3166 Der Gartenzwergstreit

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Diebstahl Falschheit Nachbarn Hannover

Als ich (w/20) noch etwas jünger war, sprich 8 oder 10, bin ich in einer Gartenanlage über einen Gartenzaun geklettert und hab die wirklich heiß geliebten Gartenzwerge eines garstigen, mürrischen Gärtners genommen (er hat uns spielende Kinder immer angeschrien, ist auf unsere Spielzeugautos getreten und hat uns verscheucht) und sie willkürlich zwei Gärten weiter abgestellt. Einen hab ich mit nach Hause genommen und zu meiner Mutter gesagt, ich hätte ihn gefunden - vermutlich hat sie mir die Geschichte nie abgenommen, trotzdem stand er eine Weile im Flur rum, weil sich wohl niemand erbarmt hat ihn wegzuschmeißen. Ich habe damit einen Streit in einer friedlichen Kleingartenkolonie ausgelöst und hätte mich schlecht fühlen müssen, stattdessen bin ich mit einem Grinsen dran vorbeispaziert, als sich die werten Herren angeschrien und beleidigt haben. Heute denk ich mir doch, dass das sehr gemein war. Zumindest dem willkürlich gewähltem Opfer gegenüber.

Beichthaus.com Beichte #00027434 vom 22.01.2010 um 00:47:39 Uhr in Hannover (17 Kommentare).

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3167 Der Verfall der deutschen Sprache

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Verzweiflung Dummheit

Ich muss gestehen, dass es mir von Jahr zu Jahr weniger gefällt, dass man hier in Deutschland immer weniger Deutsch in Bus, Bahn und auf der Straße hört. Was dazu noch einige hiesige Einheimische in extrem fehlerhafter Muttersprache im Internet texten - da schlage ich die Hände über dem Kopf zusammen und zweifele am staatlichen Bildungsauftrag. Oder besser an dessen Erfolg. Und ich beziehe mich nicht auf einfache Tippfehler! Lasst doch die Sprache nicht sterben!

Beichthaus.com Beichte #00036750 vom 01.10.2015 um 18:33:15 Uhr (24 Kommentare).

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“Folge

3168 Die Frau vom Chef meines Vaters

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Ehebruch Fremdgehen Schamlosigkeit Arbeit Chef

Ich (m/21) war mit meinem Vater auf einem Geschäftsessen seines Chef. Außerdem waren dort noch zwei Arbeitskollegen und die Gattin des Chefs. Die durchaus sehr attraktiv ist. Ehrlich gesagt hatte ich schon ziemlich anzügliche Gedanken, was man mit dieser Frau so alles anstellen könnte, doch dann plötzlich kam eine etwas ältere Frau in den Raum, es war die Mutter des Chefs. Nach dem ersten Gang stieg das Niveau der Gespräche und es bezog sich alles auf die Arbeit und ich verstand nur noch die Hälfte. Mit dem neuen Gesprächsthema kehrte bei mir leider auch die Langeweile ein. Und nicht nur bei mir, nein, sondern auch bei der geilen Gemahlin und der Mutter des Chefs. Nachdem die Gespräche hitziger wurden, ging der Chef in die Küche und meinte, mit dem Essen sollte gewartet werden und führte die arbeitende Gesellschaft aus dem Raum, um einen exklusiven neuen Entwurf zu besprechen. Diese Pause verwendete die alte Frau, um sich nicht nennenswerter Dinge zu entledigen. Abgesehen davon, dass wir schon vier Flaschen Wein getrunken hatten und die Milf mir die ganze Zeit in die Augen schaute, fing ich an, mich heranzutasten. Plötzlich schaute sie mir tief in die Augen und fragte: "Na Kleiner, schon mal Spaß auf der Toilette gehabt?" Ich lief rot an und wusste nicht, wie ich darauf reagieren sollte. Das war eigentlich mein Ziel, aber dass es so schnell ging, konnte ja keiner ahnen.

Die anderen waren noch beschäftigt, also stand sie auf und ich ging hinterher. Ich folgte also und mittlerweile war mir der Arbeitsplatz meines Vaters ziemlich egal, wobei ich definitiv dankbar war, dass mein Vater ein hohes Tier ist. Ich lief ihr also nach, als sie versuchte, die Toilette zu betreten, beim Drücken der Klinke ertönte aber nur ein merkwürdiges sonores Grunzen von drinnen, ich dachte: "Scheiße die alte Schachtel versaut mir gerade meinen Stich." Doch sie drehte sich um, lächelte mich an und meinte ich sollte mir keine Sorgen machen, es gibt ja noch das Gästezimmer. Wir gingen also in den ersten Stock. Sie schloss hinter uns die Tür zu und fing an mich zu küssen und ihre Hand in meine Hose zu stecken. Mein Penis war schon auf Kampfkurs, also zog ich ihr Kleid hoch und steckte meine Hand in ihre Unterwäsche. Sie kniete sich vor mich und fing an mich oral zu befriedigen, als plötzlich die Stimme Ihres Mannes ertönte und er nach ihr rief. Wir erschraken beide unheimlich. Sie zog sich das Kleid runter und antwortete: "Sofort Schatz!" Das Gute an der Sache war, wir wurden nicht in flagranti erwischt und seit etwa fünf Monaten schlafe ich mit der Frau vom Chef.

