1666 Fremdenhass

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Hass Zorn Neid Vorurteile

Es muss raus!! Ich kann Türken nicht leiden!! Ich hasse es, wenn deutsche Mädchen mit türkischen Typen zusammen sind und wenn die Typen bei jeder Party im Eingangsbereich herumstehen. Außerdem fuckt es mich unglaublich an, wenn diese Penner in 10er-Gruppen Deutsche […]
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Beichthaus.com Beichte #00008234 vom 23.04.2006 um 02:06:30 Uhr (48 Kommentare).

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1667 Mein fieser Lehrer

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Vorurteile Boshaftigkeit Hass Schule Borken

Ich (m/22) war damals in der 5. Klasse auf der Hauptschule. Ich hatte einen wirklich fiesen Lehrer, er behandelte mich unglaublich mies. Einmal gähnen hieß gleich zwei mal Schulordnung abschreiben. Ich wurde zu dieser Zeit stark gemobbt. Eines Tages riss ich einem […]
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Beichthaus.com Beichte #00028511 vom 12.01.2011 um 00:15:53 Uhr in Borken (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

1668 Herrenloser Spickzettel

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Betrug Lügen Schule Ravensburg

Es wurde mir in die Wiege gelegt, Lehrerliebling zu sein. So richtig erklären konnte ich mir das nie, denn ich war relativ unscheinbar. Die Lehrer haben mich aber stets bevorzugt: Für dieselben Antworten bei Klassenarbeiten erhielt ich immer mehr Punkte als meine Klassenkameraden und auch bei Referaten schnitt ich mit durchschnittlichen Leistungen immer als einer der besten ab. Ich habe eigentlich gar nicht in das Schema des Lehrerlieblings gepasst: Ich habe regelmäßig gekifft und Klassenarbeiten stets mithilfe von Spickzetteln bewältigt. Besonders beliebt war ich bei meinem Geschichtslehrer - bei ihm genoss ich vollstes Vertrauen. In der letzten Geschichtsklausur bei ihm im elften Schuljahr deckte sich der Inhalt meines Spickzettels perfekt mit den Fragen ab. Meiner Eins stand also rein gar nichts im Wege. Meine Klassenkameraden hatten ihre Arbeiten schon alle abgegeben und ich war eigentlich auch schon fertig, aber aus Tradition bleibe ich immer, bis niemand mehr da ist, auch um nochmals alles zu überprüfen.


Routiniert wollte ich schließlich meinen Spickzettel vom Tisch entfernen, aber ein Missgeschick ließ diesen vor meinen Tisch flattern. Um den Zettel mit dem Fuß zu erwischen, fehlten mir nur wenige Zentimeter. Gleichzeitig hätte die Situation für den Lehrer klarer nicht aussehen können. Es fehlte eigentlich nur noch ein Pfeil auf dem Spickzettel, der auf mich deutet, um das Maximum an Eindeutigkeit rauszuholen. Mir blieb nur die Hoffnung, dass ich den Zettel in einem unbeobachteten Moment beim Herausgehen erwische. Ich gab die Arbeit ab und der Lehrer blickte mich mit einem stolzen Blick an, den ich nur mit einem aufgesetzten Lächeln erwiderte. Als er gerade dabei war, meine Arbeit in die Hand zu nehmen, veränderte sich sein Blick ruckartig. Er drehte sich zur Seite, schärfte seinen Blick mit zugekniffenen Augen und ging auf das "Sündenblatt" zu. "Das ist doch nicht etwa ein Spickzettel?" Mit euphorischer Stimme antwortete ich: "Spickzettel?" - "Ja, sieh doch her! Hier muss jemand betrogen haben! Unfassbar!" Plötzlich eröffnete sich mir spontan Plan B: "Ja. Sie haben Recht! Aber das lässt sich ja leicht herausfinden. Wir gehen einfach alle Klassenarbeiten durch und vergleichen die Schriften!" Der gute Mann war mit meinem Vorschlag hochzufrieden und die ganze Mittagspause verbrachten wir damit, die Schriften mit denen meiner Klassenkameraden zu vergleichen. Als er kurz einen Kaffee holen gegangen war, nutzte ich die Gelegenheit und steckte mein Heft in den Haufen mit den Arbeiten, die bereits überprüft wurden. Kurioserweise konnten wir den Betrüger nicht aufdecken. Mit einem kollektiven Schulterzucken stempelten wir die Sache als eine groteske Gegebenheit ab. Fünf Jahre später habe ich ihm bei einem Volksfest als kleine Entschuldigung ein Bier ausgegeben. Ich hoffe, er erfährt es niemals.

