4046 Vom Mobber zum Vergewaltiger

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Aggression Gewalt Maßlosigkeit Rache

Seit meiner Kindheit musste ich immer wieder ein "Wesen" aus meiner Umgebung ertragen, der jeden mobbte und mit dem sich keiner anlegen wollte. Kurz beschrieben ist es jemand, der einen Kopf größer und doppelt so breit ist wie jeder andere. Von diesem Jungen wurde […]
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Beichthaus.com Beichte #00035018 vom 05.02.2015 um 02:32:00 Uhr (15 Kommentare).

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4047 Von der Judenfeindlichkeit geprägt

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Vorurteile Lügen Verzweiflung Gesellschaft Freudenstadt

Ich habe etwas ziemlich Außergewöhnliches zu beichten. Ich (w/27) verheimliche meine Identität vor einigen Menschen. Dazu muss ich etwas ausholen: Ich bin das Kind jüdischer Eltern. Ich bin so erzogen worden, dass ich mir meiner Herkunft bewusst bin und darauf auch stolz sein kann. Bis zu meinem vierzehnten Lebensjahr wussten die wenigsten meiner Mitschüler, dass ich Jüdin bin. Man entwickelt ja erst als Jugendliche/r seine Identität bzw. ist sich seiner Identität bewusst. Eher beiläufig erzählte ich einer Mitschülerin, dass ich Jüdin sei, da wir das Thema Holocaust im Unterricht durchnahmen. Ich dachte mir natürlich nichts dabei, es war eben eine einfache Information. Am nächsten Schultag erlebte ich jedoch mein blaues Wunder: Es begann ein Spießrutenlauf. Mir wurden Judenwitze ins Gesicht geschleudert, ein selbst gebastelter Judenstern auf mein Pult gelegt, Bemerkungen zum Holocaust gemacht und alle anderen erdenklichen Geschmacklosigkeiten, die man sich vorstellen kann. Das Schlimme war, dass dies die nächsten Jahre immer wieder aufkochte. Ich zog mich immer mehr zurück, da ich inzwischen beinahe täglich damit konfrontiert wurde, ich wurde einfach in den Dreck gezogen. Natürlich vertraute ich mich auch einer Lehrerin an, die jedoch eher ratlos als hilfsbereit war. Meinen Eltern erzählte ich nichts - mein Vater hatte einen Schlaganfall erlitten und meine Mutter war jahrelang mit seiner Pflege beschäftigt. Ich wollte niemanden belästigen, außerdem dachte ich dummerweise, ich müsse das als Fast-Erwachsene alleine lösen.


Ich beendete die Schule, fing mein Studium an und merkte, dass ich meine wahre Identität verleugnete. Meine Freunde sind weltoffene und tolerante Menschen und von der Logik her weiß ich absolut, dass ihnen meine Ethnie egal ist. Doch sobald ich auch nur daran denke, ihnen das "Geheimnis" zu offenbaren, kriege ich Schweißausbrüche und Panikattacken und fühle mich in die Schule zurückversetzt. Da mein Nachname nicht "Jüdin" schreit, wissen es die meisten nicht und es ist ihnen auch schlichtweg egal. Ich hatte seit meinem achtzehnten Lebensjahr einen jüdischen Freund, den ich in unserer Gemeinde kennengelernt habe. Daher war es ganz logisch, dass ich kein Geheimnis vor ihm hatte. Doch nach vielen Jahren ging unsere Beziehung in die Brüche. Nun habe ich seit drei Monaten einen nicht-jüdischen Freund und habe beschlossen, dass dieses irre Theater aufhören muss und meine Kindheitstraumata nicht mein Leben bestimmen können. Deswegen habe ich heute einen Termin bei einem Psychologen gemacht, um mich endlich zu befreien und um zu sein, wer ich bin.

