11726 Der heimtückische Gabelwerfer

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Ich müsste bei der Gelegenheit auch mal mein Gewissen erleichtern. Wir haben früher in der Schule immer die ekelhaften Klöße aus der Mensa unter die Decke geworfen, um zu gucken, wie lange die da kleben bleiben. Es gab übrigens echt Leute, die das Zeug gefressen haben. Naja, ich hatte Glück und habe einen richtig klebrigen Kloß erwischt (ganze vier Tage blieb das Teil ohne jegliche Hilfe unter der Decke). Und genau vier Tage später, genau beim Essen, kam er wieder runter und fiel auf den Tellerrand eines Kollegen.

Das Dumme war, dass auf dem Rand eine Gabel lag, die durch den Kloß mit voller Wucht drei Tische weiter direkt ins Auge unseres Conrektors katapultiert wurde! Ich habe die drei Wochen, in denen er mit Augenklappe rumgerannt ist, so dermaßen genossen und gelte immer noch als Legende an der Schule! Obwohl in Lehrerkreisen immer noch so ein Holzkopf aus meiner Parallelklasse als "heimtückischer Gabelwerfer" gilt!

Beichthaus.com Beichte #00002053 vom 22.11.2005 um 20:16:54 Uhr (2 Kommentare).

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11727 Doppelleben als Swinger

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Begehrlichkeit Fetisch Falschheit Holzappel

Meine Frau und ich sind seit über neun Jahren leidenschaftliche Swinger. Sie ist Erzieherin und ich Sozialpädagoge. Weder Freunde noch Familie ahnen etwas. Wir bereuen nichts und unser Doppelleben macht uns sogar richtig Spaß.
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Beichthaus.com Beichte #00021576 vom 01.05.2007 um 06:30:47 Uhr in Holzappel (0 Kommentare).

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11728 Kennenlernen in der Fahrschule

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Peinlichkeit Partnerschaft

Ich (m/30) beichte, dass ich meine jetzige Freundin (w/20) vor drei Jahren in der Fahrschule kennengelernt habe. Grundsätzlich ist das kein Problem, nur dass ich der Fahrlehrer und sie die Schülerin war. Wir sind nach der Fahrschule zusammengekommen, da wir noch im gleichen Verein waren. Sie hat sich wahrscheinlich auch deswegen die Fahrschule rausgesucht, weil wir uns schon vorher kannten. Trotzdem ist es immer blöd, wenn wir gefragt werden, wo wir uns kennengelernt haben.

Beichthaus.com Beichte #00038756 vom 25.09.2016 um 11:18:44 Uhr (16 Kommentare).

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11729 Schön, aber...

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Eifersucht Neid Lügen Verzweiflung Peinlichkeit Hamburg

Seit meinem 14. Lebensjahr nehme ich an Schönheitswettbewerben teil. Ich mache das freiwillig, ohne irgendwelches Drängen meiner Eltern. Ich (w/24) studiere und arbeite nebenbei bei einer bekannten Modelagentur in Hamburg. Es macht mir auch alles tierisch viel Spaß und missen möchte ich das alles nicht. Ich bin ein sehr lebenslustiger und fröhlicher Mensch, was in der Uni und auch im Berufsleben immer bei anderen gut ankommt. Ich habe sehr viele Freunde und bin total unternehmungslustig. Eigentlich könnte ich wunschlos glücklich sein, aber ich bin es nicht. Ich habe leider kein Glück bei den Männern und meine Beichte lautet, dass ich schon sehr darunter leide und es meinen Freunden verheimliche. Ich will es ihnen nicht erzählen, weil es irgendwie lächerlich klingt und bin eifersüchtig auf ihre Männergeschichten. Ich bin immer noch Jungfrau. Ich hatte bisher zwar nur eine Beziehung, aber die hielt nur 6 Monate und da ich ihn nicht sofort ranlassen wollte, hat er sich seinen Spaß ständig woanders gesucht, bis ich dahinter kam und die Beziehung beendet habe. Es ist auch nicht so, das ich für eine Beziehung viel zu wenig Zeit habe, wegen der Uni und meiner Arbeit. Ich habe mit meinem damaligen Freund viel Zeit gehabt, er stand für mich an erster Stelle. Ich bin neidisch und vergleiche mich oft mit anderen Frauen. Ständig frage ich mich was haben die, was ich nicht habe.

Beichthaus.com Beichte #00028587 vom 02.02.2011 um 16:02:43 Uhr in Hamburg (57 Kommentare).

