Meine Freundin kann machen, was sie will!

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Verzweiflung Fremdgehen Partnerschaft

Ich bin ein Weichei und meine Freundin kann machen, was sie will. Ich tue alles, was sie sagt. Jetzt hat sie dem Ganzen die Krone aufgesetzt. Ich wohne in einer WG mit drei anderen Männern zusammen. Als ich wegen des Ausfalls einer Vorlesung früher als normal nach Hause kam, hörte ich, dass ein Mitbewohner Sex hatte. War nicht zu überhören, so wie die abging. Als ich auf Toilette wollte, ging seine Tür auf und meine Freundin und er kamen nackt raus. Ich war wie gelähmt. Er umarmte sie, gab ihr einen Zungenkuss und meinte: "Geh besser alleine Duschen, ich glaube, ihr habt zu reden!" Als sie vom Duschen in mein Zimmer kam, haben wir genau das gemacht.

Sie hat mir erzählt, dass sie mich liebt. Ich ganz lieb sei und, und, und. Aber: Ich wäre ihr zu klein gebaut und sie brauche im Bett einen richtigen Mann! Einen, der sie richtig fickt! Ich hatte immer geglaubt, dass alles gut wäre, auch unser Sex. Sie fand zum Beispiel, dass ich sie so gut lecken würde wie kein anderer. Und jetzt das. Aber es kam noch doller: Sie will auf den Sex mit meinem Mitbewohner nicht verzichten. Das wäre aber nur Sex und ich soll das akzeptieren, denn sie will weiter mit mir zusammen sein. Ich Trottel habe dann sogar zugestimmt, obwohl mir das so wehtut. Er grinst mich immer fett an, wenn wir allein sind und ich kann ihm ja auch kaum aus dem Weg gehen, in der WG. Er wird immer dreister. Er ist zum Beispiel nachts zu uns ins Zimmer gekommen - nur mit Boxer an. Und was mache ich? Ich mache nichts, weil sie das so mag. Ich bin ein echtes Weichei!

Beichthaus.com Beichte #00038509 vom 15.07.2016 um 22:03:50 Uhr (75 Kommentare).

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Die Entführung meiner Indianerin

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Neugier Schamlosigkeit Waghalsigkeit Urlaub Kinder

Es ist schon einige Jahrzehnte her - zu einer Zeit, als solche Sachen in Deutschland noch nicht so ausgesprochen wurden und auch anders behandelt wurden. Ich war in der dritten Klasse und es ging auf Klassenfahrt. Wir fuhren in ein schönes Schullandheim, welches auf dem Grundstück einen tollen See hatte, sowie in der Nähe einen riesigen Wald. Wir haben uns natürlich die lokalen Sehenswürdigkeiten angeschaut, aber es blieb auch mehr als genug Zeit, um im Wald zu toben. Anders als auf dem Schulhof spielten Jungen und Mädchen zusammen: Das Thema Indianer war zu der Zeit ziemlich bei uns Jungs angesagt und die Mädchen spielten mit. Wir bildeten zwei Stämme, jeder Stamm baute sich sein kleines Lager im Wald. Wir hatten etwa gleich viele Jungs wie Mädchen - demnach auch gleich aufgeteilt. Wir spielten dann Entführung, also die Jungs von dem einen Camp versuchten, die Mädels aus dem anderen zu entführen, beziehungsweise versuchten wir, unsere Indianerfrauen zu befreien, wenn sie denn entführt wurden. Ich denke mal, heutzutage würde so ein Spiel zu einer Predigt des Lehrers über die amerikanischen Ureinwohner führen, aber damals halt nicht.

