19151 Meine Lieblings-Unterhose

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Ekel Faulheit Trägheit

Ich muss beichten, dass ich seit einer ganzen Woche dieselbe Unterhose trage. Aber ich glaube, heute wechsele ich sie mal, weil es anfängt zu stinken. Arm bin ich nicht, schmutzig auch nicht, ich war einfach nur zu faul eine Neue anzuziehen.

Beichthaus.com Beichte #00024250 vom 23.07.2008 um 12:25:38 Uhr (14 Kommentare).

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19152 Die Marihuana-Zigarren

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Drogen Lügen Kollegen

Ein ehemaliger Arbeitskollege, etwas verrückt, seine Hobbies waren und sind, Marzipantorte mampfen, Horrorfilme gucken sowie deprimiert sein, nervte mich ständig, das er so gerne mal wieder kiffen würde. Vorabgesagt, ich schreibe hier keinen Scheiß! Auf jeden Fall […]
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Beichthaus.com Beichte #00018026 vom 07.10.2006 um 07:51:30 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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19153 Leben ohne Liebe

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Verzweiflung Liebe

Ich kann keine Liebe empfinden.

Beichthaus.com Beichte #00007195 vom 31.03.2006 um 03:52:43 Uhr (3 Kommentare).

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19154 Man konnte ihr nur den Tod wünschen

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Engherzigkeit Morallosigkeit Familie Tod Bad Homburg

Ich (w) beichte, dass ich es unterlassen habe, zur Beerdigung meiner Oma zu gehen und überhaupt kein Verständnis für die Trauer meiner Verwandten habe. Meine Oma war schon länger sehr schwer krank und konnte in letzter Zeit nur noch auf dem Bett liegen. Sie litt stark und hat schon immer gesagt, dass sie in einem Zustand, in dem sie nur noch von anderen abhängig ist und starke Schmerzen hat, nicht leben möchte. Als sie dann gestorben ist, war ich ehrlich gesagt froh, während alle anderen anfingen zu weinen und zu trauern, als hätten sie niemals damit gerechnet. Dabei war es zum einen klar, dass sie in den nächsten Tagen sterben wird. Zum anderen wollte sie so ohnehin nicht leben und daher konnte man ihr in ihrem Interesse nur den Tod wünschen. Nach der Beerdigung, zu der ich nicht hingegangen bin, weil ich meine letzten Worte zu ihr schon gesprochen hatte und mir nicht das sinnlose Trauern der anderen antun wollte, kam ihr Mann (mein Opa) für eine Woche zu uns.

Schon bevor er ankam, wies man mich mehrmals darauf hin, dass er sehr empfindlich sei und ich doch bitte Rücksicht nehmen solle - unerträglich. Als er dann ankam, weinte er immer sofort, wenn über sie gesprochen wurde. Meine Eltern gingen besser damit um, waren aber in der Anwesenheit des Opas immer still, was mich echt ankotzte! Er und wir alle konnten doch froh sein, dass die Oma nun nicht mehr leiden muss. Und jetzt kann man doch nichts an der Situation ändern und sollte an die Zukunft denken! Ich habe deshalb ganz unauffällig damit angefangen, in den unterschiedlichsten Situationen das aktuelle Gesprächsthema auf sie zu lenken. Anfangs musste mein Opa immer sofort weinen, doch mittlerweile reagiert er immer stumpfer darauf. Auch die Situation in der Familie hat sich verbessert. So sind meine Eltern nicht mehr "aus Rücksicht" die ganze Zeit still.

Ich fand dieses Verhalten meiner Familie total sinnlos. Was ich aber sehr bedenklich finde, ist, dass ich es irgendwie lustig fand, wie leicht man andere Menschen beeinflussen und zum Weinen bringen kann. In diesem Moment fühlt man sich so, als könnte man diese Menschen kontrollieren. Mir kam sogar schon der Gedanke, wie es wäre, wenn mein Opa stirbt und ich dasselbe mit meinen Eltern tue. Das finde ich fast schon beängstigend. Von meiner Familie ahnt keiner etwas, da ich es, wie gesagt, sehr unauffällig getan und die jeweilige Person sofort getröstet habe.

Beichthaus.com Beichte #00038565 vom 28.07.2016 um 18:50:44 Uhr in 61350 Bad Homburg (Lessingstraße) (24 Kommentare).

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19155 50 Euro fürs Warten

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Zorn Diebstahl Shopping

Neulich stand ich im Supermarkt an der Kasse. Vor mir eine Frau, die gerade abkassiert wurde, hinter mir niemand mehr. Ich hatte es ziemlich eilig und war deswegen sowieso schon total genervt. Dann fing diese dumme Pute vor mir an, mit der Kassiererin über den Preis eines Artikels zu diskutieren. Angeblich steht am Regal ein anderer Preis usw. Da sich beide nicht einigen konnten, beschlossen sie, gemeinsam zum Tatort zu gehen. Allerdings war die Dame vor mir so dämlich, den schon bereitgehaltenen 50-Euro-Schein auf den Kassentresen zu legen, bevor sie mit ihrer Kontrahentin im Nirvana verschwand. Nun, ich habe dann meinen Einkauf auf dem Band liegen gelassen und bin gegangen. Die 50 Euro habe ich als Entschädigung für das sinnlose Warten genommen. Wenn die Frau auch dumm ist, geizig ist sie jedenfalls nicht.

Beichthaus.com Beichte #00022678 vom 18.09.2007 um 02:45:23 Uhr (4 Kommentare).

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