18721 Heimliche Kuscheltreffen

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Selbstsucht Lügen Fremdgehen

Ich (w/25) muss beichten, dass ich meinen Mann seit Beginn meiner Ausbildung vor fünf Jahren auf einer emotionalen Ebene betrüge. Als ich die Ausbildung antrat, fing mit mir zusammen ein junger Mann an. P. und ich besuchten dieselbe Berufsschule, saßen im Büro nebeneinander und teilten uns jede aufgetragene Aufgabe. Wir wohnten sogar nur eine Straße auseinander und gründeten deshalb eine Fahrgemeinschaft. Wie das so ist, unterhielten wir uns viel und merkten auch schnell, dass wir auf einer Wellenlänge sind. Als wir wieder einmal im Zug von der Berufsschule nach Hause saßen, erzählte er mir, dass es nicht besonders gut zwischen ihm und seiner damaligen Freundin lief, weil sie aufgrund einer psychischen Krankheit nur wenig Nähe und Zärtlichkeit zulassen könne. Und genau das fehlte ihm. Der Zufall wollte es so, dass mein Noch-Freund wegen einer Fortbildung für drei Tage nicht in der Stadt war. Ich schlug also vor, dass er seine Freundin einfach anruft und sagt, dass wir etwas für die Schule tun müssen und er deswegen noch mit zu mir komme. Das tat er auch und wir gingen zu mir nach Hause. Hier redeten wir noch mehr und fingen irgendwie an zu kuscheln und kraulten uns gegenseitig. Es war überhaupt nicht sexuell, sondern einfach nur die Nähe, die wir brauchten. Seitdem machen wir das regelmäßig.


Wir treffen uns immer Dienstag nach der Arbeit, offiziell zum Sport, aber meist gehen wir ins Kino oder zu einem von uns nach Hause und kuscheln einfach nur. Selbst nach meiner Hochzeit vor einem Jahr veränderte sich gar nichts. Sogar an der Hochzeit selbst kuschelten wir heimlich und hielten sogar Händchen. Normalerweise habe ich auch kein schlechtes Gewissen, nur manchmal überkommt es mich, und wenn ich mir vorstellen würde, mein Mann würde es tun, wäre ich am Boden zerstört. Und ich bin mir auch sehr sicher, er würde dafür überhaupt kein Verständnis haben. Aber es ist wie eine Sucht, meinen Kollegen heimlich zu treffen oder es auszunutzen, wenn wir allein im Büro sind, nur um uns zu berühren. Dabei haben wir uns wirklich nie geküsst, geschweige denn haben wir miteinander geschlafen. Er ist übrigens in der gesamten Zeit in drei Beziehungen gewesen, aber auch er trennt das Ganze. Natürlich haben wir schon oft darüber gesprochen, aber es ist klar, dass ich nur meinen Mann liebe und er liebt mich auch nicht so, wie man einen Partner lieben würde. Es ist für uns beide einfach eine liebevolle Geste, dem anderen zu zeigen, dass wir uns sehr mögen. Vor allem aber, dass wir uns aufeinander verlassen können. Es hat für uns nur Vorteile: Wir sind ausgeglichen und auf der Arbeit sind wir mehr als nur ein Dream-Team. Offiziell sind wir ja auch beste Freunde. Nur keiner würde verstehen, warum wir beide uns heimlich zum Kuscheln treffen.

Beichthaus.com Beichte #00033896 vom 07.09.2014 um 10:20:45 Uhr (20 Kommentare).

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18722 Meine Excel-Tabelle von 2007

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Faulheit Trägheit Lügen Arbeit Joldelund

Ich sitze im Büro und habe seit zwei Wochen nichts zu tun. Weil ich keine Soundkarte im PC habe, ist Musik hören nicht drin. Deswegen bin ich von morgens bis spät nachmittags den ganzen Tag über hier auf dieser Seite, lese und kommentiere, was das Zeug hält, obwohl ich mir Arbeit suchen könnte. Ich hasse meinen Chef aber sowieso, da ich total unterbezahlt bin und gar kein Bock mehr auf diese scheiß Arbeit habe. Wenn man mich fragt, was ich gerade mache, sage ich, dass ich Rechnungen schreibe, und habe im Hintergrund immer eine Excel-Tabelle aus dem Jahr 2007.

Beichthaus.com Beichte #00024298 vom 25.07.2008 um 11:50:34 Uhr in Joldelund (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

18723 Im Whirlpool

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Fetisch Fremdgehen Sex Familie

Letzten Sommer als wir bei meinen angehenden Schwiegereltern zum Grillen eingeladen waren, habe ich gesehen, dass meine angehende Schwiegermutter richtig schön geformte und sehr gepflegte Füße hat. Nach dem Grillen ging es ab in die Küche und ich habe beim Abwasch […]
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Beichthaus.com Beichte #00019511 vom 11.12.2006 um 20:49:11 Uhr (6 Kommentare).

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18724 Tomatensuppe, Curry und Fäkalien

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Rache Dummheit Ekel Zorn Kollegen Rotenburg

Ich muss endlich etwas loswerden. Ich (m/20) hatte einen totalen Assi als Kollegen. Er verleitete mich immer dazu, mit ihm zu wetten. Er setzte dann immer Geld, dafür, dass ich etwas mache. Letztens musste ich einen Windbeutel in Tomatensuppe und Currysoße tunken, um ihn dann zu essen. Er bot mir dafür 100 Euro, die ich nie zu Gesicht bekam. Seine Antwort war, dass ich gegen das Auto unseres Vorgesetzten treten müsse, um das Geld zu bekommen. Ich sah allerdings nicht, dass mein Vorgesetzter gerade vorbeikam. Die Folge des Ganzen war natürlich, dass ich meinen Job verlor, weil mein Vorgesetzter dachte, dass ich ihn mit Absicht bloßstellen wollte. Aber jetzt kommt der eigentliche Grund für meine Beichte. Da ich wusste, wo der besagte Kollege wohnt, habe ich meine Fäkalien in eine Zeitung gestopft und bei ihm geklingelt. Als ich dann hörte, wie er zur Tür ging, habe ich die Zeitung angezündet und ihm ins Gesicht geworfen. Um meine Racheaktion zu vervollständigen, bin ich in der Nacht noch einmal hin und habe Windbeutel, eine Tomatensuppe und Hühnchencurry vor seine Tür gelegt. Als kleine Überraschung habe ich ihm dann noch einen Haufen danebengesetzt und einen Zettel mit "Ich gebe dir 100 Euro, wenn du es isst." daraufgelegt. Nun fühle ich mich schlecht. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032181 vom 06.11.2013 um 15:17:33 Uhr in 36199 Rotenburg (Bracherstraße) (20 Kommentare).

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“Folge

18725 Silvester im siebten Stock

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Trunksucht Maßlosigkeit Ekel Silvester Itterbeck

Ich habe an Silvester vor gut 10 Jahren vom Balkon des siebten Stocks des Gastgebers gereiert. Es war etwas windig in dieser Nacht und das Erbrochene kam nicht unten an. Mein guter Freund und Gastgeber musste am folgenden Tag die ganzen Fenster der unteren Nachbarn putzen, bekam jede Menge Standpauken und Feier-Verbot. Wenn man weiß, wo man hinschauen muss, kann man noch heute die Erfolgsspur an der Hauswand sehen, dort wo seine kurzen Arme zum Saubermachen nicht hinreichten. Tut mir leid, dass ich dir nicht geholfen habe und dich noch heute damit aufziehe.

Beichthaus.com Beichte #00021690 vom 06.05.2007 um 21:24:18 Uhr in Itterbeck (2 Kommentare).

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