24706 Erdkundelehrerin vor der Pensionierung

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Engherzigkeit Faulheit Schamlosigkeit Schule

Ich hatte in der neunten Klasse eine Erdkundelehrerin, die kurz vor der Pensionierung stand. Sie hat gar nichts gepeilt und wurde von allen ständig verarscht. Sie hatte eine extrem hohe und leise Stimme, sodass man sie in der letzten Reihe gar nicht verstanden hat. Außerdem hat sie extrem viel geraucht und alles was sie uns gegeben hat, hat nach Kippen gestunken, und sie hatte immer dasselbe, undefinierbare graue, geblümte Kleidungsstück an.

Wir haben nur Mist gemacht, uns gegenseitig mit Papierkugeln abgeworfen (und sie auch), in Karten, die wir ausfüllen sollten, Städtenamen aus Herr der Ringe geschrieben, nie die Hausaufgaben gemacht (weil man sich nur unter dem Tisch verstecken musste, wenn sie kontrolliert, damit sie es nicht bemerkt), und unsere Schulbücher ausradiert (geht wunderbar). Besonders Seitenzahlen mussten dran glauben, aber auch andere Kleinigkeiten. Ich habe gedacht, wir bekämen dafür irgendwann Ärger, allerdings habe ich zum Glück deswegen nie etwas von der Schule gehört.

Beichthaus.com Beichte #00023504 vom 22.03.2008 um 05:36:06 Uhr (6 Kommentare).

Gebeichtet von chazy chaz
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24707 Lieber Chef, ich weiß, dass ich gekündigt werde!

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Schamlosigkeit Arbeit Osnabrück

Ich (m/24) habe, bis vor wenigen Tagen, in einem Pflegeheim gearbeitet. Als ich vor ungefähr zwei Wochen am Dienstzimmer vorbeigelaufen war, habe ich zufällig mitbekommen, wie der Chef mit seinem Stellvertreter über Mitarbeiter sprach, die er am Ende des Monats entlassen wollte. Darunter auch mein Name. Ich war verdammt nochmal wütend und überlegte, wie ich mich rächen könnte. Mein Vorhaben wurde durch das falsche Lächeln des Chefs bestätigt, mit dem er mich jeden Morgen begrüßte. Doch das hat mich nur stärker gemacht!

Am Samstag feierte eine Kollegin ihren Geburtstag, wir versammelten uns an einem Tisch im Speiseraum, es gab Kaffee, Kuchen und scheinheilige Glückwünsche. Der Chef bekam natürlich das größte Stück, schließlich war besagte Kollegin eine widerliche Schleimerin. Angeekelt und wütend wartete ich einen passenden Moment ab, um diesen Arschgeigen zu zeigen, was ich von ihnen halte.

Irgendwann sprang ich auf, öffnete meine Hose, lief zu meinem sichtlich verwirrten Chef und urinierte auf seine Klamotten. Mit hochrotem Kopf brüllte er mich an, was mir den einfallen würde und ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte. Oh ja, die hatte ich. Ich nahm die volle Milchpackung und rannte damit durch den Raum, nebenbei schüttete ich ein wenig aus, schrie und beschimpfte die Mitarbeiter, die mir unsympathisch waren. Nach wenigen Minuten versuchte mich ein Kollege erfolglos aufzuhalten, die anderen waren verstört oder versteckten ihr Grinsen. Ich war nicht zu stoppen, musste mir aber bald etwas anderes einfallen lassen.