Beichthaus.com Beichte #00032741 vom 18.02.2014 um 23:58:53 Uhr in Freudenstadt (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

4048 Der Schwester den Freund ausgespannt

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Habgier Zwietracht Partnerschaft Familie

Ich (w/18) beichte das meine Schwester (20) seit circa einem Monat nicht mehr mit mir redet und mir das ziemlich am A. vorbeigeht. Sie behauptet ich hätte ihr den Freund ausgespannt. Das stimmt nicht. Zwar bin ich seit einem Monat mit ihrem Ex-Freund zusammen, aber der hat vor zwei Monaten nach drei Monaten Beziehung mit ihr Schluss gemacht. Das hatte aber nichts mit mir zu tun, wir sind uns erst nach der Trennung von ihr näher gekommen. Er hatte einfach keinen Bock mehr auf ihre Zickereien. Meine Schwester ist nämlich ein launisches, verwöhntes Prinzesschen. Wenn sie nicht bekommt was sie will führt sie sich auf wie ein trotziges Kleinkind. Bisher hat es kein Kerl länger als ein paar Monate mit ihr ausgehalten.
Als meine Schwester erfahren hat, dass ich jetzt mit ihrem Ex zusammen bin, bekam sie wieder mal einen ihrer Anfälle. Es geht ihr gar nicht um ihn, sie kann es nur einfach nicht ertragen, dass ich ihn jetzt habe. Das war schon immer so. Wenn ich etwas hatte und sie nicht, hat sie unsere Eltern so lange vollgeheult bis sie es auch bekommen hat. Sie ist eine ziemlich gute Schauspielerin und kann auf Befehl weinen. Leider checken meine Eltern das nicht und bevorzugen sie schon immer weil sie immer auf liebes Mädchen macht und alles was sie anstellt mir in die Schuhe schiebt. Jedenfalls rannte sie künstlich heulend zu unseren Eltern und verlangte von denen doch glatt sie sollen mir gefälligst die Beziehung verbieten. Meine Eltern waren natürlich sofort auf der Seite ihrer Lieblingstochter. Aber natürlich können sie mir die Beziehung nicht verbieten da ich erwachsen bin. Jetzt darf mein Freund mich nicht zu Hause besuchen, aber egal, dann gehen wir eben zu ihm. Meine Schwester ignoriert mich seitdem, aber das interessiert mich nicht. Wenn wir ihr zufällig begegnen knutschen mein Freund und ich extra ausgiebig herum um sie zu ärgern!

Beichthaus.com Beichte #00030163 vom 13.08.2012 um 19:08:38 Uhr (44 Kommentare).

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4049 Bindungsangst

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Engherzigkeit Trägheit Partnerschaft

Ich (m/Mitte 30) muss hier heute mal etwas gestehen: Ich weiß nicht, was Liebe zwischen zwei Menschen ist. Ich habe schon relativ früh, so mit 13, 14 Jahren gemerkt, dass alle um mich herum irgendwie total am Rumspinnen sind, man unbedingt "miteinander gehen" muss. Ich habe nie einen großen Bedarf danach verspürt. Klar weiß ich, was Sympathie ist und pflege auch Freundschaften. Sexuell gesehen bin ich hetero und habe auch meinen Spaß daran. Aber einen Menschen so sehr zu mögen, dass ich zum Beispiel fest mit ihr zusammenziehe oder gar heiraten würde, kann ich mir einfach nicht vorstellen. Auch dieses "Kribbeln im Bauch" ist mir völlig fremd. Ich hatte aber nie auch nur das geringste Problem damit, Beziehungen völlig unerwartet und schnell zu beenden, wenn die Frau mich nervte oder sonst was. Mir tut es auch nicht weh, wenn eine Frau etwas mit mir beendet, Freunde verlieren dagegen empfinde ich als schlimm. Freundschaften mit Frauen sind übrigens kein Problem, eine Bekannte bezeichnet mich im Spaß immer als ihren nicht-schwulen schwulen besten Freund, weil ich eben keine Hintergedanken habe.

