11506 Masturbation in der Bibliothek

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit Studentenleben

Seit einigen Tagen bin ich (m/20) in der Universitätsbibliothek meiner Stadt, um in Ruhe zu lernen. Da ich meistens den ganzen Tag dort verbringe, um mit dem Lernstoff voranzukommen, verliere ich zum Abend hin stets meine Konzentration. Meistens schweifen dann meine Gedanken ab und nach kurzer Zeit denke ich ans Masturbieren. Ich sitze immer an einem alleinstehenden Tisch, welcher nur schlecht einsehbar ist. Der Tisch ist etwas in das Mauerwerk eingelassen, sodass nur zwei Personen nebeneinander auf derselben Seite sitzen können. Ich möchte beichten, dass ich nun schon zum zweiten Mal, als eine hübsche Studentin neben mir saß, näher an den Tisch rangerutscht bin, um unter diesem vorsichtig meinen Penis auszupacken und zu masturbieren. Es törnt mich immer enorm an, wenn meine Sitznachbarinnen nur einen Meter neben mir sitzen und (hoffentlich) nichts von der Sache mitbekommen. Ich habe so großen Gefallen daran gefunden, dass ich nun schon immer hoffe, dass sich eine Studentin neben mich setzt.

Beichthaus.com Beichte #00035335 vom 27.03.2015 um 00:16:23 Uhr (20 Kommentare).

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11507 Die vielen Dinge, die ich hasse!

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Aggression Hass Zorn Berlin

Ich hasse:
- Leute, die laut Musik über ihr Handy hören. Kauft euch Kopfhörer, ihr Penner, ich will eure beknackte Musik nicht hören.
- Leute die feilschen, falscher Kulturkreis, sucht euch einen verdammten Basar.
- Leute, denen an der Kasse noch einfällt, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00024518 vom 04.08.2008 um 05:30:35 Uhr in Berlin (86 Kommentare).

Gebeichtet von anotherZombie aus Berlin
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Zufallsbeichte
“Folge

11508 Akne am Arsch

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Ekel Engherzigkeit Sex Partnerschaft

Ich muss heute etwas Schreckliches beichten. Meine Freundin, welche ich über alles liebe, hat Akne am Arsch. Dies ekelt mich an beim Analverkehr. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ihr dies bewusst ist, traue mich jedoch nicht es ihr zu sagen. Diese Umstände kann ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00025142 vom 17.11.2008 um 21:08:22 Uhr (32 Kommentare).

Gebeichtet von geilebeichte
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11509 Straßenschilder auf der Couch

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Diebstahl Trunksucht Vandalismus Morallosigkeit

Ich habe einmal, im Alkoholrausch, Straßenschilder geklaut. Ich bin am Morgen auf meiner Couch aufgewacht und an den jeweiligen Enden waren zwei Stangen mit diesen "Anfang" und "Ende" Schildern. Ich habe keine Ahnung, wie wir die Dinger in meine Wohnung gebracht haben - aber wie dem auch sei, ich musste diese Schilder natürlich wieder los werden und habe sie deshalb einfach in ein offenes Kellerabteil gestellt. Der Hauswart kam mir gefühlte zwei Tage später mit besagten Schildern in der Hand entgegen und hat sich fürchterlich aufgeregt über die "Idioten", die das dort hingebracht hatten. Ich habe mein bestes Pokerface bewahrt und mich seinen Schimpfereien angeschlossen. In meiner Wohnung angekommen hatte ich dann aber einen richtigen Lachflash. Es tut mir leid, dass er wegen mir wohl etwas mehr Arbeit hatte.

Beichthaus.com Beichte #00033520 vom 27.06.2014 um 12:42:19 Uhr (9 Kommentare).

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11510 Meine Frau, die Trödeltante

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Lügen Partnerschaft

Gestern hatte ich einen freien Tag und stand extra früh auf, um meiner Frau eine Lektion zu erteilen. Seit dreiundzwanzig Jahren sind wir nun verheiratet, wir lieben uns immer noch so sehr, wie damals. Kennengelernt haben wir uns mit fünfzehn und seitdem ich sie kenne, hat sie die schlechte Angewohnheit, morgens zu trödeln. Es ist also kein Wunder, dass sie jeden Tag zur Bushaltestelle rennen muss, um nicht zu spät zur Arbeit zu kommen. Leider haben wir kaum Zeit, zusammen zu frühstücken, wie früher, da ich fast zur gleichen Zeit zur Arbeit muss.

Dass sie gestern einen wichtige Versammlung hatte, hätte sie allerdings nicht davon abgehalten, die Zeit zu ignorieren. Ich stellte also alle Uhren drei Stunden vor, um den Anschein zu erwecken, sie hätte nur noch zehn Minuten, um sich fertig zu machen, zu duschen und zur Haltestelle zu gehen. Ich weckte sie dann, während ich schockiert fragte: “Hast du verschlafen? Du müsstest doch schon längst an der Bushaltestelle sein!“ Als sie dann auf die manipulierte Uhr starrte, sprang sie auf. So schnell hatte ich sie noch nie erlebt! Innerhalb von fünf Minuten hatte sie geduscht und sich angezogen. Nachdem sie mich auf die Wange geküsst hatte, rannte sie hastig los. Ich musste die ganze Zeit versuchen, nicht zu lachen, doch als sie nach knapp zwanzig Minuten wieder nach Hause kam, konnte ich nicht mehr. Auf dem Weg zur Arbeit hatte sie gemerkt, dass sie mehr als nur früh dran war. Sie hat es mit Humor genommen und nachdem wir ordentlich gelacht haben, haben wir zusammen gefrühstückt.

Beichthaus.com Beichte #00039937 vom 23.06.2017 um 18:12:07 Uhr (13 Kommentare).

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