22866 Eingequetschte Katze

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Lügen Falschheit Feigheit Habgier Tiere

Beim Zuschlagen der Haustür ist durch den noch offenen Spalt die Katze vom Nachbarn unbeabsichtigt gequetscht worden. Sie konnte die Hinterbeine nicht mehr bewegen. Ich habe dem Besitzer die Katze gebracht und gesagt, dass ich sie so am Straßenrand habe liegen sehen und, dass vermutlich ein Auto sie überfahren hat. Die Katze musste leider beim Tierarzt eingeschläfert werden. Vom Katzenbesitzer erhielt ich 50 Euro, weil ich so nett gewesen sei, denen die Katze gebracht zu haben. Ich fühle mich ziemlich mies.

Beichthaus.com Beichte #00029498 vom 07.11.2011 um 23:21:37 Uhr (19 Kommentare).

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22867 Bahnhofalki in der Pfandflaschenoase

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Trunksucht Stolz

Ich (m/26) beichte, einmal in der Woche ein Bahnhofalki zu sein. Ein großer Teil unserer Bevölkerung würde mich, jeden Samstag, als Abschaum der Gesellschaft bezeichnen, doch das stört mich nicht weiter. Unter der Woche gehe ich wie die meisten Deutschen brav zur Arbeit, darüber hinaus spare ich für ein Haus und lebe vernünftig.

Nun zu meiner Beichte, jeden Samstag schmückt eine fettige Perücke meinen kahlen Kopf, die Nikes werden gegen ausgebrannte Schuhe eingetauscht und die Krawatte wird durch ein beflecktes, ungewaschenes T-shirt ersetzt. Noch ein bisschen Dreck hier und da, dann bin ich nicht mehr Ich sondern Bernd. Bernd ist 3 Jahre älter als ich und lebt, unter der Woche, in einer geheimen Pfandflaschenoase. Er weiß diese zu verheimlichen, denkt aber trotzdem an das Rudel, da er sehr spendabel ist, was das Bier angeht.

Mein Ziel ist ein bestimmter Hauptbahnhof, den ich ansteuere. Sobald ich angekommen bin, wird der nächste Supermarkt geplündert. Eine oder auch mal zwei Flaschen Wodka für den Penner und ein Kasten Bier. Damit geselle ich mich jedes Wochenende zu meinem Rudel. Es wird getrunken, randaliert und konsumiert. Ab und an eskaliert es so dermaßen, dass nur Flucht eine Option ist. Das ganze erstreckt sich über einen Zeitraum von drei Jahren, als sich damals herausstellte dass meine Freundin mich betrogen hat. Und heute noch, kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass man sich von meinen Freunden eine Scheibe abschneiden kann. Sie teilen und akzeptieren, wie es die Bibel verlangt. Vielleicht muss man arm sein um wirklich zu erkennen auf was es im Leben ankommt. Auch wenn sie teilweise stark alkoholkrank sind, steckt in diesen Leuten mehr Menschlichkeit als ich in meinem bisherigen spießigen Leben angetroffen habe. Ich Beichte also zu Ihnen zu gehören und ein Teil davon zu sein, es aber niemals in meinem gewohnten Umfeld preisgeben würde.

Beichthaus.com Beichte #00009346 vom 19.05.2006 um 10:11:34 Uhr (4 Kommentare).

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22868 So besiegt ihr Hunger und Durst!

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Ekel Ernährung

Ganz ehrlich gesagt habe ich keine Angst vor Hunger und Durst. Wozu gibts Popel. Man kann sie essen, sie haben genügend Flüssigkeit und, das Wichtigste, sie stammen aus eigenem Anbau, quasi kommen von deinem eigenen Hof. Herz, was willst du mehr?

Beichthaus.com Beichte #00010556 vom 21.06.2006 um 21:40:08 Uhr (5 Kommentare).

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22869 Das wahre Gesicht der Azubis

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Schamlosigkeit Trunksucht Faulheit Sucht Morallosigkeit Arbeit

Wir sind faul, wir sind Alkoholiker, wir sind sexsüchtig, schauen nach den Schmuddelseiten unserer Lehrer und sind immer völlig breit. Das Schlimmste aber: Wir arbeiten auf einem Amt als Azubis.

Beichthaus.com Beichte #00004865 vom 31.01.2006 um 19:06:02 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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22870 Illegale Musiksammlung

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Waghalsigkeit Musik

Ich habe mir noch nie eine CD gekauft, und habe 300 Lieder auf meinem PC. Sie wurden alle illegal runtergeladen.

Beichthaus.com Beichte #00006990 vom 28.03.2006 um 02:56:47 Uhr (18 Kommentare).

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