Beichthaus.com Beichte #00030454 vom 14.11.2012 um 15:51:06 Uhr in Ravensburg (13 Kommentare).

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1669 Das Sparschwein

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Schamlosigkeit Dummheit Bahn & Co. Frankfurt am Main

Das Sparschwein
Vor ein paar Tagen setzte sich in der S-Bahn eine etwas fülligere junge Frau neben mich, den Rücken zu mir gewandt und die Beine im Gang. Mir fiel auf, dass ihre Jeans etwas zu eng war und man dadurch schön das "Sparschwein" sehen konnte. Naja, long story short: Ich konnte nicht anders, als einen Cent aus meinem Portemonnaie zu nehmen und einen günstigen Moment abzuwarten, um ihn hineinzuwerfen. Wir stiegen an derselben Haltestelle aus, kurz vorher rempelte ich sie an und entschuldigte mich, damit sie davon abgelenkt war, dass mein Cent in ihrer Hose verschwand. Ich bin dann nach dem Aussteigen schnell in die entgegengesetzte Richtung gelaufen, ich glaube nämlich, dass sie doch etwas mitbekommen hat. Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Aktion nichts mit dem Übergewicht der Frau zu tun hatte! Die Leute sollen sich einfach mal vernünftig sitzende Hosen kaufen.

Beichthaus.com Beichte #00031730 vom 12.08.2013 um 10:26:43 Uhr in 60599 Frankfurt am Main (26 Kommentare).

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“Folge

1670 Unfall dank der Oberweite

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Dummheit Waghalsigkeit Auto & Co.

Es kommt mir vor, als sei es gestern gewesen. Obwohl es nun schon zwei Jahre her ist, denke ich immer wieder an diesen Vorfall. Ich war mit meiner Freundin auf Shoppingtour, und wie wir nun mal so sind, ließen wir uns immer wieder lustige Dinge einfallen, wie wir Passanten veralbern können. Das ist unser liebstes Hobby. Meist ging auch alles gut. Bis zu diesem besagten Tag. Wir kamen auf die verrückte Idee, Autofahrern unseren BH zu zeigen. Was uns im ersten Moment lustig erschien, sollte uns schnell zum Verhängnis werden. Die ersten Autofahrer, die vorbeifuhren, lachten nur und grölten uns zu. Wir konnten uns kaum mehr halten. Doch kurze Zeit später fuhr ein Mann - ich schätze ihn auf ungefähr 30 Jahre - an uns vorbei, drehte den Kopf nach uns um und da passiert es: Ein Auto vor ihm bremste und der Mann knallte prompt in ihn hinein. Oh mein Gott! Wir standen unter Schock. Zum Glück ist nicht viel passiert und nur die beiden Autos haben leichte Schäden davon getragen. Trotzdem werden wir in Zukunft wohl keine Scherze mehr auf Kosten anderer machen. Ich habe gelernt, dass man - vor allem im Straßenverkehr - keine anderen Menschen zur eigenen Genugtuung einbinden darf. Es wird mir eine Lehre sein.

Beichthaus.com Beichte #00026247 vom 12.05.2009 um 08:27:11 Uhr (12 Kommentare).

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