15331 Techtelmechtel im Büro

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Engherzigkeit Begehrlichkeit Falschheit Wedel

Ich (m/24) habe ein, wie nennt man es Techtelmechtel, mit einer unser neuen Kolleginnen angefangen. Eigentlich ein lustiges Mädel, aber echt schlecht im Bett. Normalerweise würde ich es so machen, wie bei einigen vor ihr: einfach nicht mehr melden. Aber ich sehe sie JEDEN VERDAMMTEN TAG. Wir sitzen in einem Großraumbüro. Ich weiß nicht warum, aber ich kann ihr das irgendwie nicht sagen und dadurch, dass sich mich dann morgens anlächelt, geht es mir besser.

Aber ich weiß, dass jetzt am Wochenende nicht das einzige Mädel bleiben wird, was ich neben ihr habe. Mein Problem ist: Ich kann einfach nicht Schluss machen, ich habe es schon mehrmals versucht (nicht bei ihr) und das Einzige, was funktioniert, ist einfach nicht mehr melden, aber bei ihr geht das nicht. Ich möchte beichten, dass ich sie belüge und auf der einen Seite verfluche, dass Sie in dem gleichem Büro sitzt andererseits froh bin.

Beichthaus.com Beichte #00025144 vom 17.11.2008 um 22:18:36 Uhr in 22880 Wedel (Feldstraße) (19 Kommentare).

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15332 Strip für den Nachbarn

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Begehrlichkeit Fetisch Schamlosigkeit Nachbarn

Ich (w/18) möchte heute beichten, dass ich weiß, dass mein 40-jähriger Nachbar im Haus gegenüber immer zu mir ins Fenster guckt. Als ich das bemerkt habe, habe ich angefangen, die Vorhänge offen zu lassen und mich abends vor dem Fenster umzuziehen. Vielleicht hat […]
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Beichthaus.com Beichte #00024216 vom 04.07.2008 um 15:32:51 Uhr (25 Kommentare).

Gebeichtet von russiagirl259
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Zufallsbeichte
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15333 Ich hupe für geile Fußgängerinnen

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Waghalsigkeit Auto & Co.

Ich (m) hupe hin und wieder im Auto, wenn ich eine geile Fußgängerin sehe. Obwohl das für die Frauen eigentlich ein Kompliment sein sollte, bekomme ich meistens nur den Mittelfinger als Antwort. Wie dem auch sei, in meiner Unachtsamkeit habe ich letztens ein Auto angefahren, weil ich gedanklich mit einer prallärschigen Frau beschäftigt war. Kurz nachdem ich auf die Hupe drückte, rammte ich einen alten Benz. Keine Sorge, niemand ist zu Schaden gekommen, da ich wegen des Stadtverkehrs nicht gerade schnell unterwegs war. Ich kam für den Schaden auf, alles kein Problem. Dennoch gab mir dieser Unfall zu denken. Man sollte seine Augen während des Fahrens immer auf den Straßenverkehr richten. Als ich letztens die Beichte eines Mannes las, der während des Fahrens masturbierte, konnte ich nur den Kopf schütteln. Lasst die schweinischen Gedanken zu Hause, Leute!

Beichthaus.com Beichte #00039294 vom 31.01.2017 um 22:03:55 Uhr (18 Kommentare).

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15334 Der Kaffeelöffel

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Ekel Unreinlichkeit Masturbation Neugier Intim

Ich (w/23) war damals 11 oder 12 Jahre alt und am Beginn meiner sexuellen Entdeckungstour. Meine Mutter hat als Reinigungskraft in einer großen Firma gearbeitet und dort war es gestattet, seine Kinder mitzubringen. Ich habe meiner Mutter sehr oft beim Putzen geholfen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028915 vom 10.05.2011 um 00:15:52 Uhr (41 Kommentare).

