18616 Wellensittich getötet

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Mord Gewalt Tiere

Ok, ich gestehe heute: Ich habe damals einen Wellensittich getötet. Er hat wirklich laut gepfiffen diesen einen Sonntagmorgen und ich durfte ja eigentlich ausschlafen. Mag sein, dass der Birkenstock-Schuh als Flugobjekt übertrieben war. Aber er traf nur den Käfig, […]
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Beichthaus.com Beichte #00000650 vom 11.10.2005 um 09:05:25 Uhr (4 Kommentare).

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18617 Den Azubis was beibringen

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Sex Arbeit

Ich habe in den vergangenen vier Jahren bis heute mit allen weiblichen Auszubildenden in meinem Betrieb Sex gehabt.
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Beichthaus.com Beichte #00020090 vom 02.01.2007 um 22:24:36 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

18618 Die Hipster müssen gehen!

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Zorn Vorurteile Arbeit Berlin

Ich führe seit mehr als zwei Jahrzehnten eine gut gehende Agentur. Ich bezahle meine durchweg jüngeren Mitarbeiter mehr als überdurchschnittlich, gebe gerne großzügige Prämien für hervorragende Leistung und habe auch nie Hierarchien in meinem Unternehmen zugelassen. Das spornt zum Arbeiten an und jeder gibt sein Bestes. Nun ist es aber so, dass in den letzten Jahren der Trend zum Holzfäller bei den jungen Männern aufgekommen ist. Ich stamme aus einer Generation, in der das Gesicht noch glatt rasiert sein musste und habe das auch immer so gehalten. Bei meinen Mitarbeitern habe ich mir nichts gedacht, als sie sich Bärte wachsen ließen. Es ist halt eine Modeerscheinung, so wie es davor schon viele gab und noch viele danach kommen werden. Nun habe ich aber einen Kunden von einer anderen Agentur abgeworben, der ein Budget hat, das alle Dimensionen sprengt. Er war mit seinem Beraterstab schon mehrmals bei uns und die Sache sieht an und für sich gut aus Bloß jedes Mal, wenn Mitarbeiter von mir bei ihm waren, wurde ich von den Leuten seines Beratungsunternehmens auf die Bärte meiner Mitarbeiter angesprochen, dass das nicht gut aussehen würde und deren Auftraggeber die Meinung vertritt, dass im Business die Gesichter glatt zu sein haben.

Ich habe ihnen erklärt, dass ich es auch so gelernt habe, aber die jungen Leute von heute halt jeden Trend mitmachen und dazu zählt auch, sich einen Bart wachsen zu lassen, um wie jeder andere auszusehen. Nun wurde mir unmissverständlich klargemacht, dass es keinen Auftrag geben würde, wenn ich weiterhin junge Holzfäller zu geschäftlichen Terminen schicken würde. Ich habe meinen Mitarbeitern die Situation erklärt und ersucht, für die nächsten zwei oder drei Monate Monate - bis der Abschluss unter Dach und Fach ist - sich ihre Bärte abzurasieren und auch eine entsprechende Prämie für jeden in Aussicht gestellt. Der Großteil war solidarisch und am nächsten Tag waren bei den meisten die Bärte ab. Einige wollten sich darauf jedoch nicht einlassen und meinten, ihre Bärte wären ihnen heilig. Ich kann diese Einstellung nicht verstehen. Für mehrere tausend Euro kann ich doch ein paar Wochen auf meinen Bart verzichten und alle wären zufrieden?! Der wächst doch wieder nach! Und ich kann nicht nur die rasierten Mitarbeiter zu Terminen schicken und ihnen die meiste Arbeit aufbürden und die bartragenden Kollegen haben den Vorteil davon.

Jetzt stehe ich vor der Entscheidung, zum geschäftlichen Wohl meines Unternehmens, die Mitarbeiter, die sich nicht rasieren wollen, zu entlassen, oder auf den wahrscheinlich lukrativsten Auftrag meines Lebens zu verzichten. Ich denke, dass die Hipster gehen müssen . Ich habe meinen Standpunkt klar gemacht und auch versucht, ihren temporären Nachteil mit Geld aufzuwiegen. Scheinbar war das kein Argument. Ich beichte hiermit, dass ich mehrere Mitarbeiter ziehen lassen muss, weil sie für ein paar Wochen nicht auf ihre Gesichtsbehaarung verzichten können. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039564 vom 04.04.2017 um 08:25:02 Uhr in 10117 Berlin (39 Kommentare).

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18619 Tagesausflug nach Saarbrücken

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Hass Vorurteile Gesellschaft Saarbrücken

Letztes Jahr bin ich im Sommer per Zufall durch Saarbrücken gefahren. Ich habe mir gedacht, fährst du einmal durch die Innenstadt und setzt deine Reise dann fort. Das war ein Fehler. Die Stadt ist einfach nur potthässlich und sie stinkt. Auch der Dialekt ist einfach […]
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Beichthaus.com Beichte #00042191 vom 21.12.2020 um 03:15:43 Uhr in Saarbrücken (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

18620 Das Waschbecken meines Vereins

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Ekel Unreinlichkeit Volkenschwand

Ich beichte, dass ich jeden Freitag nach dem Fußballtraining in eines der Waschbecken des Vereins pinkle. Das mache ich aber nur, weil ich den Lichtschalter für die Toiletten nicht finde. Einmal habe ich das sogar gemacht, als mir ein Mitspieler im gleichen Raum gegenüber stand. Zur Verdeutlichung sollte ich erwähnen, dass die Waschbecken an beiden Seiten einer etwa brusthohen Mauer angebracht sind. Ich habe mit ihm geredet und so getan, als würde ich mir die Hände waschen. Wenn der das wüsste...

Beichthaus.com Beichte #00020604 vom 15.01.2007 um 20:30:18 Uhr in Volkenschwand (1 Kommentare).

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