23836 Mein Bruder geht mir nicht mehr aus dem Kopf!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Maßlosigkeit Familie

Ich hasse mich selbst dafür ein wenig, dass ich das jetzt hier schreibe, aber irgendwie muss es trotzdem raus. Als ich (w/24) 16 war, habe ich mit meinem drei Jahre älteren Bruder geschlafen. Das Erlebnis an sich war nicht so toll, aber in letzter Zeit denke ich immer öfters darüber nach, es wieder zu tun. Es ist krank und ich weiß, dass es falsch ist. Trotzdem flüchte ich mich in Fantasien und Vorstellungen von ihm und mir, die alles andere als 'brüderlich' sind. Ich schäme mich, aber was soll ich machen? Ich liebe ihn und er geht mir nicht mehr aus dem Kopf!

Beichthaus.com Beichte #00022522 vom 15.08.2007 um 00:51:56 Uhr (7 Kommentare).

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23837 Versalzen, gemixt und superscharf

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Ernährung Zivi & Bund

Ich möchte etwas beichten, das schon eine Weile her ist. Vor 17 Jahren habe ich Zivildienst geleistet: Essen auf Rädern, ein lockerer Job. Ich hatte eine Tour, die um 12 Uhr zu Ende war und mit Ende dieser Tour fing mein Feierabend an. Eines Tages bekam ich einen Neukunden, der von meiner Route weit weg wohnte. Ich musste wegen ihm 17 km (je Richtung) Umweg machen und musste damit eine halbe Stunde länger arbeiten. Das kotzt mich an. Da er zudem kein Trinkgeld gab und sein blinder Dackel mich immer terrorisierte, wollte ich ihn loswerden. Also habe ich das Essen in der Alupackung die ganze Fahrt über an die Windschutzscheibe beim Scheibenwischer gehalten, damit dass Essen kalt wurde. Nachdem er nach einer Woche kaltem Essen nicht abbestellte, habe ich das Essen zusätzlich so lange geschüttelt, dass Gemüse, Kartoffel, Soße und Fleisch eine Einheit wurde. Leider ohne Erfolg.

Die darauffolgende Woche habe ich zusätzlich das Essen etwas nachgewürzt, d.h. es entweder mit zwei Teelöffeln versalzen oder mit Tabasco geschärft, oder beides. Anscheinend mochte der alte Daddy kaltes, versalzendes und gemixtes Essen. Also musste ich einen Schritt weitergehen und habe, neben den bereits beschriebenen Maßnahmen, das Fleisch erst halbiert und später komplett entfernt. Zwei weitere Wochen später hatte er endlich abbestellt und mein gewohnt früher Feierabend war wieder in der Norm.

Beichthaus.com Beichte #00021597 vom 04.05.2007 um 00:06:50 Uhr (7 Kommentare).

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“35.000

“Folge

23838 130 Euro für vier Telefonate

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Verschwendung Neugier Fetisch Thalmässing

Ich (w/27) habe heute vier Mal bei einer Telefonsexhotline für reife Damen angerufen. Mit den ersten beiden konnte man sich ganz gut unterhalten, die haben alles schön herausgezögert. Die Dritte war eine richtige Drecksau, die hat Sachen erzählt, da hat sogar mein […]
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Beichthaus.com Beichte #00022360 vom 26.07.2007 um 02:17:59 Uhr in Thalmässing (4 Kommentare).

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23839 Frauen sollen Männer bedienen!

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Selbstsucht Schamlosigkeit Habgier

Frauen benutze ich und werfe sie weg danach, wie Klopapier. Das bedeutet zwangsläufig auch, dass ich sie nicht immer zweckgemäß, also zum Vögeln benutze (Klopapier kann man ja auch zum Naseputzen nehmen). Teilweise spiele ich ihnen auch die große Liebe vor, um mich von ihnen finanzieren zu lassen - eine dieser Frauen zahlte meine komplette Zimmereinrichtung - oder ich reiße sie auf und verkaufe sie meistbietend unter Kumpels. Ich habe da auch keine moralischen Probleme, da Frauen, wenn sie es nicht merken, ja sowieso nur Idioten sind. Von meiner christlichen Überzeugung her bin ich auch der Meinung, dass die Frau dem Mann dienen sollte. Mit Sicherheit werde ich für diese Beichte von vielen gehasst, aber ich bin mir sicher den meisten Männern geht es wie mir.