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11730 Verliebt in den molligen Mathelehrer

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Selbstsucht Fremdgehen Verzweiflung Schule

Ich (w/38) möchte eine meiner Jugendsünden beichten. Damals, mit 18, war ich total geil auf meinen Mathelehrer. Obwohl er klein, etwas mollig viel älter und rothaarig war, hatte er dennoch eine enorme Anziehungskraft auf mich, sodass ich mich in der Stunde nie auf den Unterricht konzentrieren konnte. Aufgrund dessen waren meine Noten extrem schlecht und er schlug vor, mir Nachhilfestunden nach der Schule zu geben. Die erste Nachhilfestunde war unglaublich schön, sein Aftershave machte mich ganz verrückt und ich hatte die ganze Zeit wilde Fantasien, wie er mich auf dem Lehrerpult nahm. Er bemerkte meine Abwesenheit, allerdings nicht, dass diese auf ihn zurückzuführen war. ich wusste dass ich keine Chance bei ihm hatte, da er oftmals von seiner Frau und seinen zwei Söhnen erzählte. Also habe ich mir von einem Bekannten, der Kontakte in die Drogenszene hatte, Lustmacherpillen besorgen lassen. Im Nachhinein war das eine ziemlich dumme Idee. Die Pillen habe ich dann in seinen Tee geschüttet, als er kurz im Lehrerzimmer etwas holen war.


Die Pillen wirkten ziemlich schnell, und als ich merkte, wie in in mein Dekolleté starrte, griff ich ihm zwischen die Beine und es war um ihn geschehen. Wir küssten uns innig und ich hatte mein erstes Mal mit ihm auf dem Pult, wie ich es mir schon hundertmal davor ausgemalt hatte. Der Kick, erwischt zu werden war enorm, aber das war es uns beiden wert. Die Wochen vergingen und keine Nachhilfestunde verging, in der wir keinen Sex hatten. Es war eine wunderschöne Zeit, bis meine Periode ausblieb. Ich war schwanger. Das riss uns beiden den Boden unter den Füßen weg, da wir jedes Mal, bis auf das erste Mal, verhütet hatten. Ich in meiner kindlichen Naivität glaubte an eine gemeinsame Zukunft mit ihm und malte mir schon aus, wie es sei, mit ihm nach dem Abitur zusammenzuleben und meine Zukunft mit ihm zu verbringen. Allerdings war er gar nicht begeistert davon und wollte, dass ich sofort abtreibe. Wir stritten uns heftig und ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich war alleine, aber immer noch unsterblich verliebt in ihn. Ich wollte nichts, als mit ihm zusammen sein, ihn um mich haben, seine Küsse auf meiner Haut spüren. Also fasste ich an einem Freitagnachmittag den Entschluss, bei seiner Frau vorbeizuschauen. Ich besuchte sie an einem Abend, an dem ich wusste, dass er nicht daheim ist, und erzählte ihr alles.


Sie konnte und wollte mir nicht glauben, aber der Zweifel war gesät und sie wollte ihn drauf ansprechen, was sie dann auch tat. Am nächsten Morgen stand er mit seinem Auto und seinem Koffer vor der Tür, um mich abzuholen. Und ich kam mit. Wir lebten eine Zeit im Ausland, wo er als Lehrer arbeitete und wir einigermaßen gut über die Runden kamen. Auch ließ er sich von seiner Frau scheiden und wir bekamen noch zwei Kinder. Jetzt denken sich wahrscheinlich viele, dass es doch ein Happy End geworden ist, allerdings hat er, als wir wieder nach Deutschland zogen und er in den Ruhestand gegangen ist, angefangen Nachhilfestunden zu geben. Und jetzt sitze ich hier, seinen Rechner neben mir, mit seinem E-Mail-Postfach, aus dem er sich nicht ausgeloggt hat, in dem eindeutige Mails zu finden sind, die belegen, dass er eine Affäre mit gleich zwei seiner Schülerinnen hat. Und während er noch schläft, konnte ich die ganze Nacht kein Auge zu tun, habe mich betrunken und die ganze Nacht geheult. Ich weiß nicht, was ich tun soll, mittlerweile tut es mir leid, was ich seiner Ex-Frau angetan habe und wünsche mir, ich hätte mich damals auf jemanden in meinem Alter eingelassen.

Beichthaus.com Beichte #00035309 vom 24.03.2015 um 07:28:18 Uhr (26 Kommentare).

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