12241 Das Vordach des Proleten-Opas

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Zorn Ekel Vandalismus Rache Nachbarn

Ich (m/23) hasse meinen Nachbarn. Er ist ein ungefähr 55-jähriger Mann, der sich wegen der kleinsten Dingen aufregt und total ausrastet, wobei seine Frau sehr nett ist. Erwähnenswert wäre, dass ich in einem Neubaublock im sechsten Stock wohne. Ich bin in der Altenpflege beschäftigt und arbeite daher in Schichten. Er tickte mal wieder aus, als meine Freundin und ich uns eine neue Couch gönnten und ich konnte ich sie erst gegen Abend mit einem Kumpel in den sechsten Stock transportieren. Und wie es nun mal in so einem Block ist, hat man enge Aufgänge und es kann doch mal passieren, dass man das Geländer streift, wobei es jedes Mal einen Heidenlärm gibt. Im fünften Stock angekommen, riss der Proleten-Opa die Tür auf und schnauzte uns voll, was uns denn einfällt, um so eine Uhrzeit hie Lärm zu machen. Zu meiner Verteidigung: Es war 19 Uhr an einem Wochentag. Nach seiner Ansprache hat er sich zurück in seine Wohnung verkrochen und wir haben uns weiter abgerackert. Als kleinen Dank für die Hilfe meines Kumpels gab es ein paar Bierchen, woraus allerdings schnell ein paar Schnäpse wurden. Jedoch zu viele Schnäpse und wie es das Schicksal so wollte, erbrach ich mich vom Balkon direkt auf das Vordach des Nachbarn.

Beichthaus.com Beichte #00036776 vom 06.10.2015 um 03:14:58 Uhr (8 Kommentare).

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12242 Erste Klasse

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Peinlichkeit Feigheit Schule Kinder

Als ich in der ersten Klasse war, musste ich in der Stunde dringend aufs Klo. Leider war ich total schüchtern und hab mich nicht getraut, meine Lehrerin zu fragen, ob ich gehen darf. Es kam, wie es kommen musste, ich hab mir in die Hose gemacht. Dummerweise musste ich kurz darauf nochmal und da hab ich es wieder laufen lassen. Es hat auch keiner gemerkt bis dann am Ende der Stunde eine große Pfütze um meinen Stuhl herum war. Direkt danach war Mittagsschlaf und ich musste mir eh einen Schlafanzug anziehen, sodass meine Klamotten für alle sichtbar auf der Heizung hingen. Man waren mir die Blicke der anderen peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00027003 vom 17.09.2009 um 15:05:22 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

12243 PC zwei Jahre dauerhaft an

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Faulheit Verschwendung Trägheit

Ich benutze meinen PC zwar nur 2-3 mal in der Woche, weil das Hochfahren aber immer so lange dauert und ich keine Lust habe zu warten, ist der PC jetzt schon seit fast 2 Jahren ununterbrochen an. Nur durch zwei Stromausfälle war er mal kurz aus.

Beichthaus.com Beichte #00027409 vom 15.01.2010 um 16:33:42 Uhr (47 Kommentare).

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12244 Geschwisterliebe

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Masturbation Missbrauch Neugier Intim Familie Dörpstedt

Ich (w/18) muss beichten, dass ich rund ein Jahr lang von meinem Bruder (22) missbraucht wurde und ihm noch nicht mal böse bin. Es passierte vor circa 8 Jahren. Wir hatten schon immer ein sehr enges Verhältnis, er war da 13 und kam in die Pubertät. Wenn ich in sein […]
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Beichthaus.com Beichte #00029718 vom 14.01.2012 um 09:04:35 Uhr in Dörpstedt (24 Kommentare).

Gebeichtet von salzigerorangensaft
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“Folge

12245 Überfall mit Wohlstandsbauch

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Diebstahl Dummheit Habgier

Bis vor einigen Jahren hatte ich einen gut bezahlten Job bei einem namhaften Großunternehmen. Leider wurde ich dann gekündigt und konnte die Raten für mein Haus nicht mehr abzahlen. Darum kam ich auf die grandiose Idee, einen Laden zu überfallen, um mir ein wenig Bargeld zu generieren. Da ich keinen echten Waffenschein besitze, musste ich die Softgun meines Sohnes, die täuschend echt aussieht, nehmen. Weil ich nicht in den nächsten Ort laufen wollte, nahm ich mein Auto, war aber schlau genug, nur eines der beiden Nummernschilder abzuschrauben. Ich maskierte mich mit einem Schal und suchte mir ein geeignetes Opfer aus. Meine Wahl fiel auf einen kleinen Teeladen, weil es dort nicht so viele Zeugen gibt. Ich stürmte mit gezogenen (unechter) Waffe in den Laden und erpresste gigantische 300 Euro von der total verängstigten Kassiererin. Nach erfolgreichem Raubzug fuhr ich glücklich nach Hause. Wie oben schon erwähnt, hatte ich ja leider vergessen, beide Nummernschilder abzuschrauben.

Darum war es für die Polizei ein Leichtes, meinen Wohnsitz nach echt kurzer Zeit ausfindig zu machen. Nachdem sogar ein Polizeihubschrauber und ein Sondereinsatzkommando vor meinem Haus campierte, bekam ich es dann doch mit der Angst zu tun. Also ergriff ich die Flucht zu Fuß aus der Hintertür Richtung Wald. Blöderweise wurde ich tatsächlich dabei bemerkt und nach ein paar Sekunden auf einem Feld von Beamten niedergestreckt. Man muss dazu sagen, dass ich ein gestandener Mann mit einem Wohlstandsbauch bin und deswegen gegen die jungen Bullen keine Chance hatte. War ja auch unfair, ich war ja alleine. Aber das Ganze ist gar nicht so schlimm, denn ich bin ja jetzt auf Staatskosten untergebracht!

Beichthaus.com Beichte #00025176 vom 21.11.2008 um 18:25:59 Uhr (21 Kommentare).

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