Irgendwie kam es so, dass fast jeder Junge und jedes Mädchen eine Art Paar bildeten. Und irgendwann kam von irgendjemandem die Idee einer Indianerhochzeit. Meine Indianerfrau war in meinem Alter und ich kann nicht sagen, ob sie hübsch war, aus dem einfachen Grund, dass man in der dritten Klasse kein Auge für Mädchen hat. Als ich sie einmal zurückgeklaut hatte und wir das kurze Stück zu unserem Camp liefen, meinte sie, mir etwas zeigen zu wollen. Wir gingen etwas Abseits und sie fragte mich, ob ich sie denn bei der Indianerhochzeit heiraten wolle. Meine Antwort war in etwa: "Ja, kann ich machen." Daraufhin meinte sie, dass man aber als Mann und Frau auch bumsen müsse. Nun das war ein Wort, welches ich nicht kannte und nicht verstand. Sie erklärte mir dann, was das wäre und ich glaubte dem Ganzen nicht wirklich. Sicher, ich wusste Jungs und Mädels sind anders, aber in dem Alter hatte ich mir keinerlei Gedanken bezüglich Fortpflanzung gemacht.

Sie meinte dann, ich solle meinen in ihre reinstecken, was ich verneinte. Dann meinte sie, ich solle meine Hose öffnen, als wenn ich Pipi machen müsse. Das tat ich und sie nahm ihn in den Mund. Ich bekam in dem Alter natürlich keinen Ständer, im Gegenteil es fühlte sich alles andere als schön an. Nach kurzer Zeit hörte sie auf und wir gingen zurück. Ich erzählte keinem meiner Freunde davon, ich dachte, dass sie mich eventuell auslachen würden, vielleicht war es auch etwas, was alle machten und ich wusste es nur noch nicht. Der Tag der Hochzeit kam näher und kurz davor kam sie auf mich zu und meinte, ich solle mit ihr in den Wald kommen. Es war aber kurz vorm Abendbrot und ich hatte keine wirkliche Lust. Sie drohte mir daraufhin, dass sie mich dann nicht heiraten würde, sondern einen anderen, und ich willigte ein. Im Wald angekommen zog sie sich aus und verlangte dasselbe von mir. Dann sagte sie mir, ich solle sie untenrum küssen, was ich auch tat, mit geschlossenen Lippen, denn nur so kannte ich Küsse. Ich sollte mich irgendwann auf sie legen, sodass unsere Genitalien aneinander reiben.

Das war der Punkt, an dem eine der Angestellten uns gesehen hat. Man hatte uns nämlich gesucht, da wir nicht beim Essen waren. Unsere Lehrerin fragte uns viele Dinge. Und das war es. Als wir zurückkamen, wurde in der Klasse nie wieder davon gesprochen, ich weiß nicht, ob ihren und meinen Eltern etwas erzählt wurde, aber meine haben nie etwas gesagt. Ich habe mit ihr das auch nie wieder angesprochen - bis zum Ende der Schulzeit. Als ich dann etwas älter wurde, sah ich es mit ganz anderen Augen. Damals sah ich es als etwas an, was verboten war, aber nichts mit Sex zu tun hat. Etwa so wie beim Doktorspielen der Schwester das Plastikthermometer in den Popo stecken, man denkt sich nichts dabei.

Ich denke über die Jahre oftmals daran zurück. Was bei ihr wohl vorging. Ob es Missbrauch in ihrer Familie gab, ob es eventuell ältere Nachbarskinder waren. Ich habe nach der Rückkehr das Thema nie mit meinen Eltern angesprochen, was mir leidtut, denn so hätte ich Aufschluss bekommen, was da eigentlich genau passiert war. Meine Eltern sind nun beide tot, sie kann ich nicht mehr fragen. Heute würde so etwas ganz anders behandelt, aber damals schien es nur so etwas wie ein kleiner Streich zu sein. Es hat mich übrigens nie geschädigt, ich habe eine gesunde Sexualität.

Beichthaus.com Beichte #00037979 vom 03.04.2016 um 13:29:07 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Meine Vorhautverengung

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Peinlichkeit Gesundheit

Scheiße, ich habe eine Vorhautverengung und habe Angst es zu sagen.

