Ekelküchen in Restaurants

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Boshaftigkeit Ekel Rache Arbeit Wertheim

Wer schnell brechen muss, sollte das vielleicht nicht lesen. Es ist auch leider kein Scherz, sondern anscheinend Alltag in einigen deutschen Küchen. Ich weiß es aus erster Hand und gehe deshalb schon lange nicht mehr zum Essen aus. Aber von vorne: Ich (m) habe mal in einem Gasthaus als Küchenhilfe gejobbt. Wenn ich das Geld nicht gebraucht hätte, wäre ich da schneller geflüchtet, denn es schien zum guten Ton zu gehören, möglichst viele Körperausscheidungen in die Gerichte zu schmuggeln. Vom Küchenchef bis zum Handlanger waren alle immer zu bemüht, ihren Schweinekram zu veranstalten. Popel, Pisse, Rotz und Fischmilch. Zerhackte Achselhaare, Schuppen, Schmalz und Talg: Alles kam in den Topf hinein, Tag für Tag.

Es gab zwar kaum Gäste, doch irgendwann war es mir doch zu viel, ein Racheplan musste her. Zunächst habe ich gekündigt. Dann habe ich eine Woche lang bei mir zu Hause einen Eimer als Toilette benutzt. Als dieser randvoll war, begab ich mich zu einer Uhrzeit, wo der Küchenchef immer eintrudelte, zum Lokal und wartete vermummt im Gebüsch auf ihn. Als er kam, bin ich aufgesprungen, leerte die vergammelte Scheiße über ihn und rannte davon. Es hat so scheußlich gestunken, dass ich mich fast selber übergeben musste. Meine Beichte ist, dass ich diese dämliche Aktion einer Anzeige dieses Schweineladens vorgezogen habe. Letzteres würde mir nur Ärger einbringen, weil ich ja auch manchmal mitgemacht habe, um dazuzugehören.

Beichthaus.com Beichte #00039575 vom 05.04.2017 um 14:18:24 Uhr in Wertheim (9 Kommentare).

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Jägerstand als Liebesnest

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Urlaub Kirchhundem

Ich (w) war für eine Woche mit meinem Freund im Sauerland. Weil wir den Hund meiner Mutter mitgenommen hatten, mussten wir natürlich auch spazieren gehen. Auf einem dieser Spaziergänge fanden wir in der Nähe einer Straße einen Jägerunterstand, der ziemlich gut verkleidet war. Wir setzten uns rein, um uns auszuruhen. Da es jedoch sehr ruhig war und uns die Versuchung lockte, liebten wir uns. Ich möchte beichten, dass wir jederzeit von der Straße aus hätten gesehen werden können und dass wir den Unterstand des Jägers missbraucht haben. Ich bitte um Absolution, obwohl es bei passender Gelegenheit wieder vorkommen könnte.

Beichthaus.com Beichte #00032794 vom 28.02.2014 um 14:07:40 Uhr in 57399 Kirchhundem (9 Kommentare).

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“Beichte

Fremdgegangen und Drogen genommen

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Selbstverletzung Fremdgehen Drogen Verzweiflung Liebe

In meinem Leben (m/22) sind ein paar Sachen schief gelaufen. Zum Beispiel in der Pubertät... kurz bevor ich meine erste Freundin hatte, fing ich mit dem ritzen an. Gründe waren Probleme die ich hatte, wo ich es gewohnt war bestraft zu werden. Da dies aber niemand […]
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Beichthaus.com Beichte #00025728 vom 22.02.2009 um 17:40:28 Uhr (10 Kommentare).

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Das Konzept der Liebe

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Falschheit Lügen Liebe

Ich muss beichten, dass ich das Konzept von Liebe kein bisschen verstehe. Die Freundinnen, die ich bis jetzt hatte, waren nur dazu da, dass meine Familie Ruhe gibt. Von wegen: "Wann hast du denn endlich auch mal eine Freundin?" Für keine habe ich irgendwelche Emotionen empfunden und verstehe bei Paaren nicht, wie man seelisch so abhängig sein kann. Selbst meine Eltern oder Geschwister sind für mich nur Menschen, mit denen ich zusammenlebe. Ich beichte, dass ich wohl die Mädchen und meine Familie belogen habe, indem ich ihnen etwas vorspielte.

Beichthaus.com Beichte #00035574 vom 27.04.2015 um 18:48:14 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Klebriger Fliegentod

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Tiere Gerolsbach

Manchmal verirren sich im Sommer fette Fliegen in mein Zimmer, die mir so richtig auf den Sack gehen. Vor allem diese Sorte, die scheinbar absichtlich immer um einen rumfliegt und ganz provokant auf Beinen und Armen landet, um dort ihre Keime und Erreger abzustreifen. Wenn ich dann so richtig wütend bin, erschlage ich die Fliege nicht einfach. Ich gehe in die Küche und hole mir eine Plastikflasche, in die ich etwas Cola oder Saft fülle. Dann halte ich der Fliege die Flaschenöffnung hin, warte bis sie reingekrabbelt ist und mache den Deckel zu.

Was dann folgt muss furchtbar sein für das kleine Insekt. Ich schüttele die Flasche, bis die Fliege total verklebt ist und nur noch zappeln kann und stelle die Flasche weg. Manchmal kann sie sich wieder aufs Trockene retten, dann schüttele ich einfach nochmal. Diese Fliegen gehen qualvoll und langsam ein! Warum ärgern sie mich halt? Soll ich mich schlecht fühlen?

Beichthaus.com Beichte #00016934 vom 31.08.2006 um 03:03:43 Uhr in Gerolsbach (4 Kommentare).

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