22561 Ich vögele einfach eine Andere!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Engherzigkeit

Jedes Mal, wenn meine Freundin irgend etwas macht, was ich nicht gut finde, denke ich, als Strafe vögele ich nächstes Wochenende eine andere. Und das habe ich schon oft gemacht, zumal wenn ich besoffen war. Aber ich liebe nur sie und denke nur an sie. Scheiß Frauen!

Beichthaus.com Beichte #00006627 vom 19.03.2006 um 22:32:00 Uhr (2 Kommentare).

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22562 Laut Singen auf dem Klo

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Trunksucht Maßlosigkeit Verrat

Also, ich war mit 13 das erste Mal so dicht, dass ich - so laut es nur ging - auf dem Klo gesungen habe. Und ich habe es schon mit Gras versucht, wobei ich allerdings kotzen musste. Außerdem beschimpfe ich meine Lehrer hinter ihren Rücken und stelle mir vor, wie sie erschossen werden. Des Weiteren kann ich die meisten Geheimnisse nicht für mich behalten und denke manchmal an Suizid. Und noch was, ich bin am Tag mindestens acht Stunden vor dem PC.

Beichthaus.com Beichte #00008546 vom 29.04.2006 um 01:44:56 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

22563 Geburtstag mit Feinden

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Feigheit Vorurteile Stuttgart

Ich (w/36) habe heute Geburtstag und habe heute Abend einige gute Freunde zum Abendessen eingeladen. Es kommen wirklich alle, auch die weiter weg wohnen. Das finde ich sehr schön. Leider ist es in meinem Alter völlig normal, dass so ziemlich jeder Partner und/oder Kinder hat und diese auch völlig selbstverständlich mitbringt. Manche Partner und Kinder mag ich nicht besonders oder sie sind mir schlichtweg egal. Am liebsten würde ich diese Anhängsel ausladen. Ich beichte also, dass ich meinen Ehrentag mit geschätzt 50 % an Gästen verbringe mit denen ich eigentlich nichts zu tun haben möchte, aber zu feige bin dies so zu kommunizieren.

Beichthaus.com Beichte #00040591 vom 04.11.2017 um 12:15:57 Uhr in Stuttgart (14 Kommentare).

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22564 Liebe Kunden, seid freundlicher zu den Kassierern!

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Aggression Dummheit Arbeit Schweiz

Ich arbeite schon mehrere Jahre an der Kasse. Zu Beginn war ich noch sehr hilfsbereit und freundlich. Habe schön brav das Kleingeld aus ihren Händen gezählt, das sie mir entgegen streckten. Habe schön brav die Gutscheine angenommen und wenn sie nicht funktionieren, dies durchgelesen und den Kunden den Grund genannt, wieso es nicht klappte. Doch in letzter Zeit regen mich die Kunden einfach nur auf. Denn sie haben gegenüber dem Personal keinen Respekt mehr. Wir werden manchmal ignoriert, obschon man sie freundlich grüßt oder sie telefonieren an der Kasse, obschon sie an der Reihe sind. Oder die Jungendliche (16-20) kommen mit ihrem Kleingeld im Briefumschlag und erwarten von uns, dass wir das alles zusammen suchen sollten, ob schon es Samstagnachmittag ist und sich eine riesige Schlange gebildet hat. Wir werden angepöpelt, wenn die Gutscheine nicht für den Einkauf gültig sind. Dabei steht drauf, dass er nur für ein bestimmtes Produkt gültig ist. Wenn wir ihnen den Grund nennen, wieso es nicht funktioniert, sagen sie: "Ah ja, ich habe es nicht gelesen." Und nein, von ihre Seite kommt selten eine Entschuldigung für ihr Verhalten.

Ich wurde schon als Arschloch betitelt, das Ganze lief so ab: Ich hatte nur noch eine Kundin an meiner Kasse, da habe ich das Geschlossenschild hinten an der Kasse angebracht, da ich dringend aufs Klo musste. Brav habe ich sie noch bedient. Als sie ging, kam noch ein Ausländer und wollte zu mir an die Kasse. Ich habe ihn freundlich zu den anderen Kassen verwiesen. Da hat er mich als Arschloch betitelt. Meine Arbeitskolleginnen erleben das selbst oder Ähnliches. Jetzt habe ich angefangen ein bisschen mehr Geld von den Kunden zu nehmen, wenn sie mir ihr Geld rotzfrech entgegen strecken und von mir verlangen, ich soll den Betrag selbst zusammen suchen. Oder die Gutscheine, die nicht funktionieren, werden einfach entsorgt. Beides werden nur bei den Kunden gemacht, die zu faul sind zu zählen oder zu lesen. Bei einer Oma und Touristen wird dies natrürlich nicht gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00040671 vom 23.11.2017 um 00:51:15 Uhr in Schweiz (15 Kommentare).

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“Folge

22565 Projektmanagement: Stundenlange Meetings

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Falschheit Boshaftigkeit Arbeit Nürnberg

Ich ziehe Besprechungen künstlich in die Länge, um Ergebnisse zu vermeiden! Ich arbeite an Projekten. Früher habe ich mich bei Besprechungen immer rausgehalten und gelangweilt. Inzwischen aber, sobald ein Ergebnis absehbar ist, stelle ich eine destruktive, aber meistens berechtigte Frage, um ein Ergebnis zu verhindern. Meistens trauen sich meine Kollegen dann ebenfalls kritisch zu äußern. So vergehen Tage, ohne ein Ergebnis. Alle sind frustriert. Nur ich lache mir eins ins Fäustchen und genieße das Nichtstun.

Beichthaus.com Beichte #00041868 vom 02.07.2019 um 16:26:18 Uhr in Nürnberg (11 Kommentare).

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