171 Geburtstagsparty im Kindergarten

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Ekel Schamlosigkeit Unreinlichkeit Kindergarten Dortmund

Geburtstagsparty im Kindergarten
Ich erinnere mich recht gut daran, dass ich im Kindergarten mal auf den Boden geschissen habe. Dazu kam es wie folgt:
Jedes mal wenn ein Kind Geburtstag hatte, wurden alle Tische in der Mitte des Raumes zusammengeschoben und dort nahmen alle Platz. Irgendwann musste ich dann aber dringendst auf Toilette. Dies teilte ich der Tante, die auf uns aufpasste auch mit. Scheinbar gönnte sie mir die Erleichterung aber nicht und ließ mich nicht auf Toilette gehen. Da es dann kurze Zeit später unerträglich wurde, bin ich einfach unter die Tische gekrochen und habe meine Notdurft direkt in der geographischen Mitte des Raumes hinterlassen. Nachdem nun nach der Feier die Tische wieder an ihren ursprünglichen Platz geschoben wurden, fiel der fiese Haufen natürlich auf.
Wir mussten uns alle in eine Reihe stellen und den Tanten direkt in die Augen schauen. Trotz intensivster Bemühungen der Tanten den Übeltäter ausfindig zu machen, wurde er nie geschnappt. Ihnen blieb keine Wahl: Sie mussten den Haufen selbst entsorgen. Einerseits fühle ich mich heute ein wenig schuldig. Andererseits hätte mich die Tante zur Toilette gehen lassen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00027056 vom 01.10.2009 um 17:13:21 Uhr in Dortmund (34 Kommentare).

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172 Zeche prellen mit Hilfe

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Betrug Hochmut Schamlosigkeit Trunksucht Last Night

Zeche prellen mit Hilfe
Ich (m/20) gehe jedes Wochenende mit meinen Jungs raus zum Saufen! In der nahegelegenen Disko besaufen wir uns jedes Mal. An diesem Abend trank ich Alkohol im Wert von über 100 €. Der Verzehr ist immer auf einer Karte registriert, die zum Schluss am Ausgang bezahlen werden muss! Es gibt in dieser Disko, wie in fast jeder, Sicherheitskräfte. Eine davon war eine Frau und sie stand drinnen um nach dem Rechten zu sehen. Wenn mir danach war in mein Bett zu gehen, stellte ich mich neben die weibliche Sicherheitskraft und schrie laut: "Frauen sind nur zuuuummm f*cken daaaa!! Alle Frauen sind Schl*mpen!!". Daraufhin wurde ich von ihr gepackt, sofort rausgezehrt und mit einem Tritt aus der Disko geworfen! Gut dachte ich mir: "Einen blauen Fleck mehr, aber 100 Euro gespart!"

Beichthaus.com Beichte #00026283 vom 17.05.2009 um 21:40:11 Uhr (51 Kommentare).

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“Folge

173 Klo verstopft

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Unreinlichkeit Peinlichkeit Telefon Arbeit

Klo verstopft
Ich (m/46/verheiratet) habe was richtig Peinliches zu beichten. Letzte Woche hatte ich es morgens, bevor ich zur Arbeit ging, sehr eilig, musste allerdings noch dringend aufs Klo. An dem Morgen hatte ich eine sehr wichtige Konferenz. Als ich da auf dem Klo saß, kam alles raus, und wie es der Zufall wollte, war das Klo danach verstopft. Ich hatte keine Zeit, das zu beheben und ließ es in dem Zustand. Dann kam es. Mitten in der Konferenz klingelte das Bürotelefon. Meine Frau war dran. Ich hob ab und schon schrie sie mich zusammen. Was nicht gut war, weil das Telefon auf Lautsprecher geschaltet war, also haben circa 25 Leute noch mitgehört, wie meine Frau mich beschimpft hat, dass ich das Klo in so einem Zustand hinterlassen habe. Das war mir so peinlich!

Beichthaus.com Beichte #00027696 vom 09.04.2010 um 00:30:17 Uhr (49 Kommentare).

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174 HMS Hood versus Bismarck

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Ignoranz Eitelkeit Rache Arbeit North Atlantic Ocean

HMS Hood versus Bismarck
Es ist eine alte Marinekamelle. Sie kam mir wieder jüngst ins Gedächtnis, weil meine Tochter ihren neuen, englischen Freund vorstellte. Er ist wirklich nett! Während meiner Fähnrichszeit bei der Marine war ich auf einem deutschen Zerstörer bei der ständigen Einsatzflotte der NATO im Atlantik stationiert. Diese Flotte bestand immer aus vielen Schiffen unterschiedlicher Nationen. Die Schiffe wurden zweimal im Jahr ausgetauscht. Den Rhythmus bestimmten die NATO-Partner selber. Damit keine zu große Langeweile aufkam, haben die Schiffe untereinander immer Personal ausgetauscht. Englisch war Pflichtsprache. Mich traf es leider am schlimmsten.

