10331 Die Geschichten meines Mitbewohners

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Ignoranz Falschheit Selbstsucht WG

Ich lebe in einer großen WG und finde alle meine Mitbewohner sehr nett und unterhalte mich gerne mit ihnen. Ein Mitbewohner hat jedoch die Angewohnheit, oft ohne Zusammenhang mehr oder weniger interessante Begebenheiten und Erlebnisse aus seinem Alltag zu erzählen. Das finde ich an sich nicht schlimm, das gehört zu jedem Zusammenleben dazu. Er hat jedoch dabei die furchtbare Angewohnheit, nie auf den Punkt zu kommen und alle Geschichten durch detaillierte irrelevante Randbedingungen auf ihre dreifache Länge zu dehnen. Ansonsten führe ich gerne Gespräche mit ihm, wir wohnen seit zwei Jahren zusammen und verstehen uns gut. Ich möchte beichten, dass ich meinem Mitbewohner seit circa zwei Jahren bei seinen Geschichten kein einziges Mal zugehört habe und immer nur Phrasen wie "Ja", "Cool", "so etwas ist mir auch schon passiert" von mir gebe, wenn ich merke, dass er eine Reaktion erwartet. Es scheint mir, dass er dies in seiner leichten Selbstversessenheit bis heute nicht gemerkt hat.

Beichthaus.com Beichte #00035102 vom 17.02.2015 um 14:28:11 Uhr (10 Kommentare).

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10332 Ich habe eine Frau nach der Anderen

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Fremdgehen Wollust Schamlosigkeit USA

Ich (m/17) bin als "Exchange Student" in den USA, San Antonio (TX), um genau zu sein. Nun ist es schon bald wieder Zeit zurück nach Deutschland zu kommen. Und wenn ich so an die Zeit zurückdenke, kann ich sagen, dass ich hier eigentlich nur zum Ficken hingekommen […]
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Beichthaus.com Beichte #00023795 vom 11.05.2008 um 20:59:35 Uhr in USA (San Antonio, TX) (17 Kommentare).

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“Beichte

10333 Ultimativer Geheimtipp fürs Spicken

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Betrug Falschheit Schule

Ich habe von der achten bis zur zwölften Klasse bei Klausuren immer gespickt. Hierbei war ich aber besonders dreist. Ich bin Rollstuhlfahrer und habe mir die Antworten immer mit einem lilafarbenen Stift auf mein schwarzes Fußbrett geschrieben. Die Lehrer konnten von Weitem aus nichts davon sehen. Ich konnte aber alles perfekt erkennen. Insgesamt hielten mich die Lehrer sowieso für den bravsten Schüler und wären nie darauf gekommen, dass gerade ich bei Klausuren schummeln würde. Ich bitte also um Absolution dafür, dass ich so dreist gespickt habe. Auch wenn ich ein bisschen stolz auf meine Kreativität bin.

Beichthaus.com Beichte #00039319 vom 06.02.2017 um 21:09:47 Uhr (8 Kommentare).

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10334 Not kennt keine Küchenspülen

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Ekel Unreinlichkeit Verzweiflung Trunksucht Eigeltingen

Mein bester Freund und ich haben vor etwa drei Jahren einen echt guten gemeinsamen Kumpel aus Schulzeiten in seiner WG in Berlin besucht. Freitagabend weg gewesen, Party gemacht, gebechert - alles super. Am nächsten Morgen dann, nach dem Aufwachen, musste ich derbst dringend abstrullen, aber das Bad war besetzt. Der beste Freund war duschen, ich hörte das Wasser plätschern und musste deswegen nur noch dringender. Selten so eine volle Blase gehabt. Ich bin also voll verkrampft im Flur rumgehüpft mit verschränkten Beinen, die Hand im Schritt, und betend, auf dass alles gut geht. Mein Berlin-Kumpel und sein Mitbewohner waren jeweils auf ihren Zimmern und haben sonst etwas gemacht, während ich im Flur die abstrusesten Bewegungen vollführt habe. Ich konnte nur noch ans Wasser lassen denken und hatte inzwischen echte Panik. Ich überlegte, ob man an akutem Blasenüberdruck sterben kann und kam zur Erkenntnis, dass so etwas durchaus im Bereich des Möglichen liegt.

Die Not hat mich schließlich in die Küche getrieben, wo ich hemmungslos ins Spülbecken uriniert habe. Dieses Gefühl der Erleichterung kann man nicht in Worte fassen. Ich kam mir so unendlich befreit vor, lehnte mich zurück, schloss die Augen. Herrlich! Das Problem war nur, ich konnte nicht aufhören zu pissen. Es lief und lief und lief und lief und lief. Irgendwann bekam ich dann Panik, dass ja jemand in die Küche kommen könnte, während ich meinen endlos satten Strahl in die Spüle schickte, direkt neben dem alten Geschirr vom Vortag. Ziemlich schnell musste ich einsehen, dass ich mich aus dieser Situation nicht hätte rausreden können. Also noch mal ein Stoßgebet losgeschickt, Augen zu und durch. Im Endeffekt ist alles glattgegangen und ich bin, wem auch immer, sehr dankbar. Jetzt muss ich jedes Mal, wenn ich in der Küche dieser WG stehe, daran denken und ein wenig schäme ich mich auch dafür. Aber wie heißt es immer so schön: Not kennt keine Küchenspülen. Insgeheim bin ich gottfroh, dass ich nicht kacken musste.

Beichthaus.com Beichte #00023386 vom 14.02.2008 um 09:53:15 Uhr in Eigeltingen (12 Kommentare).

Gebeichtet von Lord Lobster
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10335 Männer, bleibt doch auch mal zu Hause!

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Arbeit Familie

Ich beichte hiermit, dass ich einen Hass auf alle Männer habe, die Kinder haben wollen, aber nicht bereit sind, dafür auch beruflich zurückzustecken, sondern es als absolut selbstverständlich ansehen, dass die Frau es macht und ihren Beruf aufgibt, um irgendwann […]
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Beichthaus.com Beichte #00037126 vom 28.11.2015 um 01:50:48 Uhr (20 Kommentare).

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