21161 Meine verheimlichte Schwangerschaft

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Feigheit Verzweiflung Studentenleben Schwangerschaft Saarbrücken-Ensheim

Ich beichte, dass ich 24 Jahre alt und verheiratet bin, mich aber nicht traue, meinen Eltern zu sagen, dass ich schwanger bin. Mein Mann und ich haben bereits einen 2-jährigen Sohn, dessen Geburt aufgrund der Tatsache, dass sein Vater und ich damals noch unverheiratet waren und wir beide noch studieren, ein kleines Familiendrama war - meine Eltern, besonders mein Vater, sind sehr karriereorientiert und konservativ. Jetzt bin ich schon wieder schwanger, allerdings geplant, und weiß nicht, wie ich das meinen Eltern sagen soll. Klar, mein Mann und ich sind erwachsen und dürfen unser Leben leben, wie wir wollen, aber meine Eltern unterstützen uns wirklich in vielerlei Hinsicht, was irgendwie auch ihre Einmischung in unser Leben wieder rechtfertigt. Ohne meine Eltern hätte ich es zum Beispiel nicht - oder nur mit Schwierigkeiten - geschafft, trotz Kind weiter zu studieren. Ich mache gerade meinen Bachelor und ich weiß genau, wie mein Vater auf die Schwangerschaftsnachricht reagieren wird. Er wird ausrasten und schimpfen, uns fragen, wie wir weiter studieren wollen, uns vorwerfen, dass wir keine finanzielle Sicherheit haben und dass alles wieder ein meiner Mutter hängen bleibt. Dabei hat meine Mutter uns ihre Hilfe immer von selbst angeboten und wir haben sie halt dankbar angenommen, weil es ohne sie schwieriger gewesen wäre.


Wir haben uns schon um alles Gedanken gemacht, finanziell werden wir auskommen, das mit dem Studium schaffen wir auch und wir kümmern uns dieses Mal selbst um die Betreuung des Babys, indem einer von uns vormittags und der andere nachmittags zur Uni geht. Ich habe Freundinnen, die das auch geschafft haben und ich denke, wenn man gewillt ist, dann ist es machbar. Ich weiß jedoch, dass mein Vater wieder alles pessimistisch sehen wird und uns die schlimmsten Szenarien prophezeien wird. Ich freue mich total über die Schwangerschaft und habe einfach keine Lust, mir von meinen Eltern alles versauen zu lassen. Ich habe keine Lust auf ihre negativen Reaktionen, deshalb schiebe ich es vor mir her, damit ich wenigstens noch ein bisschen meine Schwangerschaft genießen kann. Dabei ist mein Bauch schon deutlich dicker und meine Brüder haben ihn schon misstrauisch beäugt. Ich beichte, dass ich mit 24 noch so abhängig von meinen Eltern bin und es wohl auch bleiben werde, da ich ihre Hilfe gerne in Anspruch nehme und ihre Gesellschaft mag. Das ist echt erbärmlich.

Beichthaus.com Beichte #00032148 vom 31.10.2013 um 16:03:32 Uhr in Saarbrücken-Ensheim (23 Kommentare).

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21162 Der Pokerbetrüger

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Betrug Selbstsucht Hochmut

Ich betrüge beim Pokern. Immer wenn ich mit meinen Kumpels einen Pokerabend habe muss ich schummeln. Da klappt auch und ich gewinne immer. Dann frage ich immer Gott, ob er glücklich damit ist, dass ich meine besten Freunde betrüge und wenn nicht, solle er mir einen Blitz schicken, der mich tötet. Bis jetzt kam noch nichts an. Und ich kann ganz beruhigt weiter betrügen. Ich liebe dich Gott, ich wusste immer, dass du mich am liebsten magst.

Beichthaus.com Beichte #00006986 vom 28.03.2006 um 02:25:44 Uhr (1 Kommentare).

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21163 Gratis-Getränke in der Disco

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Geiz Diebstahl Last Night

Ich klaue in der Disco grundsätzlich Getränke, die mir nicht gehören. Aber wenn die Leute ihr volles Glas stehen lassen, kann ich nicht anders. Tja Pech, manchmal bereue ich es, aber auch nur, weil ich dann einfach zu voll bin.

Beichthaus.com Beichte #00021006 vom 31.01.2007 um 05:25:15 Uhr (8 Kommentare).

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21164 In den Schlaf kiffen

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Drogen Lügen Partnerschaft Last Night Dellfeld

Ich habe meiner Freundin gesagt ich kiffe nicht mehr, aber jeden Abend wenn ich von ihr nach Hause fahre, hole ich mir noch mein Gras und kiffe mich regelrecht in den Schlaf.
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Beichthaus.com Beichte #00023810 vom 12.05.2008 um 04:41:48 Uhr in Dellfeld (12 Kommentare).

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21165 Die verlorene Geldbörse

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Habgier Falschheit Selbstsucht

Ich habe vor ein paar Tagen einen Geldbeutel gefunden. Darin befanden sich weit über 300 Euro. EC-Karten, Führerschein, Mitgliedsausweise - wie man das halt kennt. Meine Beichte ist, dass ich das Geld ohne nachzudenken genommen habe. Selbst Schuld, wenn man mit so viel Geld rumläuft und es dann auch noch verschlampt. Für mich war es eine tolle Finanzspritze. Das Portemonnaie habe ich noch am selben Tag in ein kleines Paket gesteckt und es an den Besitzer zurückgeschickt. Ohne Notiz. Und ich habe nicht einmal ein schlechtes Gewissen. Geld hat der Besitzer genug, was man sehen konnte, wenn man sich den Geldbeutel genauer ansah. Der Bonze ist selbst schuld. Den Laufkram und die Bürokratie habe ich ihm aber zumindest erspart.

Beichthaus.com Beichte #00032109 vom 23.10.2013 um 16:28:25 Uhr (24 Kommentare).

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