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15335 Die zerstörerische Jugendliebe

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Fremdgehen Engherzigkeit Rache Begehrlichkeit

Als ich (m/34) in der achten Klasse war, kam mein Traummädchen in meine Klasse. Sie war neu in der Stadt und hatte ihren ersten Tag in unserer Schule. Wie das so ist, kam sie rein, wurde vorgestellt und ich war direkt hin und weg. Zu meinem Glück war nur noch in der letzten Reihe ein Platz frei - neben dem Stinker, neben mir. Als sie neben mir Platz nahm, konnte ich sehen, dass sie wirklich wunderschön war. Sie hatte eine unglaublich zarte Haut und diese tiefblauen Augen. In den folgenden Monaten hatten wir aber trotzdem nicht viel Miteinander zu tun, da sie sofort vom "Teenie-Adel" unserer Klasse aufgenommen wurde. Und ich war früher nicht das, was man einen coolen Teenie nennen würde. Ich habe aber oft von ihr geträumt. Habe mir vorgestellt, wie es wäre, wenn wir zusammen wären. Wenn wir nebeneinander im Bett liegen würden oder Ähnliches. Irgendwann schaffte ich es tatsächlich, einen Draht zu ihr aufzubauen - wir lernten uns besser kennen, hingen zusammen ab und gingen feiern. Je näher ich sie kennenlernte, desto verrückter machte sie mich. Mit der Zeit machte ich mir dann ernsthafte Hoffnungen und bei einer Party nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und erzählte ihr von meinen Gefühlen. Wie es kommen musste, war ich "nett" und wir sollten doch bitte Freunde bleiben. Meine Welt brach zusammen. Die ganze Schulzeit über dachte ich an sie. Bis zum Abitur hatte ich mir sogar ausgemalt, wie unsere Kinder aussehen würden - und quälte mich damit jeden Tag ein bisschen mehr. Ich schwor mir, nie wieder der "gute Freund" einer Frau zu werden, als ich dann mein Studium begann - mein Frauenbild war einfach ziemlich erschüttert. Während des Jurastudiums war ich Frauen gegenüber unglaublich gleichgültig. Diese Gleichgültigkeit führte dann aber irgendwie dazu, dass ich plötzlich bei den Frauen Erfolg hatte. Das endete in vielen One-Night-Stands, und als ich dann endlich meinen Frust abgebaut hatte, lernte ich meine jetzige Frau kennen. Ich liebte und liebe sie immer noch wahnsinnig.


Ich hatte mehrere Jahre lang kaum Kontakt zu meiner Heimat - bis ich dann eines Tages eine SMS von meiner Jugendliebe bekam - sie machte Urlaub in Hamburg und erkundigte sich, ob wir etwas trinken gehen wollten. Ich willigte auch ein und wir trafen uns. Bis dato hatte ich unzählige Dates, ich hatte auch oft fremde Frauen getroffen und jedes Mal hatte ich die Situation im Griff. Bei ihr allerdings nicht. Als sie um die Ecke kam, wurde ich wieder ganz der Alte. Ich wurde nervös, schämte mich für mein Liebesgeständnis von damals und war einfach völlig bezaubert von ihr. Aber vor allem war ich wütend, weil sie mich damals zum "netten" Freund degradierte. Wir unterhielten uns sehr lange über alles Mögliche, auch über mein Liebesgeständnis von damals. Wir tranken und lachten sehr viel, aber ich hatte mir fest vorgenommen, treu zu bleiben. Als ich sie nach Hause gebracht hatte, wollte sie mich vor ihrem Hotel küssen - und ich blockte ab. Am nächsten Tag schrieb sie mir eine SMS, in der sie mir erzählte, dass sie mich unbedingt wieder sehen will, bevor sie nach Hause fährt. Mir war klar, was sie wollte und in mir kam wieder die Wut hoch. Deshalb traf ich sie erneut, doch diesmal schlief ich dann mit ihr. Sie schrieb mich in der Folge häufig an, doch ich ignorierte all ihre Nachrichten. Ich wollte mich rächen, auch wenn ich heute weiß, wie dumm das von mir war. Vor allem da ich meine wunderbare Freundin damit betrogen habe, die sogar die Größe hatte, um mir dummen Hund zu verzeihen. Von diesem Moment an hasste ich sie. Ich hatte so viele Jahre in Frieden verbracht und plötzlich kam sie und brachte alles durcheinander.

Beichthaus.com Beichte #00032093 vom 22.10.2013 um 02:40:29 Uhr (22 Kommentare).

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