Beichthaus.com Beichte #00004426 vom 15.01.2006 um 00:53:22 Uhr (9 Kommentare).

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Alles ist scheiße!

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Verzweiflung Engherzigkeit Begehrlichkeit

Ich (w) muss beichten, dass einfach alles scheiße ist in meinem Leben. Ich habe seit fast 1,5 Jahren das Gefühl, meine Freunde nur auszunutzen, dass ich sie eigentlich nicht mag. Ich brauch nur jemanden, der bei mir ist. Einzig meinem besten Kumpel, den ich liebe, zeige ich mehr. Ich verändere mich für ihn, mache alles für ihn, doch weiß ich ganz genau, dass er nicht mehr als Freundschaft für mich fühlt. Als er einmal schlechte Laune hatte, gab ich mir die Schuld daran und habe mich geritzt, als Strafe sozusagen.

Ich habe ihm beim Onanieren geholfen, habe ihm dabei zugesehen (auch aus Eigennutz) nur, damit er mich mag. Ich bin scheiße! Ich habe das Gefühl, dass mir alles wegläuft. Ich hänge in meinen RPGs herum, labere zwar mit meinen Freunden noch, doch bin ich das nicht mehr, was ich ihnen vorspiele: Nicht mehr das glückliche Mädchen, das ich war. Wenn es mir zu viel wird, verkrieche ich mich zu Hause, sage zwar, dass alles okay sei, doch es ist es nicht. Ich flenne fast jeden Abend.

Ich glaube, das hat alles damit angefangen, dass ich besagten Kumpel kennengelernt habe - und mich in ihn verliebt habe. Und als dann noch dessen Kumpel ankam und mir sagte, wie scheiße und naiv ich doch wäre, er aber mich liebe, war alles vorbei. Ich sagte ihm, dass ich ihn nicht mal kenne, dass ich ihn nicht liebe. Da fing er an, mich zu bedrohen: Er wolle mich zu Tode fi****, wie er meinte, und dann würde er mich aufhängen. Ich bekam Depressionen, weil ich nichts sagen konnte. Nicht meinen Eltern, nicht meiner Schwester, nicht meinen Freunden. Niemanden. Und vielleicht weil ich das nicht sagen konnte, habe ich wohl das Gefühl, dass ich jeden nur ausnutze. Ich weiß, dass das alles kein Sinn gibt, doch so sehe ich es und ich glaube, langsam kann ich nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00007430 vom 04.04.2006 um 21:22:31 Uhr (2 Kommentare).

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SMS an Pussy

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Fremdgehen Peinlichkeit Dummheit Partnerschaft Telefon Ansbach

Zurzeit hat mein Freund (25) kein Auto, da es in der Werkstatt steht, also fahre ich ihn zur Arbeit. Zwischen uns läuft es seit Längerem nicht mehr so gut, da er ziemlich viel arbeitet und wenig Zeit für mich hat. Letzte Woche habe ich einen alten Schulfreund wieder getroffen und wir haben uns auf Anhieb sofort verstanden und kamen auch ins Gespräch, dass mein jetziger Freund nicht der Bringer ist. Also macht er sich lustig und nannte ihn Pussy. Er lud mich zum Brunch ein, ich erzählte meinem Freund nichts davon. Also fuhr ich wie die letzten Tage meinen Freund zur Arbeit und danach war geplant, dass ich meinen Kumpel abhole zum brunchen. Als ich meinen Freund an seiner Arbeit abgesetzt habe, schrieb ich eine SMS an meinen Kumpel: "So ich habe die Pussy nun zur Arbeit gefahren, bin gleich da, freu mich auf dich!" Und vor lauter Gedanken an meinen Freund schickte ich die SMS an ihn.

Beichthaus.com Beichte #00029138 vom 10.07.2011 um 17:10:51 Uhr in 91522 Ansbach (Kernenweg) (40 Kommentare).

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