Beichthaus.com Beichte #00025224 vom 27.11.2008 um 09:51:12 Uhr (29 Kommentare).

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3169 Orgasmus beim Kacken

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit

Orgasmus beim Kacken
Ich (w/22) möchte etwas beichten, das vielleicht irgendwie eklig ist - ich kann dafür allerdings nichts. Vor einiger Zeit hatte ich eine fiese Magen-Darm-Grippe und war ständig auf dem Klo. Egal, was ich aß und trank, ich hatte dauernd heftige Darmkrämpfe und Stuhl wie Wasser. Am dritten Tag passierte es dann. Ich saß mal wieder auf dem Lokus, mein Unterleib war total am rumspacken und ich krampfte und presste den Mist aus mir raus. Plötzlich kribbelte alles und ich wurde immer erregter. Ich glaube, durch die ganze Action da unten wurden einfach die Nerven meiner Klitoris stimuliert. Und zwischen dem ganzen Gefurze und Gestöhne hatte ich dann schließlich einen wirklich krassen Orgasmus, ohne mich irgendwie anzufassen und obwohl mich weder Kot noch anderweitiger Klokram anmacht. Da das selbstverständlich generell eklig ist und das Thema "Frauen und Kacken" immer noch tabuisiert wird, kann ich das niemandem erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00034081 vom 09.10.2014 um 00:10:38 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

3170 Verrückte Präsentation im Baumarkt

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Peinlichkeit Manie

Ich (m/34) benehme mich manchmal so, als hätte ich nicht alle Tassen im Schrank. Ich habe einen Job, in dem ich angesehen bin, und komme sehr gut über die Runden. Ich löse Probleme, diskutiere gerne und bin ein sehr geselliger Typ. Meine Kollegen mögen mich. Mir geht es im Alltag einfach gut. Wenn ich aber alleine bin - oder auch nur irgendwo unbemerkt, unterhalte ich mich manchmal mit mir selbst. Zwar relativ leise, aber wenn jemand in wenigen Metern Entfernung vorbeigehen würde, würde er es bestimmt hören. Vor Kurzem habe ich mich wieder dabei ertappt, dass ich im Baumarkt wirres Zeug geredet habe. Es war der Text für eine Präsentation bei meinem Abteilungsleiter für die Akquise neuer Kunden und Vorstellung der gefährlichsten Konkurrenten. Es war alles so plastisch, als wäre ich schon beim Abteilungsleiter und würde präsentieren. Als ich dann wieder nach Hause gefahren bin, habe ich mir im Auto, die Teilnehmer der Präsentation vorgestellt und was sie wohl darüber denken. Ich habe versucht, mich in sie hineinzuversetzen. Ihre Emotionen habe ich dann in Grimassen ausgedrückt, die ich während der ganzen Fahrt geschnitten habe. Ich bin reihum die Kollegen durchgegangen und habe dann ihre Emotionen gespielt.


Bei einem cholerischen Kollegen habe ich wie bekloppt im Auto herumgeschrien und mit einer Hand wild herumgefuchtelt, auf die anderen Verkehrsteilnehmer gezeigt und mich generell wie verrückt aufgeführt. Nach ein paar Minuten bin ich dann zu dem ängstlichen Kollegen übergegangen und habe auf alles ängstlich reagiert - ich fuhr immer langsamer, als ich sollte, und habe mich erst in die Lage hineinversetzt, ehe ich mir vorstellte, wie der ängstliche Kollege auf mein präsentierendes Ich reagiert. Ich habe Sätze angefangen, mich vom präsentierenden Ich unterbrechen lassen und generell spielte ich die Rolle echt gut - bis ich dann nach Hause kam. Ich bin dann in den zweiten Stock gelaufen, und in meine Wohnung - auch auf der Treppe schnitt ich für jeden Kollegen eine bestimmte Grimasse, die die vorherrschenden Emotionen während der Präsentation darstellte. Es wäre mir unglaublich peinlich, wenn mich jemand so im Treppenhaus sehen sollte, aber trotzdem kann ich es nicht lassen. Das Beste passierte allerdings in meiner Wohnung. Dort angekommen hatte ich Lust auf einen Kaffee. An der Küchentür habe ich dann haltgemacht, da dort das Parkett in Fliesen übergeht. Ich dachte mir, dass man in seinem Leben Risiken eingehen und Grenzen überschreiten muss, damit man bekommt, was man möchte und bin dann von dem einen auf den anderen Bodenbelag gehüpft. Danach habe ich mich echt gut gefühlt, aber ich fürchte, ich habe nicht alle Latten am Zaun.

Beichthaus.com Beichte #00032285 vom 24.11.2013 um 10:02:17 Uhr (13 Kommentare).

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