Ich sprintete aus dem Raum, warf dabei noch ein paar Stühle um. Ich wollte zu den Umkleideräumen, um mir etwas Zeit zu verschaffen. Und wem musste ich ausgerechnet treffen? Den Stellvertreter, der wusste, dass mich der Chef rauswerfen wollte. Er zog sich gerade um, auf dem Boden lag seine Jeans, in seinen Händen hielt er die Hose, die zur Arbeitskleidung gehörte. Mit Unschuldsmiene begrüßte ich ihn, tat so, als würde ich meine Schuhe zubinden, hob die Jeans auf und riss ihm die andere Hose aus den Händen. Er zog ziemlich stark daran, doch ich war einfach stärker als dieser alte Drecksack. Gerne hätte ich ihm noch die Fresse poliert, doch die Tatsache, dass er nun ohne Hose rumlaufen musste, war befriedigend genug. Danach setzte ich mich in mein Auto und fuhr, wie ein Irrer grinsend, nach Hause. Die Kündigung lag gestern in meinem Briefkasten, die Hosen habe ich immer noch. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00009986 vom 09.06.2006 um 19:44:08 Uhr in Osnabrück (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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24708 I want your ugly, I want your disease

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Zwang Manie Unreinlichkeit Paderborn

Ich (w/20) liebe es aus den Gläsern anderer Leute zu trinken. Wenn wir Besuch hatten, auch von denen welche fremd waren, muss ich es mir echt verkneifen mir deren Glas zu schnappen und daraus zu trinken. Ich weiß echt nicht, wieso ich so den drang danach verspüre. Aber ich finde den Gedanken irgendwie geil. Zum Glück habe ich ein gutes Immunsystem und fange mir nicht so schnell Krankheiten ein. Ist auch noch gar nicht vorgekommen.

Beichthaus.com Beichte #00028291 vom 11.11.2010 um 18:03:28 Uhr in Paderborn (24 Kommentare).

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24709 Das Tabu macht es erst richtig interessant!

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Begehrlichkeit Sex Schamlosigkeit

Meine Schwester und ich haben ein sexuelles Verhältnis seit wir 13/14 Jahre alt waren. Heute bin ich 35 Jahre alt und meine Schwester ist ein Jahr älter. Bevor ich volljährig wurde, hat sie mit der Pille verhütet. Mit 19 habe ich mich einer Vasektomie unterzogen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00039829 vom 02.06.2017 um 18:17:53 Uhr (18 Kommentare).

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24710 Jäger des verlorenen Schatzes

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Selbstsucht Diebstahl Misstrauen

Ich bin Jäger und meine Beichte liegt nun ein paar Jahre zurück. Als ich bei Dämmerung auf meinem Hochsitz saß, konnte ich beobachten, wie ein etwas in die Jahre gekommener Mann im Wald abseits der ausgezeichneten Wege herumlief. Er hatte einen Rucksack bei sich, was ja erst einmal nichts Besonderes darstellt. Er schaute sich ständig um und verhielt sich fast paranoid. Mit meinem Fernglas konnte ich ihn sehr gut beobachten. Schließlich verbuddelte er an einem Baum eine Box, ziemlich tief. Er hat einen Klappspaten dabei und brauchte seine Zeit. Mir war das Ganze an diesem Abend zu heiß und ich schaute mir die Sache erst ein paar Tage später noch mal genauer an. Ich buddelte also an besagter Stelle und fand eine Kassenbox, die ich leicht aufbrechen konnte. In der Box waren Schmuck, mehrere 10.000 Euro in 500 Euro Scheinen in Alufolie und Goldmünzen. Der Mann vertraute wohl keinem, keiner Bank, niemandem. Ich nahm alles an mich und lebe heute noch sehr gut von dem Geld. Ich habe immer etwas ausgegeben, ohne dass es auffällt. Schmuck war mir zu heiß. Die Goldmünzen auch. Man muss ja beim Pfandhaus den Personalausweis vorlegen, damit die Kripo bei eventuellem Diebstahl Zugriff auf die Personalien hat. Ich habe kein schlechtes Gewissen, er ist selbst schuld, auch wenn mich sehr viele dafür hier zerreißen werden.

Beichthaus.com Beichte #00032812 vom 03.03.2014 um 13:38:27 Uhr (38 Kommentare).

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