17811 Natürlich trage ich meine Zahnspange!

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Falschheit Lügen Gesundheit

Ich habe vor einigen Jahren für zwei Jahre eine lose Zahnspange getragen (besser gesagt: ich hatte eine). Da ich sie nie getragen habe, da der Arzt das aber nicht mitbekommen sollte, hatte ich vor sie so zubiegen, dass es aussieht, als hätte ich die Spange getragen. Nun ja, dabei ist sie mir zerbrochen. Ich hab dann erzählt, es sei ein Auto drüber gefahren. (dämliche Ausrede) Im Endeffekt habe ich mein Ziel aber erreicht, er hat nicht feststellen können wie oft ich die Zahnspange getragen habe.

Beichthaus.com Beichte #00017609 vom 22.09.2006 um 04:34:04 Uhr (3 Kommentare).

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17812 Der Einzigartige

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Selbstsucht Stolz

Ich wäre gerne ein einzigartiger Freund!

Beichthaus.com Beichte #00008157 vom 20.04.2006 um 23:29:33 Uhr (1 Kommentare).

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“Folge

17813 Heile Welt

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Selbstverletzung Verzweiflung Trägheit

Ich (w/21) beichte, dass ich es nicht auf die Reihe bekomme, mich selbst und meinen Körper respektvoll und würdig zu behandeln. Wenn alles gut läuft, fühle ich mich wohl und führe ein schönes Leben. Ich bin gut im Studium, treffe mich mit Freunden, ernähre mich gesund und mache Sport. Aber ab und zu habe ich depressive Phasen, in denen ich nichts auf die Reihe bekomme und extrem selbstzerstörerische Gedanken habe. Dann baue ich Mist, laufe nachts absichtlich in gefährlichen Gegenden herum, verletze mich selbst und esse manchmal tagelang nichts mehr. Und in solchen Momenten habe ich nicht die Kraft, etwas daran zu ändern, sondern liege den ganzen Tag heulend im Bett, bis mir schlecht vor Hunger und schwarz vor Augen wird. Meinem Umfeld spiele ich dabei die heile Welt vor. Vor meiner Familie, besonders meiner Mutter versuche ich es zu verstecken, da diese Probleme vermutlich mit meiner Kindheit und vor allem meinem tyrannischen Ex-Stiefvater zu tun haben. Ich möchte nicht mehr, dass sie sich Vorwürfe macht, weil sie meinen Bruder und mich nicht vor ihm beschützt hat. Statt dankbar für mein eigentlich schönes Leben und für meine Gesundheit zu sein, misshandle ich meinen Körper. Ich bitte um Absolution und hoffe, dass ich mich auf dem Weg der Besserung befinde. Ich arbeite daran.

Beichthaus.com Beichte #00031848 vom 04.09.2013 um 22:01:34 Uhr (20 Kommentare).

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17814 Angst vor Kontakten

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Feigheit Verzweiflung Gesellschaft Studentenleben Hamburg

Ich (w/19) wohne seit Kurzem in einem Studentenwohnheim, studiere im zweiten Semester BWL, habe einen festen Nebenjob mit Chance auf eine spätere Übernahme und gehe regelmäßig ins Fitnessstudio, Feiern und Shoppen. Ein ganz normales Leben also, und eigentlich voll an Gelegenheiten, um viele nette neue Leute kennenzulernen.
Aber ich habe ein ziemliches Problem, mit anderen Menschen umzugehen. Ich war schon früher in der Schule sehr schüchtern und wurde deswegen und wegen meiner guten Noten - an einem Gymnasium ist das eigentlich echt traurig - gemobbt, wodurch ich ein echt geringes Selbstbewusstsein habe. Immer, wenn ich also auf andere Menschen treffe, frage ich mich die ganze Zeit, warum sie sich mit mir abgeben und was ich wohl sagen und wie ich mich geben muss, damit sie mich wenigstens ein bisschen mögen. Bei jedem Gespräch bete ich verzweifelt, dass mein Gegenüber viel zu erzählen hat, sodass ich nicht viel reden muss, weil mir mein Leben so langweilig vorkommt und ich niemanden mit öden Geschichten vergraulen will. Weil das aber auf die Dauer sehr anstrengend ist, habe ich es mir angewöhnt, Menschen generell aus dem Weg zu gehen. Heißt: Wenn mich meine Kollegen aus dem Büro zur Mittagspause einladen, täusche ich vor, dass ich bereits eine Verabredung mit Kommilitonen habe; wenn meine Kommilitonen fragen, ob ich mit ihnen lernen will, bin ich, oh Wunder, mit meinen Arbeitskollegen verabredet. Bevor ich im Wohnheim die gemeinsam genutzte Küche oder das Bad betrete, stehe ich ewig an meiner Tür und lausche, ob meine Mitbewohner sich eventuell da aufhalten, und komme nur dann raus, wenn das Licht in den Räumen aus ist und keiner da ist. Auch wenn mich Typen in einem Club ansprechen oder antanzen und mich auf einen Drink einladen wollen, ergreife ich panisch die nächste Möglichkeit zur Flucht. Ich beichte, dass ich in Selbstmitleid versinke, weil ich nicht in der Lage bin, meine Einstellung zu verändern und dadurch alle meine Bekanntschaften, ob bereits bestehende oder zukünftige, zerstören werde und ich deswegen allein sterben werde.

Beichthaus.com Beichte #00030945 vom 28.03.2013 um 22:54:35 Uhr in Hamburg (Grindelallee) (18 Kommentare).

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“Beichte

17815 Spaß auf der Toilette

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Morallosigkeit Trunksucht Last Night

Ich hab seit zwei Jahren ein Freundin. Vorletzte Woche war eine Party und wir waren alle (sechs Mädels und vier Jungs) total besoffen. Eine von den Mädels war richtig scharf und hatte super geile Mö**e. So um 4 oder 5 Uhr morgens hab ich draußen eine geraucht und auf einmal kam das scharfe Mädel raus und fragte, ob ich ihr kurz auf dem Klo helfen könnte. Ich, besoffen wie ich war, direkt mitgeschlappt und den Gedanken an meine richtige Freundin verdrängt. Dann bin ich auf jeden Fall mit ihr auf das Klo und hab ihr die Hose runtergezogen. Das hat mich auch voll angemacht, weil sie eine so geil rasierte Mu**** hatte. Hab dann gesagt, dass man seit dem 1. März den BH zum Pissen ausziehen muss, was ich dann auch tat. Sie wollte dann wissen wieviel Promille sie hat, ich hab dann gesagt "bitte bl**en" und hab mein Becken nach vorn gestreckt. Sie hat dann aufgeknüpft, mir einen gebl**en und dann hab ich sie auf dem Waschbecken durchgefi***. War hammer geiler S**, am liebsten würd ich das ab sofort jeden Tag mit ihr machen, aber ich hab ja eine Freundin, mit der der S** auch sehr geil ist. Scheiß Entscheidungen. Scheiß Leben. Scheiß Frauen.

Beichthaus.com Beichte #00009159 vom 13.05.2006 um 22:09:31 Uhr (3 Kommentare).

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