren, sah ich auch nicht ein sie alleine wegzuschaffen. Ich stellte sie alle ordentlich in eine Ecke meines Zimmers (immer mit dem Etikett nach vorne). Irgendwann bekam mein Kollege Besuch von seiner Freundin und da er auch noch etliche Flaschen bei sich hatte, beschlossen wir die auch noch mit zu mir zu stellen, weil sie das wahrscheinlich nicht so toll gefunden hätte. Am Ende waren es dann so ca. 300 Bierflaschen in meinem Zimmer und ich hab schon die Tür nicht mehr komplett aufbekommen. Irgendwann haben wir dann die Flaschen auch weggebracht, obwohl ich mich mit der Zeit immer mehr an meine wachsende Bierflaschenecke gewöhnt hatte und ich sie auch irgendwo gerne behalten hätte.

Beichthaus.com Beichte #00027511 vom 13.02.2010 um 20:06:27 Uhr in Berlin (19 Kommentare).

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4409 Meine kreativen Zeichnungen

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Dummheit Morallosigkeit Peinlichkeit Schule Villingen-Schwenningen

Ich habe vor rund 3 Jahren in der Schule während des Unterrichts ein Comic aus Strichmännchen und Sprechblasen gezeichnet. Da die Lehrerin nur ein paar Meter weiter vor mir saß, habe ich sie als Hauptdarstellerin benutzt, um mehr Spannung in die ganze Situation zu bringen, weil ich ziemlich gelangweilt war. Dieses Comic ist sehr versaut ausgefallen, sprich: Das war eigentlich schon ein Por*ocomic, mit irgendwelchen Stellungen und Sprechblasen mit versautem Zeugs. Man kann sich ja vorstellen, was da so abging. Mein Tischnachbar hat sich kaputt gelacht, den Comic genommen und nach hinten weitergereicht. Alle haben angefangen zu lachen. Daraufhin kam die Lehrerin und nahm einem Schüler mein Comic weg und las ihn. Sie fragte, wer das getan hat und ich habe dann zugegeben, dass ich das war.


Natürlich hat sie mich dann gehasst und es den anderen Lehrern erzählt. Am selben Tag musste ich ins Rektorat. Dort hat man mir unterstellt, dass ich Probleme mit der Sexualität hätte. Sie wollten mich deshalb zu Pro Familia schicken. Ich hatte keine Lust drauf und sagte, dass dies gar nichts mit meiner Sexualität zu tun hat, ich keine versauten Gedanken an sie verschwende und dass ich nur gelangweilt war. Das ist ja auch die Wahrheit. Dann wurde mir das Angebot gemacht: Ich solle am nächsten Morgen zur Pro Familia gehen und wenn ich dort fertig bin, dann kann ich direkt nach Hause und habe für den Rest des Tages frei. Das war ein Deal.


Am nächsten Morgen ging ich zu Pro Familia und erklärte dem Typen was Sache war. Er meinte, dass die Lehrer völlig übertrieben reagiert haben und mir zu viel unterstellen. Das Gespräch war schon nach ein paar Minuten vorbei. Aber weil die Leute, die bei Pro Familia arbeiten, eine bestimmte Zeit lang eine Person beraten müssen, konnte er mich nicht früher rausschicken und deshalb unterhielten wir uns dann noch 10 oder 15 Minuten über Gott und die Welt. Irgendwann ging ich dann nach Hause.


Am nächsten Tag ging ich wieder zur Schule und dachte, dass sich die Sache legt. Und was war? Auf einmal hingen überall Kopien von meinem Comic an der Wand und vielen lagen auf den Tischen. Ein anderer Schüler kam zu mir und sagte, dass jemand das Comic geklaut, mit nach Hause genommen und haufenweise Kopien davon gemacht hat. Bis heute weiß ich nicht wer das war.
Seitdem hasst mich die Lehrerin so abgrundtief. Ich hatte und habe immer noch ein schlechtes Gewissen, weil sogar die Klasse ein Jahr später davon wusste. Ein Jahr später habe ich mit jemandem darüber geredet und kam auf die Idee, nochmal in die Schule zu gehen und mich persönlich zu entschuldigen. Ich habe dann beim Rektorat nachgefragt in welcher Klasse sie gerade unterrichtet. Dann ging ich dorthin und habe gewartet bis die Schulstunde vorbei war. Plötzlich ging die Tür auf und dann war da meine ehemalige Lehrerin. Sie schaute mich richtig geschockt an, haute die Tür zu und rannte zum Notausgang raus. In dem Moment kam ich mir vor wie ein Schwerkrimineller.
Dann bin ich wieder nach Hause gegangen und habe ihr online eine Nachricht geschickt mit allem was ich zu sagen hatte und habe mich entschuldigt. Ein paar Stunden später kam dann nur eine Antwort, dass sie mir vergibt und dann war Ende. Sie hasst mich wohl bis heute noch abgrundtief, aber mehr konnte ich ja leider nicht mehr machen.

Beichthaus.com Beichte #00029736 vom 18.01.2012 um 20:20:50 Uhr in 78054 Villingen-Schwenningen (Alleenstraße 13) (23 Kommentare).

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“Beichte

4410 Das Raubkätzchen mit der Weintraube

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Dummheit Waghalsigkeit Peinlichkeit Intim

Neulich machte ich mit meiner Freundin ein paar Schweinereien, doch aus irgendeinem Grund wollte sie bestimmte Praktiken nicht. Sie wehrte sich und fing an mich ziemlich fest am ganzen Körper zu kratzen, das kleine Raubkätzchen. Sie hat wirklich lange Fingernägel […]
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Beichthaus.com Beichte #00030172 vom 15.08.2012 um 16:41:20 Uhr (47 Kommentare).

Gebeichtet von Eule5
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