22296 Futterneid wegen des Geschenkkorbes

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Selbstsucht Diebstahl Völlerei Weihnachten Bamberg

Ich habe meinem Opa und meiner Oma zu Weihnachten einen Korb voller selbst ausgesuchter, hochwertiger Lebensmittel geschenkt. Von Lachs, über Trüffelkäse bis hin zu hochwertigem Vodka reichte das "Sortiment." Da ich selbst ein Fan guten Genusses bin, wusste ich, was ich kaufte und wählte so ziemlich das Beste. Oma und Opa haben sich sehr gefreut und füllten gleich ihren Kühlschrank damit. Am nächsten Tag, dem Tag meiner Heimreise, sah ich kurz am Kühlschrank vorbei und erblickte natürlich all meine geschenkten Köstlichkeiten. Ich weiß nicht, warum, aber irgendwie bekam ich Futterneid und dachte mir nur: "Hättest du es nicht verschenkt, wäre es alles für dich!" Es kam, wie es kommen musste: Ich griff mir den Trüffelkäse, den guten Piccolo und die teure Salami. Da meine Großeltern recht dement sind, werden sie es nie bemerken. Hiermit beichte ich, dass ich mir einen Teil der verschenkten Köstlichkeiten aus Futterneid, wieder aneignete. Ich konnte nicht widerstehen.

Beichthaus.com Beichte #00034700 vom 26.12.2014 um 12:37:59 Uhr in 96047 Bamberg (8 Kommentare).

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22297 Geschenke eines Fußballprofis

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Selbstsucht Morallosigkeit Habgier Geld Sport

Ich (m/24) beichte, dass ich mit einem guten Freund eigentlich nur so gut befreundet bin bzw. ihm eine Freundschaft vorgaukle, weil er unfassbar reich ist. Ich werde hier keine Namen nennen, aber er ist ein relativ bekannter Sportler in Deutschland und verdient im Jahr mehrere Millionen an Gehalt und Werbeeinnahmen. Ich kenne ihn seit jüngster Kindheit, wir haben zusammen in der D-Jugend gespielt, und während er dann in die Profi-Richtung ging, habe ich aufgehört. Wir sind später einige Jahre nur in losem Kontakt geblieben. Ich hatte ihn dann auch etwas aus den Augen verloren, als er dann aber immer erfolgreicher wurde, habe ich den Kontakt zu ihm ganz langsam und behutsam wieder aufgebaut. Natürlich nur, weil ich davon profitieren wollte. Und was soll ich sagen? Mein Plan ging voll und ganz auf. Er zählt mich zu seinen engsten Freunden und davon profitiere ich wirklich extrem, jedes Jahr werde ich zu zwei bis drei Wochen Luxusurlaub eingeladen, dazu gibt es einen dicken Umschlag mit Barem für alle Reisekosten und meistens kann ich von dem Umschlag noch locker ein halbes Jahr gut leben. Einen Laptop, ein Auto und ein Handy bekomme ich von ihm auch fast im Jahresrhythmus.


Durch Sponsoren und Werbeverträge bekommt er so viele Dinge wie Autos und Handys kostenlos, dass er von seinem Gehalt kaum etwas ausgeben müsste. Dinge, die er doppelt und dreifach bekommt, gibt er dann an seine Freunde weiter, was mich wieder zum Nutznießer macht. Ich habe vor Kurzem überschlagen, was ich von ihm letztes Jahr an Geldgeschenken und materiellen Werten bekommen habe, und bin insgesamt auf knapp 50.000 Euro gekommen. Dazu kamen zwei Wochen Luxusurlaub der normalerweise sicher auch noch 5.000 bis 10.000 Euro gekostet hätte. Das ist etwas mehr als das Doppelte von dem, was ich im Jahr als Nettoverdienst rausbekomme. Viel von dem Geld lege ich beiseite und spare es für schlechte Zeiten, und wenn ich mal wieder einen Schwung von Elektrogeräten oder Ähnlichem bekomme, wird die alte Garnitur direkt verkauft. Versteht mich nicht falsch, ich komme gut mit ihm aus und wir verstehen uns auch super, aber in erster Linie nutze ich ihn nur wegen seines Geldes und seinem Status aus. Wäre er kein erfolgreicher Sportler mit Millionen, dann hätte ich sicher nichts mehr mit ihm zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00033639 vom 22.07.2014 um 19:38:43 Uhr (37 Kommentare).

