24926 Sexpaket per Internet

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Boshaftigkeit Verschwendung Peinlichkeit Geld Internet

Ich habe vor langer Zeit mal einem Mitschüler von mir übers Internet ein Sexpaket zukommen lassen. Wir haben ihn immer als Schwuchtel bezeichnet und keiner konnte ihn wirklich allzu gut leiden. Eines Tages habe ich dann die Initiative ergriffen und habe in einem Sexshop per Internet ein schönes Sortiment für Schwule zusammengestellt - alles im Wert von ca. 300 Euro. Ich habe bei der Bestellung "per Nachnahme" ausgewählt und seine Adresse und den Namen angegeben. Nach ein paar Tagen war das Paket schließlich angekommen und da mein Mitschüler schon zufällig auf ein Paket wartete und der Absender der Firma individuell geändert wurde, damit nicht gerade Sexshop XXX draufsteht, hat er das Paket mit Freude entgegen genommen.

Sein Vater, ein Zahnarzt (hat sowieso genug Kohle) hat direkt den Rechtsanwalt eingeschalten und zusätzlich versucht, per Telefon etwas herauszubekommen. Leider war diese Rundrufaktion erfolglos, mir wurde jedoch unterstellt, ich hätte am Telefon gesagt "Ah, ist es schon angekommen", jedoch wäre niemand so blöd, so etwas zu sagen, wenn er es selbst abgeschickt hat. Bis heute weiß er nicht, wer es war und hat sicherlich immer noch Spaß mit dem Inhalt des Paketes. Ich habe ihm auch mal einen 2.000-Euro-Schrank zugeschickt, weiß aber bis heute nicht, ob der je angekommen ist. Das Internet ist schon eine coole Sache.

Beichthaus.com Beichte #00023202 vom 23.11.2007 um 22:21:46 Uhr (11 Kommentare).

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24927 150 Euro in meiner Tasche

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Diebstahl Habgier Engherzigkeit Kollegen

Also ich möchte beichten, dass ich schuld daran bin, dass eine Azubine ihren Job verloren hat. Ich wurde vor sieben Monaten gekündigt, dort wo sie auch gearbeitet hat. In dem Laden befand sich eine Mitarbeiter Kasse, an welcher ich mich fleißig bedient habe und um die 150 Euro in meine Tasche gewandert sind. Vor drei Tagen habe ich dann erfahren, dass sie gekündigt wurde, weil genau diese besagten 150 Euro gefehlt haben. Naja, nun sollte ich mich schuldig fühlen, aber ganz im Gegenteil. Ich freue mich, dass diese Schl***e ihren Job verloren hat, da wir eh auf Kriegsfuß standen.

Beichthaus.com Beichte #00021144 vom 04.02.2007 um 02:57:38 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

24928 Die Ex der zwei Brüder

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Ex

Ich habe die Ex-Freundinnen von zwei Brüdern gebu*** und habe jedes Mal, wenn ich daran denke, ein fieses Lachen im Gesicht.

Beichthaus.com Beichte #00007080 vom 29.03.2006 um 10:15:36 Uhr (1 Kommentare).

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24929 Pisse im Bier

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Ekel Boshaftigkeit

Ich habe vor einem Jahr am Vatertag ins Bier eines Freundes gepisst und fand es richtig lustig, als er es mit Genuss ausgetrunken hat!

Beichthaus.com Beichte #00002700 vom 05.12.2005 um 05:51:32 Uhr (3 Kommentare).

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“Folge

24930 Zweckgemeinschaft für den Wohlstand

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Ehebruch Schamlosigkeit Selbstsucht Geld

Ich (w/32) beichte, dass ich einen wohlhabenden Mann nur des Geldes wegen geheiratet habe und ihn auch betrüge. Wir haben uns vor sieben Jahren kennengelernt. Obwohl er gut aussieht, sehr charmant ist und an sich ein unkomplizierter, witziger Mensch ist, habe ich nie so etwas wie Liebe für ihn empfunden. Nachdem wir uns einige Wochen gedatet haben, bin ich eine Beziehung mit ihm eingegangen - ich dachte damals, so etwas wie Liebe würde sich entwickeln. Doch das passierte nicht. Aber meinen Lebensstandard wollte ich keineswegs aufgeben: Er hat Geld ohne Ende und überhäuft mich mit Geschenken. Mir steht so viel Geld zur Verfügung, dass ich eigentlich nicht weiß, wie ich es ausgeben kann. Ich habe meinen Job gekündigt und bleibe zu Hause, während er arbeiten geht. Ich muss zudem sagen, dass ich selbst relativ normal aufgewachsen bin, d.h. die klassische Mittelschicht. Wie auch immer, ich bleibe zu Hause und habe eine Affäre mit einem Mann begonnen, den ich in einer Bar kennengelernt habe, als mein Mann mal wieder auf Geschäftsreise war. Momentan arbeitet er an einem neuen Projekt und reist dementsprechend viel, was bedeutet, dass ich die Nächte betrunken mit meinem Geliebten verbringe, shoppen gehe oder selbst für ein paar Tage wegfahre.


Ich kann eigentlich gar nicht genau sagen, ob mein Mann mich wirklich liebt. Er ist zufrieden, wenn ich mit ihm zu Geschäftsessen gehe, er mit seinen Autos durch die Gegend fahren kann, oder ich ihm ein Geschenk kaufe. Vielleicht sind wir eine Art Zweckgemeinschaft und er hat auch eine Affäre. Aber das glaube ich nicht, für so etwas braucht man Zeit und er arbeitet sich dumm und dämlich. Manchmal besuche ich meine Eltern und alte Freunde und sehe, wie sehr ich mich verändert habe. Ich lebe in einer eigenen Welt - was mich aber nicht stört. Nur die Langeweile ist manchmal erdrückend, aber deswegen habe ich auch eine Affäre. Wer weiß, wie lange das halten wird. Irgendwann wird es mir bestimmt zu langweilig. Eine Scheidung kann ich mir nicht vorstellen. Dieser Lebensstandard ist wie eine Droge - ich kann mir nicht vorstellen, bescheidener zu leben.

Beichthaus.com Beichte #00034182 vom 25.10.2014 um 03:46:34 Uhr (28 Kommentare).

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