16516 Zur Affäre gezwungen

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Fremdgehen Sex Trunksucht Arbeit Kollegen

Ich, Anfang 30, arbeite bei einem mittelgroßen Unternehmen und war dort bis vor eineinhalb Jahren stellvertretender Abteilungsleiter. Die Leiterin, meine Chefin, war eine unerträgliche, 60-jährige Dame, die sich allerdings immer gut um ihr Aussehen kümmerte und […]
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Beichthaus.com Beichte #00030520 vom 03.12.2012 um 00:33:12 Uhr (23 Kommentare).

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16517 Weihnachten in Amerika

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Maßlosigkeit Ekel Peinlichkeit Drogen Weihnachten USA

Ich (m/36) bin seit fünf Jahren mit meinem Freund (27) zusammen, einem in Deutschland lebenden Amerikaner. Dieses Jahr verbringen wir zum ersten Mal Weihnachten zusammen bei seiner Familie, bislang haben wir immer in Deutschland oder getrennt gefeiert. Bei bisherigen […]
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Beichthaus.com Beichte #00037310 vom 30.12.2015 um 07:32:32 Uhr in USA (Washington) (18 Kommentare).

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“Beichte

16518 Ein Leben ohne Familie

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Selbstsucht Hochmut Verzweiflung Familie

Mein Mann und ich sind seit dreizehn Jahren ein Paar und seit zwei Jahren verheiratet. Wir haben nur knapp ein halbes Jahr in unserer Beziehung verhütet, ein Kind ist trotzdem nicht entstanden. Nach knapp zehn Jahren haben wir beschlossen zu heiraten - auch im Hinblick auf eine künstliche Befruchtung, die man nur dann zum Teil von der Krankenkasse erstattet bekommt. Doch die Embryonen verlor ich. Ein Jahr und einen Tag nach dem Embryotransfer ist meine Oma gestorben, die ich drei Monate vorher in ein Altenheim abgeschoben hatte, weil es mir zu viel war, mich um sie zu kümmern. Sie war blind, hatte Diabetes und war stark immobil. Die Situation war mehr als schwer, wir haben für sie das Esszimmer geräumt, aber es gab kein Bad auf der Etage und ähnliche Probleme. Ich bin überzeugt davon, dass meine Oma wegen meines Eingriffs in die Natur gehen musste. Wie auch die Kinder. Ich akzeptiere meine Kinderlosigkeit als Strafe für meine Fehler. Ich habe meine Oma im Stich gelassen, dafür werde ich genauso alleine sein im Alter. Ganz ohne Familie. Loslassen und frei sein kann ich aber trotzdem nicht.

Beichthaus.com Beichte #00034227 vom 30.10.2014 um 21:42:03 Uhr (23 Kommentare).

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16519 Hilfe, mein Freund ist unselbstständig!

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Ich (w/22) beichte, dass ich meinen Freund tyrannisiere und ich nicht damit aufhören kann. Ich bin sehr dominant, konfliktfreudig, aktiv und selbstständig. Er ist fügsam, konfliktscheu, passiv und der unselbstständigste Mensch, den ich kenne. Wir sind schon seit fast 3,5 Jahren durchgehend zusammen, obwohl wir beide in unseren Streitereien immer drohen, Schluss zu machen. Eine richtige Hass-Liebesbeziehung. Seine faule und träge Art macht mich wahnsinnig, sodass ich manchmal komplett meine Nerven verliere und ihn anschreie, beleidige und ihm mit Schlägen drohe. Es ist doch nicht normal, dass sich ein 24-jähriger Mann seine Bewerbungen von Mutti schreiben lässt und auch sonst alles von Mutti verwaltet, gewaschen, aufgeräumt und geputzt wird. Wir wohnen noch nicht zusammen, ich denke, das würde im ersten Jahr völlig eskalieren. Er ist mein erster langjähriger Freund und ich seine erste Freundin. Ich liebe und schätze seine guten Seiten sehr. Er ist zum Beispiel sehr verlässlich, pünktlich, witzig, sehr süß, spendabel und liebenswürdig. Ein richtiger Bär irgendwie - und ich bin wohl die Schlange.


Auch wünschte, ich könnte so gelassen bleiben wie er. Ich raste aber einfach direkt aus, wenn ich zum Beispiel schon wieder sehe, dass sich die Essensreste, Bierflaschen etc. in seinem Zimmer stapeln. Oder wenn er nicht in der Lage ist, sich selbst um Arzttermine zu kümmern und seine Mutter dort anrufen muss. All die bösen Beleidigungen und Sätze tun mir wirklich leid und ich bereue es. Eines Tages trennt er sich von mir und davor habe ich Angst. Hundertprozentig komme ich an einen Schlägermann, mit dem ich mich tagtäglich halb tot prügele - wäre das nicht die gerechte Strafe für mich? Ich würde mich am Liebsten begraben. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034933 vom 23.01.2015 um 12:02:05 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

16520 Fette Schenkel und ein dicker Hintern

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Dummheit Aggression Verzweiflung Maßlosigkeit Partnerschaft

Ich (w/19) habe zeitweise so extreme Schübe, dass ich sie einfach nicht mehr ignorieren kann. Mal bin ich gut drauf, selbstbewusst und eben ganz normal. Und ab und zu ist mir einfach nur zum Heulen zumute. Ich esse kaum, schlafe fast nur und lasse niemanden an mich ran. Nicht einmal meinen Freund. Der tut mir sowieso am meisten leid. Meine Unzufriedenheit mit meinem Körper lasse ich viel zu sehr an ihm aus. Ich finde meinen Hintern zu dick, meine Schenkel sind viel zu hässlich, zu fett und mein Bindegewebe viel zu locker. Sogar meine Brüste hängen, obwohl ich gerade mal ein B-Körbchen habe. Bei einer Größe von 1,63 Meter wog ich vor zwei Monaten noch 71 Kilogramm, mittlerweile bin ich auf 62.

Mein Freund sagt, er liebt mich so, wie ich bin - auch wenn ich 100 Kilo hätte. Er behauptet auch, dass meine Brüste nicht hängen und meine Schenkel hübsch sind. Ich finde das wahnsinnig süß, aber wenn ich vor dem Spiegel stehe, sehe ich doch, wie hässlich ich bin. Und im nächsten Moment denke ich wieder, dass ich mir nur einbilde, dass ich hässlich bin und dass ich in Wirklichkeit viel dünner bin als mein Spiegelbild. Am Schlimmsten ist es, wenn ich mitbekomme, dass mein Freund wieder mehr mit der größten Schlampe in unserer Freundschaftsgruppe unternimmt. Einerseits versichert er mir, dass er nur mich liebt, andererseits verunsichert mich das wieder so sehr, dass ich nächtelange darüber grüble, was ich falsch mache und dann zu dem Schluss komme, dass ich einfach komplett gestört bin und mein Freund natürlich etwas Besseres verdient hätte. Selbst wenn er noch so oft sagt, dass er keine andere will und ich das Wichtigste in seinem Leben bin. Es tut mir leid, dass ich meinem Freund das Leben so schwer mache. Er hat es echt nicht verdient.

Beichthaus.com Beichte #00033175 vom 30.04.2014 um 22:51:49 Uhr (17 Kommentare).

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