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22298 Unser unmöglicher Streich

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Peinlichkeit Dummheit Arbeit Stuttgart-Zuffenhausen

Unser unmöglicher Streich
Nach der Schule absolvierte ich eine Berufsausbildung als Mechaniker bei einem großen deutschen Autohersteller. Wir waren 27 Azubis in unserem Lehrjahr und waren oft alle gemeinsam in der Lehrwerkstatt. Dort standen auch große Dreh- und Fräsmaschinen, die für Übungszwecke gedacht waren.
Die Gruppe der Lehrlinge war sehr durchwachsen, vor allem was den IQ betraf. Einer der damaligen Kollegen, wir nannten ihn Fetti, weil er erstens so aussah und zweitens tatsächlich einen ähnlichen Namen hatte, war eher mit weniger Intelligenz gesegnet. Als Fetti an einer Fräsmaschine ein Werkstück bearbeitete und kurz mal aufs Klo verschwand, verdrehte einer der anderen Lehrlinge den Schlauch für die Kühlmittelzufuhr so, dass dieser nicht mehr auf den Fräser, sondern in Richtung des Kopfes des Bedieners der Maschine zeigte. Da das Kühlmittel, eine Emulsion aus Wasser und Öl, welche ziemlich schmierig und nicht wohlriechend ist, beim Einschalten der Maschine automatisch losgepumpt wird, traf ihn der Strahl voll im Gesicht. Es war ein großer Lacher, da alle Lehrlinge den Streich mitbekommen hatten. Selbst Fetti fand es lustig und ging wieder auf das Klo, um sich zu waschen. Während er weg war, bog wieder jemand den Schlauch in die Richtung seines Kopfes. Da Fetti, wie bereits beschrieben, nicht sehr helle war, schaltete er die Maschine wieder ein, ohne vorher die Position des Kühlmittel-Schlauches zu kontrollieren. Wieder Volltreffer, diesmal schallendes Gelächter. Nur Fetti fand es diesmal nicht mehr witzig. Er bog wutentbrannt den Schlauch zurück und ging wieder auf das Klo.
Der nächste Kollege wartete nicht lange und stellte den Schlauch wieder zielgenau auf Kopfhöhe ein. Das Unfassbare passierte, Fetti schaltete wieder ein, ohne den Schlauch vorher anzuschauen. Unser Opfer kämpfte mit den Tränen und begab sich wieder zum Waschbecken. Nun wurde es bizarr, denn derselbe Streich wurde wieder vorbereitet. Es klingt unglaublich, aber Fetti fiel erneut darauf herein und es sollte sich tatsächlich noch einmal wiederholen.
Während Fetti, vollkommen fertig mit den Nerven, das fünfte Mal beim Waschen war, mischte sich nun unser Lehrmeister ein, der die Sache inzwischen mitbekommen hatte. Er drohte der versammelten Gruppe ernsthafte Konsequenzen an, sollte Fetti noch einmal "geduscht" werden.
Es tut mir wirklich leid, dass er so verarscht wurde und wir ihn alle ausgelacht haben. Damals gab es den Begriff "Mobbing" übrigens noch nicht. Er wäre aber treffend gewesen.

Beichthaus.com Beichte #00031267 vom 24.05.2013 um 08:38:42 Uhr in 70435 Stuttgart-Zuffenhausen (19 Kommentare).

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22299 Das Höschen unter meinem knappen Sommerkleid

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Peinlichkeit Eitelkeit

Letzten Sommer traf ich auf dem Heimweg vom Schwimmbad einen Bekannten, den ich nicht leiden kann. Normalerweise hätte ich knapp genickt und wäre weitergeeilt. Doch sein Begleiter war ein extrem gut aussehender Mann und so blieb ich stehen, nur damit er mich vorstellen kann. Dieses egoistische Verhalten wurde jedoch sofort bestraft. Ich trug unter meinen Sommerkleid nur einen Bikini. In dem Moment, als ich ihm die Hand gab, löste sich die eine seitliche Schnur und mein Höschen rutschte mir runter - bis zu den Füßen. Die Männer haben natürlich gebrüllt vor Lachen und seitdem wird die Story in meinen Bekanntenkreis gerne wieder und wieder erzählt. Interesse an einer näheren Freundschaft mit dem gut aussehenden Mann hatte ich keines mehr.

Beichthaus.com Beichte #00039699 vom 04.05.2017 um 16:04:16 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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22300 Er hat eine Freundin

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Hass Verzweiflung Fremdgehen

Ich hab heute erfahren, dass der Mann, den ich liebe und den ich seit drei Jahren vö*** eine Freundin hat. Daraufhin habe ich beschlossen diese umzubringen. Dann habe ich mich eines besseren besonnen und werde wahrscheinlich einfach mal wieder meine Fresse halten - […]
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Beichthaus.com Beichte #00021083 vom 02.02.2007 um 05:07:38 Uhr (7 Kommentare).

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