10921 Ein Souvenir vom Zeitungsausträger

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Ekel Zwang Schamlosigkeit Unreinlichkeit Arbeit

Es fing an, als ich meinen Job als Zeitungsausträger angenommen habe. Das erste Halbjahr verlief normal und gut. Leider habe ich ein Problem: Mein Darm ist, wie soll ich sagen? Wenn er muss, dann muss er, da hilft anhalten oder Ähnliches absolut nicht. Er gibt mir (kulanzweise) fünf Minuten und das war es dann. Entweder ich sitze auf dem Pott oder ich habe halt Pech. Eines Morgens um 4:30 war ich dann unterwegs um 120 Tageszeitungen auszuliefern. Es schien alles normal zu sein, als ich kurz vor Ende merkte, wie mein Darm sich meldete. Ich dachte mir noch im gleichen Moment, dass es sicher nur eine Flatulenz wäre. Leider war dem nicht so, im Gegenteil, es wurde etwas flüssig. Zudem bin ich dann panisch geworden, da alles schlief und ich alleine in der Dunkelheit hockte. Ich wusste wirklich nicht, wohin ich gehen sollte, meine Wohnung war zu weit weg und bis dahin hätte ich es auch nicht mehr geschafft. Also habe ich doch versucht, es einzuhalten, was meinem zickigen Darm aber nicht gefiel. Dann merkte ich, dass es nicht mehr ertragbar war, und dass ich jetzt schnell handeln muss. Ich schaute um mich und sah einen Vorgarten. Ich hüpfte über dessen Zaun und habe meine Notdurft still und heimlich in einer Ecke gemacht. Leider hatte ich kein Taschentuch dabei, deshalb musste ich mir mit den Blättern einer Hecke helfen. Was leider nichts brachte, deshalb blieb mir nichts anderes übrig, als meine Reservezeitung zu benutzen und damit mein Hinterteil sauber zu bekommen.


Inzwischen rüste ich mich immer mit Taschentüchern aus und habe inzwischen öfters diese Notdurft gemacht. Erwischt wurde ich noch nicht, aber inzwischen lese ich in der Gemeindezeitung, dass man die Haufen der Hunde doch bitte entfernen soll. Ich bin mir unsicher, ob ich das bin oder ob das doch die Hunde unseres Dorfes sind, denn ich mache es immer nur auf Wiesen. Hiermit beichte ich, dass ich einen Reizdarm habe und ich mich nicht dagegen wehren kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033913 vom 09.09.2014 um 11:02:58 Uhr (19 Kommentare).

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10922 Abistress im Frühling

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Hochmut Engherzigkeit Dummheit Faulheit Trägheit Schule Rickling

Ich befinde mich gerade in der "heißen Phase" kurz vor dem Abitur. Und während alle meine Freunde panisch für die anstehenden Prüfungen büffeln, bin ich ganz entspannt. Deshalb möchte ich beichten, dass ich die meisten Abiturienten für unglaublich faul und blöd halte, da sie nicht fähig waren, rechtzeitig mit dem Lernen anzufangen. Dann hätten sie wenigstens den schönen Frühling genießen können. Aber trotzdem wünsche ich allen Abiturienten in diesem Jahr viel Erfolg!

Beichthaus.com Beichte #00032866 vom 14.03.2014 um 12:40:23 Uhr in Rickling (27 Kommentare).

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10923 Vielleicht haben meine Eltern einen Autounfall!

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Hass Zorn Engherzigkeit

Ich hasse meine Schwiegereltern. Meine Schwiegereltern müssen sich in alles einmischen was sie gar nichts angeht! Das Problem ist, dass ich mit meiner Frau einen Stockwerk unter meinen Schwiegereltern lebe. Jeden Tag, nachdem ich von Arbeit komme, bewegt sich ihre […]
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Beichthaus.com Beichte #00022082 vom 21.06.2007 um 16:44:43 Uhr (4 Kommentare).

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10924 Bier ist ein Genuss

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Trunksucht Maßlosigkeit

Seit einiger Zeit lese ich (m/27) Beichthaus und nun merke ich, dass ich selbst ein Problem habe: Ich liebe Bier. Am Liebsten würde ich den ganzen Tag Bier trinken. Ich sehe es auch als Genuss und nicht als Sucht. Nun ist es so, dass ich heute um fünf Uhr wach wurde, und nichts anderes vorhatte, als zu trinken und mich selbst zu befriedigen. Es wurden drei Liter Bier und vier Mal Selbstbefriedigung. Nun bin ich betrunken bei der Arbeit. Das ist beschämend. Außerdem habe ich den obigen Text durchgelesen und finde keinen Schreibfehler, was mir Angst macht. Ich weiß nicht, ob meine Arbeitskollegen nur freundlich mitmachen oder es nicht bemerken. Auf jeden Fall muss ich damit aufhören. Ich habe noch zwei Bier im Kühlschrank - die trinke ich noch. Und wenn es mehr wird, beichte ich erneut und mache einen Entzug.

Beichthaus.com Beichte #00036073 vom 02.07.2015 um 09:39:01 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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10925 Geschenktes Geld am Automaten

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Selbstsucht Diebstahl Habgier Geld

Ich möchte etwas beichten, wofür ich mich heute unglaublich schäme. Verurteilt mich ruhig dafür, denn ich tue es auch. Vor ein paar Jahren war ich am Abend unterwegs, es war schon recht spät. Am Bahnhof auf dem Weg nach Hause musste ich umsteigen und wollte noch Geld abheben. In der riesigen Halle war, so kam es mir vor, weit und breit kein Mensch. Ich gehe also zum Bankautomaten, der in einer kleinen Nische steht. Und jetzt, ehrlich kein Scherz, da steckte im Ausgabeschlitz ein Haufen Scheine. Wie viel genau konnte ich natürlich nicht wissen. Der Abheber, oder die Abheberin, konnte eigentlich auch nicht weit sein, ich dachte immer, wenn niemand das Geld mitnimmt bzw. wenn man es vergisst, wird es nach einer kurzen Zeit wieder eingezogen. Jedenfalls, ich weiß nicht, welcher Teufel mich geritten hatte, ich habe mir das Geld ohne Nachdenken geschnappt und bin abgehauen.


Dabei habe ich das Geld nicht einmal gebraucht. Es waren ungefähr 400 Euro. Daraufhin habe ich das Geld ziemlich schnell verschleudert und bin nicht mal erwischt worden. Es tut mir so leid, dass ich jemanden um sein Geld betrogen habe, wirklich. Das war das Mieseste, was ich in meinem Leben getan habe. Ich spende jedes Weihnachten Geld, auch wenn ich mein Verbrechen so nicht ungeschehen machen kann. Es tut mir so furchtbar leid.

Beichthaus.com Beichte #00036790 vom 07.10.2015 um 21:32:35 Uhr (14 Kommentare).

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