22856 Sackschweißduft riecht gut

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Fetisch Ekel Intim Wiesbaden

Ich (w) habe einen merkwürdigen Fetisch. Es ist mir etwas peinlich, aber was soll ich sagen: Ich liebe den Sackschweiß meines Freundes! Es ist das Größte für mich, wenn er nach einem langen, harten Arbeitstag nach Hause kommt und ich seinen Duft riechen darf. Ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00041628 vom 11.11.2018 um 22:47:45 Uhr in Wiesbaden (20 Kommentare).

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22857 Die perfekte Wohnung im Herzen Kölns

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Falschheit Lügen Engherzigkeit

Ich und meine Frau (beide 29) wohnen in einem der schönsten Gebiete in Köln. Nur durch einen Zufall haben wir eine riesige Wohnung mit zwei Balkonen und allem was man so braucht gefunden. Ich kenne auch die Wohnungsangebote bei einer bekannten Kleinanzeigen-Plattform. Und hier erstellte ich eine Anzeige mit tollen Details und der Anmerkung, dass wir einen solventen Nachmieter suchen. Es ist wirklich interessant, wie viele Informationen die Leute preisgeben, wenn sie gierig auf eine neue Wohnung sind. Die Wohnung ist nämlich gar nicht zu vermieten. Ich finde es nur lustig, die Anschreiben durchzulesen und etwas über diese Leute zu erfahren. Regelmäßig erreichen mich über 100 Mails in ein paar Tagen. Wenn ich genug Spaß hatte, lösche ich die Anzeige wieder. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00038337 vom 06.06.2016 um 07:54:09 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

22858 Kartoffelecken

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Diebstahl Waghalsigkeit Völlerei Arbeit Restaurant

Ich habe früher bei einem Pizza Service gearbeitet, da gab es immer mal wieder Aktionen, bei denen man Kartoffelecken bestellen konnte. Diese waren das einzige Produkt, dass nicht abgezählt war. Immer wenn ich diese ausliefern sollte habe ich vorher irgendwo angehalten, wo mich niemand sehen konnte und ein paar Kartoffelecken aus dem Karton geholt und gegessen. Nach ein paar Tagen hatte ich ein paar gute Verstecke gefunden. Ich habe mir genau überlegt, wie viele man wohl rausnehmen könnte, ohne das es jemand merkt. Ist niemandem aufgefallen und es wurde zu dem besten Teil meiner Arbeit.

Beichthaus.com Beichte #00030076 vom 05.07.2012 um 01:38:03 Uhr (19 Kommentare).

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22859 Das zufällige Treffen mit meinem ehemals besten Freund

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Peinlichkeit Dummheit Bahn & Co.

Ich (w/24) beichte, dass ich mich vor ein paar Tagen auf einer Zugfahrt von München nach Salzburg über eine Stunde in der Toilette eingesperrt habe. Manche Leute bekamen mit, wie lang ich dort drin war und tuschelten, ob ich schwarz gefahren bin und mich vor dem Kontrolleur verstecken wollte oder einen nervösen Magen habe. Es war unglaublich unangenehm. Ich habe mich vor Schreck dort verschanzt, weil mein ehemals bester Freund am Ostbahnhof in den Zug einstieg und ich mich derart erschrocken hatte.

Wir beide kannten uns seit der zweiten Klasse. Er war damals mein Nachbar und wir waren 10 Jahre lang allerbeste Freunde. Als wir noch klein waren, war er fast jeden Tag bei uns zu Hause und auch am Wochenende kam er oft auf Familienausflüge mit, da seine Eltern nie etwas unternahmen. Seine Mutter war depressiv und sein Vater nur am arbeiten. Es verging kein Tag, an dem wir keinen Kontakt hatten, wenn wir uns nicht sehen konnten, telefonierten wir oder schrieben. Wir haben uns alles erzählt und hatten nie Streit. Als wir älter waren, dichteten uns viele eine Beziehung an. Aber wir waren nie zusammen. Wir waren wie Geschwister, die sich sehr gut verstehen; eigentlich Seelenverwandte. So viele Leute wunderten sich stets über unser Verhältnis. Einmal hatte er eine Freundin die auf mich eifersüchtig war, aber sie waren nicht lange zusammen und wir hatten trotzdem Kontakt.