Die einzige Art von Liebe, die ich kenne und fühle, ist die gegenüber meiner Familie und meinen Haustieren. Dafür würde ich alles tun. Aber mein Empfinden anderen Menschen gegenüber geht über Sympathie und "mögen" einfach nicht hinaus. Daher hab ich mich entschieden, alleine zu bleiben, denn es wäre unfair einer Frau gegenüber, die weit mehr Gefühle in mich investiert (ja, blöde Wortwahl, aber ich denke ihr versteht, wie ich es meine!) als ich ihr entgegenbringen kann. Klar bin ich auch manchmal einsam. Aber ich will ja auch niemandem wehtun, denn das tut mir dann schon leid. Ich bin auf Anraten meiner Familie und einiger Freunde übrigens auch mal zum Psychiater deshalb gegangen, der sich das ganze anhörte und dann meinte, das sei keine Störung in seinen Augen, entweder sei ich eben so, oder die Frau, die mich knackt, wäre mir eben noch nicht über den Weg gelaufen, und dabei belasse ich es auch, was Ursachenforschung angeht. Ich hatte weder eine schwere Kindheit, noch hat mich je jemand falsch angefasst, ich habe keinen besonderen Fetisch, nichts. Auch mein Leben ist als normal zu bezeichnen, Arbeit und Hobbys lasten mich gut aus, ich bin soweit zufrieden nur kann ich eben einfach nicht in "Paarform" lieben und leben. Ich spiele aber auch nie mehr einer Frau etwas vor, seit ich das wirklich weiß. Das habe ich eh nur zweimal, meine anderen Partnerinnen meinten eher, die Liebe käme mit der Zeit. Ist das schlimm? Ich empfinde es gar nicht so sehr so, da ich es nicht anders kenne, aber mein Umfeld reagiert gerade bei neuen Bekanntschaften schon manchmal komisch darauf.

Beichthaus.com Beichte #00031106 vom 30.04.2013 um 09:53:22 Uhr (16 Kommentare).

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4050 Mein ONS mit einer dicken Frau

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Engherzigkeit Ekel Dating Last Night

Ich (m/32) möchte beichten, dass ich es mit einer fetten Frau getrieben habe und mich noch heute dafür schäme. Sie wog geschätzte 130 Kg bei vielleicht 1,70m. Ich rede wirklich von Fettleibigkeit. Wir lernten uns im städtischen Chat kennen und waren beide solo und wollten Sex. Ich sah sie bereits auf Bildern, doch meine Beziehung war gerade vorbei und ich hatte ein ziemliches Bedürfnis wieder jemanden im Arm zu halten. So schlimm wird es nicht sein, dachte ich mir.


Als wir uns trafen, sah ich das ganze Unglück! Sie war ohne Kompromisse und ohne jede Chance es gut reden zu können, fett! Aber ich war zu feige ihr zu sagen, dass sie mir zu fett war und fuhr mit. Wir landeten im Bett und es war ekelhaft! Sie schwitzte ohne sich zu bewegen am ganzen Körper und sie war irgendwie so glitschig, vor allem in den Ritzen zwischen den Fettrollen. Gestunken hat sie jedoch nicht. Ich fühlte mich wie eine mickrige Kirsche auf einer wabbeligen Torte. Einmal wollte ich sie ein Stück nach oben schieben und schaffte es nicht. Das war für beide eine ziemlich peinliche Situation. Als ich in sie eindrang spürte ich nichts, wirklich nichts! Und ich muss zugeben, dass mein Lümmel in ihr innerhalb von vielleicht 15 Sekunden total versagte - ich hatte einen Hänger. Wir hatten es dann abgebrochen und es später mit den Händen fertiggemacht.


Sie wollte sich trotzdem weiter mit mir treffen, aber ich sagte ihr, dass es eine einmalige Sache war. Ich habe sie auch nicht in meine Liste der Sexpartnerinnen eingetragen, die Kerbe in der Bettkante sozusagen. Ich schäme mich für meine Feigheit dass ich mit ihr ins Bett ging. Ich weiß, dass das eine Strafe war, weil ich so gierig und feige war. Ich hoffe ich bekomme jetzt keine Strafe, weil ich fette Frauen derart abstoßend finde und mich sogar dafür schäme und billig fühle.

Beichthaus.com Beichte #00027668 vom 31.03.2010 um 16:43:01 Uhr (40 Kommentare).

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