Als Jüngster der Offiziersmesse wurde ich auf einen englischen Zerstörer versetzt. Da half kein Wehren, ist halt so. Warum schlimm? Die Besatzung des englischen Schiffes war leider bekannt dafür, dass Deutsche an Bord nicht unbedingt willkommen waren. Aber Befehl ist nun mal Befehl. Und der Befehl für den Personalaustausch kam von dem damals amtierenden Admiral der Flotte - ein Portugiese.
Also übergesetzt und in die Offiziersmesse begeben, damit ich mich pflichtgemäß beim ersten Offizier melden konnte. Dieser saß im Kreise seiner Offiziere beim Tee und trotz der leisen Bemerkung des Stewards, dass Besuch da sei, erhob er sich nicht. Ich wurde schlichtweg ignoriert! Der Steward brachte mir Tee und ich habe mich in der Messe umgeschaut. In einer Ecke stand in einer Glasvitrine ein Schiffsmodell der HMS Hood. Sie wurde während des letzten Weltkrieges bei der zweiten Salve der Bismarck versenkt. Das Modell war handwerklich perfekt! Ich muss etliche Minuten darum gelaufen sein mit dem Tee in meiner Hand. Wirklich eine sehr schöne Arbeit! Ein Räuspern in meinem Rücken brachte mich in die Wirklichkeit zurück. Dem ersten Offizier war aufgefallen, dass ich mich für das Modell interessierte. "Eine schöne Arbeit" sagte ich und er war sehr aufgeräumt und erzählte mir vieles über den Stolz dieses Schiffes, genauer der HMS Hood. Ich war trotzdem angefressen wegen des Verstoßes des Anstandes, der auf Schiffen einer Flotte normalerweise gepflegt wird. Mit einem Lächeln im Gesicht und meinen Tee umrührend habe ich nach seiner Ansprache nur gefragt: "Und was passierte mit der Hood?". Kurzum, eine Stunde später stand ich vor dem ersten Offizier des deutschen Zerstörers, weil ich von Bord verwiesen wurde. Ich erklärte ihm den Sachverhalt. Erst war er geschockt, aber nach einer Weile war er amüsiert. Für den internationalen Zusammenhalt war es natürlich nicht gut. Aber Respekt muss gegenseitig sein! Aber diesen Respekt empfange ich nun vom Freund meiner Tochter und ich erwidere diesen auch.

Beichthaus.com Beichte #00030979 vom 06.04.2013 um 18:46:57 Uhr in North Atlantic Ocean (32 Kommentare).

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“Beichte

175 Preisverhandlung im Autohaus

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Dummheit Boshaftigkeit Habgier Auto & Co. Arbeit

Preisverhandlung im Autohaus
Ich bin seit circa 20 Jahren selbstständiger Autohändler und habe etwas wie heute noch nie erlebt. Ich saß in meinem Büro als meine Sekretärin hereinkam: "Da ist jemand wegen dem Audi TT." Ich ging also raus und sah eine Dame um die 40 mit ihrer Tochter. Die Dame stellte sich vor und erklärte mir, dass sie ein Auto für ihre Tochter sucht. Die Tochter, unglaublich unfreundlich und herablassend, fragte gleich nach dem TT. Als ich den beiden dann den Wagen zeigte, sagte die Tochter: "Nein, was kostet der? 20.000? Der ist mir zu billig Mama." Die Mutter guckte leicht verdutzt und fragte mich so gleich was ich denn noch hätte. Also zeigte ich ihnen noch 3 weitere Autos die aber von der Tochter in kürzester Zeit abgelehnt wurden, weil sie entweder zu billig oder hässlich seinen - unter anderem ein A5. Mir wurde vor allem die Tochter immer unsympathischer und wenn ich kein Geschäftsmann wäre, hätte ich sie rausgeworfen.
Ich dachte mir dann einfach kurz was aus und sagte: "Einen hab ich noch aber der ist wohl zu teuer". Mein Plan funktionierte. Die Tochter guckte mich böse an und sagte: "Den will ich sehen". Kein Problem, ich zeigte ihnen einen BMW 1er Coupe und änderte kurzer Hand den Preis von 22.000 Euro auf 34.000 Euro. "Mama den will ich" Gesagt getan, kurze Preisverhandlung auf 33.400 Euro und sie kaufte ihrer blöden Tochter tatsächlich den völlig überteuerten BMW. Ich kann es immer noch nicht richtig glauben.

Beichthaus.com Beichte #00028963 vom 23.05.2011 um 22:56:54 Uhr (81 Kommentare).

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