Im Jahr 2009 trennten sich dann seine Eltern und er zog mit seiner Mum in eine andere Stadt, eine Stunde entfernt. Wir besuchten uns trotzdem nahezu jedes Wochenende und telefonierten unter der Woche. Im Februar (2010) wurde jedoch plötzlich alles anders. Er verhielt sich immer seltsamer, ging oft nicht an sein Handy und rief auch nicht zurück. Als er mich besuchte, hatte er nicht viel zu erzählen. Irgendwann hatten wir zwei Wochen gar keinen Kontakt gehabt. Das war extrem ungewöhnlich und furchtbar für mich. Da ich ihn nicht erreichte, fuhr ich an einem Samstag im April damals einfach zu ihm und wollte ihn zur Rede stellen. Durch meinen unangekündigten Besuch erfuhr ich zufällig, was für Freunde er inzwischen gefunden hatte. Kurz gefasst; er ist in die Nazi-Szene geraten. In einem Zeitraum von etwa zwei Monaten (ich hätte nie gedacht, dass das möglich ist in so kurzer Zeit). Davor kannte er diese Leute noch gar nicht. Ich und unsere damals gemeinsamen Freunde haben alles versucht, damit er wieder "normal" wird. Ich sprach mit seinen Eltern und kontaktierte sogar seine Großeltern in Österreich. Es half nichts. Ab einem Punkt musste ich den Kontakt zu ihm komplett abbrechen, da ich mich sonst in Gefahr gebracht hätte. Ein Mädel aus seinem neuen Freundeskreis hatte mich angegriffen und mit ihrem Freund bedroht.

Das war vor sieben Jahren. Ich vermisse sein altes ich bis heute unglaublich. Selbst heutzutage will ich ihn noch öfter instinktiv anrufen, wenn ich etwas lustiges sehe oder gute Nachrichten bekomme. Bis ich mich wieder daran erinnere, dass wir nicht mehr sprechen. Es ging so weit, dass ich ihn (2013) in meiner Whatsapp-Liste gesucht habe und von meiner Ausbildung berichten wollte, bis mir einfiel, dass ich seine Nummer längst nicht mehr habe. Als er dann tatsächlich nach all den Jahren vor mir stand, bin ich einfach instinktiv geflüchtet, ohne etwas zu sagen. Er hatte mich angeschaut und schnell wieder weggeguckt. Er sah komplett normal aus, ich habe keine Ahnung, ob er überhaupt noch in der rechten Szene ist (aber Aussehen ist ja heute kein Kriterium mehr dafür, außerdem hätte er sich dann bestimmt wieder bei mir gemeldet, wäre er ausgestiegen). Irgendwann verließ ich das WC und er war weg... Ich werde das Getuschel und die Situation insgesamt nie vergessen. Ich fühlte mich den restlichen Tag wie eine komplette Idiotin.

Beichthaus.com Beichte #00040120 vom 29.07.2017 um 00:48:19 Uhr (17 Kommentare).

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22860 Ausgeliehen ist wie geschenkt

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Peinlichkeit Engherzigkeit

Ich habe mir von jemandem, den ich gar nicht so gerne mag, mehrere Dinge ausgeliehen, Bücher und Videos und bis heute nicht zurückgegeben. Das werde ich auch nicht mehr machen, denn mittlerweile ist es mir zu peinlich. Manchmal muss ich daran denken und die Dinge musste ich ganz hinten im Schrank verstecken. Irgendwie habe ich nichts davon

Beichthaus.com Beichte #00005140 vom 13.02.2006 um 01:01:16 Uhr (1 Kommentare).

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