12451 Heiratsantrag an Silvester

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Falschheit Lügen Verzweiflung Partnerschaft Silvester Trier

Zu Silvester besuchte ich (w/31) zusammen mit meinem Freund die Party eines Bekannten. Zunächst waren wir alle in seiner Wohnung, um uns einzustimmen. Kurz vor Mitternacht ging es dann in ein weitläufiges Gelände, von wo die Feuerwerkskörper gezündet werden sollten. Ich freute mich schon auf einen bunten Nachthimmel, doch wie aus dem Nichts ging mein Freund auf die Knie und fragte, ob ich seine Frau werden wolle. Wie man es klischeehafterweise aus Filmen kennt, streckte er mir einen Ring vor die Nase. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich von dieser Aktion überrumpelt wurde. Nach einigen sprachlosen Sekunden sagte ich schließlich "Ja". Nun kommt aber das Problem: Ich möchte ihn gar nicht heiraten. Eigentlich wollte ich seinen Antrag auch nicht annehmen. Leider schaute aber der ganze Freundeskreis zu, die natürlich alle meine Zusage erwarteten. Hätte ich eiskalt abgelehnt, so wäre vielleicht das Raketenabfeuern weniger spaßig geworden und alle hätten das Jahr mit einem mulmigen Gefühl gestartet.


Ich weiß, das war dumm von mir. Für dieses Jahr hatte ich eigentlich den Vorsatz meinen Freund zu verlassen, da ich das Gefühl habe, dass er mir nicht gerecht wird. Seit drei Jahren bin ich es, die den Haushalt in Schuss hält, während sich mein Freund mehr und mehr gehen lässt. Seit unserem ersten Kennenlernen hat er mal eben geschätzte 15 Kilogramm zugenommen. Ich weiß nicht, was ich von ihm habe. Außerdem verdiene ich wesentlich mehr als mein Freund. Von Liebe ist da keine Rede mehr. Paradoxerweise hat mein Freund eine andere Sicht der Dinge. Nach dem Antrag gab es tosenden Applaus und Glückwünsche. Als die Raketen in den Himmel geschossen wurden, heuchelte ich Freude.


In Wirklichkeit entfachten in mir tausend Feuer. So fängt kein Jahr gut an. Um aus der Sache elegant rauszukommen, muss ich meinen Freund dazu bringen, mich zu verlassen. Mein neuer Vorsatz ist es nun, nichts im Haushalt zu machen und nichts mehr für mein Aussehen zu tun. Wenn ich mein Verhalten noch so anpasse, dass er mich anfängt zu hassen, könnte es klappen. Vergebt meine fragwürdigen Vorsätze. Bedenkt aber, dass ich durch äußere Umstände zu diesem Vorhaben genötigt wurde.

Beichthaus.com Beichte #00037324 vom 02.01.2016 um 00:40:48 Uhr in 54293 Trier (Quinterstraße) (37 Kommentare).

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12452 Meine Nacht als Schwuler

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Ekel Masturbation Neugier Prostitution

Ich (m/20) war am Freitagabend mit meinen Kumpels in der City unterwegs. Und je später es wird, desto dümmer werden die Unternehmungen. So war es auch gestern. Statt zu feiern, gingen wir ins stadtbekannte Rotlicht-Viertel. Ein bisschen nervös war ich schon, denn […]
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Beichthaus.com Beichte #00037462 vom 23.01.2016 um 20:55:29 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

12453 Anzeige wegen illegaler Pornos

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Dummheit Schamlosigkeit Peinlichkeit Arbeit Frankfurt am Main

Ich (m/40) bin Anwalt und Mitinhaber einer renommierten Kanzlei. Ich bin stets loyal, nehme meine Arbeit sehr ernst und mache für meine Klienten oft mehr als es der Großteil meiner Kollegen machen würde. Ich behalte stets die Kontenance, urteile nicht über meine Klienten und versuche die bestmögliche Arbeit abzuliefern. Ich habe mich und mein Leben immer unter Kontrolle, gebe mir in keiner Lebenslage die Blöße. Bis zu diesem Tag...