Beichthaus.com Beichte #00002859 vom 08.12.2005 um 13:12:08 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

23840 Ich bin ein richtiges Miststück!

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Selbstsucht Schamlosigkeit Faulheit

Meine Wenigkeit ist ein ziemliches Miststück. Ich bin Ende 20 und habe seit vielen Jahren eine Beziehung. Eigentlich bin ich glücklich, da ich mit ihm einen guten Fang gemacht habe. Er ist meine Sicherheit, mein Ruhepol, mein Liebhaber und mein bester Freund. Dennoch verdrehe ich zu gerne Männern im Internet den Kopf, treffe mich völlig unverfänglich mit ihnen und genieße es, wenn sie sich in mich verlieben. Dabei ist mir auch einer ins Netz gegangen, der in einer Beziehung lebt und Kinder hat. Anfangs hatte ich ein schlechtes Gewissen, mittlerweile jedoch nicht mehr. Er sieht einfach zu gut aus, teilt meine Interessen und ist intelligent. Es ist einfach eine Genugtuung, dass er mir hinterher läuft und mir verliebte E-Mails schreibt. Und das schon seit zwei Jahren. Einen Beischlaf mit mir würde ich ihm selbstverständlich nie gestatten, es ihm aber verraten würde die Sache vermutlich zunichte machen. Und es gefällt mir doch so gut, mit ihm machen zu können, was ich will, nur, weil er mit mir in die Kiste will. Männer... es ist so einfach!

Weiterhin arbeite ich im Büro so wenig wie möglich und bin Meisterin der Delegation! Ich verstehe es, mein privates Internetsurfen, E-Mails schreiben und Herumträumen so geschäftig wie möglich aussehen zu lassen, sodass mir jeder umgehend helfen möchte, was ich selbstredend gerne annehme. Damit lässt es sich durchaus aushalten, von der jährlichen Gehaltserhöhung mal ganz abgesehen. Meine Kollegin ackert also zeitweilig für uns beide und merkt es nicht einmal. Da ich sie ohnehin nicht leiden kann, genieße ich diesen Zustand. Wenn ich mir trotz allem mal eine Auszeit gönnen möchte oder unzufrieden bin, mache ich einfach ein paar Tage krank. Dann hocke ich daheim vorm PC, lümmele auf der Couch oder kümmere mich um Sachen, zu denen ich sonst nie komme. Dazu natürlich schon Mittags ein kühler Weißwein, ist klar.

Auch mit Freunden springe ich gern so um, wie es mir passt. Habe ich auf ein Treffen keine Lust, erfinde ich eine Ausrede. Zweimal mit den Wimpern klimpern, schon vergibt man mir. Generell drehe ich alles so, dass mein Gegenüber ein schlechtes Gewissen hat, obwohl ich es eigentlich haben sollte. Prinzipiell bin ich am liebsten mit mir allein. Da brauche ich mich nicht verstellen und muss den unansehnlichen Minderheiten mit ihren exorbitanten Nichtigkeiten nicht gegenübertreten. Es genügen schon Rechtschreib- oder Sprachfehler, ein hässliches Antlitz oder ein armseliges Gehalt, schon fühle ich mich erhaben. Kriegt natürlich durch mein hübsches Erscheinungsbild sowie den bis zur Perfektion ausgereiften Hundeblick, der in jedem Mann umgehend den Beschützerinstinkt weckt, keiner mit. Und? Alles halb so schlimm. Durch Freundlichkeit wird man nur ausgenutzt, belächelt und nicht ernst genommen. Das Leben ist zu kurz, um auf sich herumtrampeln zu lassen!

Beichthaus.com Beichte #00022293 vom 17.07.2007 um 11:06:12 Uhr (8 Kommentare).

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