3851 Ekel-Aktionen zwischen Nachbarn

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Ekel Unreinlichkeit Rache Nachbarn

Ich beichte, dass ich meine dreckige und vollgestuhlte Unterhose bei dem Nachbarn in den Briefkasten gesteckt habe. Ich habe sogar extra drauf geachtet, dass alles vollgesaut ist. Aber nur, weil der Penner immer seine benutzen Kondome auf meine Haustürklinke zieht. Verzeiht meine kindische und dämliche Racheaktion.

Beichthaus.com Beichte #00037714 vom 28.02.2016 um 16:25:21 Uhr (6 Kommentare).

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3852 Die Gesellschaft soll zusammenbrechen!

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Hass Zorn Verschwendung Gesellschaft

Ich kann diese Spaßgesellschaft nicht leiden. Ich hasse es, dass alles Spaß machen muss. Ich hasse diese Oberflächlichkeit des ewigen Jungseinwollens, des operativ möglichen Schönseinwollens, der ewigen Propaganda der jungen, dynamischen, gesunden Gesellschaft, […]
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Beichthaus.com Beichte #00037784 vom 10.03.2016 um 09:33:52 Uhr (33 Kommentare).

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“Beichte

3853 Psychische Folter für die labile Stalkerin

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Boshaftigkeit Zorn Rache Telefon

Ich habe eine russische Kollegin, die ich sehr schätze. Sie ist seit etwas über einem Jahr mit einem Typen zusammen, der offenbar eine ziemliche Weichflöte ist, denn seine Ex stalkt seine neue Freundin - meine Kollegin - schon das ganze Jahr über. Sie hat ihr die Reifen zerstochen und das Auto zerkratzt, schreibt ihr fünfzehnseitige Briefe, einzelne Blätter mit einem riesigen "Hure" darauf und so psychopathische Nachrichten aus Zeitungsschnipseln. Meine Kollegin geht schier am Stock deswegen, ihr Typ meint jedoch nur: "Ach, sie ist ja auch arm dran, alleinerziehend, labil und mit einer behinderten Tochter." Letzte Woche kam wieder so ein fünfzehnseitiges Hassbriefchen und nach langem Hin und Her hatte ich meine Kollegin so weit, mir die Nummer von der Frau zu geben. Sie bat mich aber, ohne eine Rückmeldung nichts zu machen. Das versprach ich ihr auch - brach dieses Versprechen aber prompt.


Am nächsten Tag kam meine Kollegin aufgeregt zu mir und wollte wissen, was ich gemacht hätte, denn die Tante hätte wieder angerufen, verstört und heulend. Ich habe allerdings nur nett mit ihr telefoniert! Mit einem gefakten Russen-Akzent, den sie mir wohl abkaufte, ebenso wie die Story, dass wir eine russische, kriminelle Großfamilie wären und ich sie bei der nächsten kleinen Belästigung meiner guten Freundin mit großem Genuss um die Ecke bringen würde. Und dann stünde ihr Töchterlein ganz allein da. Seitdem ist sogar Ruhe. Was ich nun aber beichten will: Natürlich wollte ich meiner Kollegin helfen, und an alle Hobbypsychologen unter euch, nein, ich war und bin nicht an einer Nummer mit der armen russischen Lady interessiert. Vielmehr macht mir die psychische Folter dieser labilen Stalkerin einen Heidenspaß. Ich denke, ich beglücke sie noch ein paar Mal mit Anrufen, selbst wenn es jetzt so bleiben sollte und sie endlich Ruhe gibt. Das ist relativ asozial, aber zumindest eine gute Tat wurde damit doch begangen.

Beichthaus.com Beichte #00034988 vom 31.01.2015 um 00:14:42 Uhr (7 Kommentare).

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3854 Mein Manuskript

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Peinlichkeit Verzweiflung Trunksucht Familie

Ich habe aus Versehen, einen Teil eines Romans, den ich gerade schreibe, an meine Eltern geschickt. Jetzt schiebe ich Panik, weil darin auch eine exzentrische Sexszene vorkommt. Eigentlich wollte ich den Roman noch niemandem zeigen, weil ich damit ja noch nicht fertig bin. Ich schicke die Word-Datei gelegentlich als Sicherungskopie an mich selbst. Als ich das vor ein paar Tagen mal wieder tat, war ich ein bisschen betrunken und habe es deshalb geschafft, die Datei meinen Eltern zu schicken.

Beichthaus.com Beichte #00028668 vom 23.02.2011 um 22:42:55 Uhr (17 Kommentare).

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“35.000

“Folge

3855 Stöhnen in der Bibliothek

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Peinlichkeit Studentenleben Würzburg

Ich (w/22) habe gerade in der Bibliothek über Kopfhörer einen Trailer geschaut. Gerade war eine Sexszene und mehrere Menschen hatten Sex. Nachdem ich einen Freund gesehen hatte, klappte ich meinen Laptop zu und bin aufgestanden. Dabei habe ich den Kopfhörer versehentlich ausgestöpselt. In der mucksmäuschenstillen Bibliothek waren also die lauten Geräusche rammelnder Menschen zu hören. Ich habe schnellstmöglich den Ton ausgemacht. Dennoch haben sämtliche Leute mich irritiert, aber auch teilweise fasziniert angesehen. Als graue Maus mit wenig Selbstbewusstsein wollte ich einfach nur im Erdboden versinken.

Beichthaus.com Beichte #00037889 vom 21.03.2016 um 14:13:51 Uhr in 97074 Würzburg (Am Hubland) (8 Kommentare).

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“Folge