Eine sehr gut situierte Familie, die mir bis dato allerdings nicht bekannt war, rief mich eines Tages an und teile mir mit, dass sie Rechtsberatung brauchen und dies mit äußerster Seriosität behandelt werden muss, da dies keines Falles an die Öffentlichkeit kommen oder die Wände der Kanzlei verlassen darf. Sie schilderten mir den Fall in Kurzform: Ihr 16-jähriger Sohn hat Illegal Pornos aus dem Internet geladen, diese wieder hochgeladen und ist daraufhin von dem Anwalt der Urheberin abgemahnt worden - mit der Aufforderung eine Entschädigung zu zahlen, oder es kommt zu einer Anzeige.

So weit, so gut. Peinlich für den Sohn, schlecht für die Familie, aber mit 16 Jahren Pornos zu schauen ist auch kein Kapitalverbrechen. Ich bat die Eheleute zusammen mit ihrem Sohn am nächsten Tag zu mir in die Kanzlei. Ich machte mir aber keine weitere Gedanken über den Fall. Abmahnungen wegen ein paar Pornos, zwar zu Recht, er ist 16, pubertierend, und hat eine Dummheit gemacht, wenn auch keine über die nicht geredet werden muss. Am nächsten Tag dann der Termin. Die Klienten werden von meiner Sekretären zu mir geführt.

Vater und Mutter betreten den Raum, stellen sich vor, und geben mir die Hand. Dann kommt ihr Sohn durch die Tür, ihm möchte ich natürlich auch die Hand geben, und halte ihm diese hin. Und da fiel plötzlich all meine Professionalität, Gelassenheit und Unvoreingenommenheit von mir ab. Der Sohn gab mir die linke Hand, da er an seiner rechten Hand einen dicken Verband trug. Mir kam sofort der Grund des Besuchs in den Kopf und jetzt steht der Sohn mit einem Verband an dem rechten Arm vor mir. Ich konnte mich noch umdrehen um so tun, als würde ich nach Unterlagen schauen, musste mich aber dermaßen zusammenreißen, dass ich nicht loslache, dass es schon wehtat. Ich war völlig aus der Reserve gelockt und so überrascht, dass ich schon fast noch Böses hätte ahnen mussten. Das war es aber noch nicht. Es wurde aber noch viel schlimmer.

Als ich mich halbwegs wieder gefasst hatte, sagte die Mutter des Sohns meinen Untergang. Sie sagte: "Entschuldigen Sie bitte, mein Sohn hat einen Tennisarm vom Sport." Da brachen alle Dämme, ich musste dermaßen loslachen, dass ich all meine guten und professionellen Eigenschaften und Prinzipien vergessen habe und ich habe mich absolut nicht mehr einbekommen. Ich dachte nur noch, klar Tennisarm vom Sport? Kampfrubbeln oder Sportonanieren vielleicht! Ich war nicht mehr ich und hatte mich ab dem Satz nicht mehr unter Kontrolle. Ich habe Tränen lachen müssen, ohne Rücksicht auf die doch hilfesuchende Familie.

Lange Rede, kurzer Sinn: Die Familie ist völlig entrüstet aufgestanden und ist sofort gegangen, trotz mehrfacher Entschuldigungen meinerseits - es war natürlich nicht mehr zu retten.

Beichthaus.com Beichte #00040873 vom 11.01.2018 um 21:55:55 Uhr in Frankfurt am Main (28 Kommentare).

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12454 Ex verprügelt gegen Geld

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Gewalt Rache Ex

Ich hatte nach sieben Jahren Beziehung eine ziemlich heftige Trennung von meinem Ex, die auch mit körperlicher Gewalt seinerseits geendet hat. Nach der Trennung hatte er auch gleich wieder eine Neue am Start (u.a. ein Trennungsgrund) und war natürlich happy, während […]
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Beichthaus.com Beichte #00032808 vom 02.03.2014 um 19:42:37 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

12455 Die Urin-Zahnbürste

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Ekel Unreinlichkeit Rache Ex

Ich habe meiner Ex während unserer Beziehung in unregelmäßigen Abständen auf die Zahnbürste gepinkelt und fühle mich gut dabei.

Beichthaus.com Beichte #00003908 vom 01.01.2006 um 00:57:36 Uhr (5 Kommentare).

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