Sex mit 121 Frauen

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Zwietracht Maßlosigkeit Partnerschaft

Mein Freund (m/37) und ich (w/29) haben es zum Bett-Ritual gemacht, uns vor dem Schlafengehen gegenseitig Nachrichtenmeldungen oder Beichthaus-Beichten vorzulesen. In der vergangenen Woche ist das Ganze etwas aus dem Ruder gelaufen, dafür möchte ich mich entschuldigen. In einer Beichte ging es um die Anzahl der Liebhaber(innen). Ich habe nicht locker gelassen, bis mein Freund mir beichtete, dass ich Nummer 121 sei. Ich glaubte erst an einen Scherz, das schlug dann in Fassungslosigkeit und Wut um. Ich habe die Nacht dann auf dem Sofa verbracht. Seitdem haben wir kaum Worte gewechselt. Da mein Freund das hier mit Sicherheit liest, möchte ich mich von ganzem Herzen für meinen Ausraster entschuldigen. Ich bin mit meinen rund 30 Liebhabern ja auch kein Unschuldsengel. Es hat ja auch etwas Gutes. Er hat sich in der Vergangenheit genug ausgetobt und ich profitiere heute von seinen Skills. Ich liebe Dich!

Beichthaus.com Beichte #00037910 vom 23.03.2016 um 13:01:59 Uhr (21 Kommentare).

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Wer Arbeit sucht findet auch welche?

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Verzweiflung Zwietracht

Ich muss gestehen, dass ich seit zwei Jahren am kämpfen bin, um wieder einen Arbeitsplatz zu erhalten. Und das ist auch der Punkt, wo mir viele Bekannte und auch Geschwister ins Gesicht gesagt haben, dass ich ein Sozialschmarotzer sei, weil sie denken, ich wolle gar nicht mehr arbeiten gehen. Das hat mich alles sehr schwer getroffen, sodass ich auch innerlich abgeschaltet habe und depressiv geworden bin. Jetzt sagen alle, ich sei nur arbeitsfaul und sie sagten mir: "Wer wirklich arbeiten will, der findet auch wieder eine Arbeit." Dass ich aber schon ganz viele Bewerbungen geschrieben habe und auch schon des Öfteren eingeladen wurde, wo ich mich vorstellen sollte, das zählt alles in ihren Augen nicht.

Im Gegenteil: Sie reimen und dichten sich extreme Dinge zusammen, weshalb mich niemand einstellt und erzählen das alles rum. Mittlerweile bin ich schon so weit, dass ich anderen ihren Erfolg nicht gönne und werde auch mal neidisch. Würdet ihr mir dieses Verhalten verzeihen, weil ihr meint, dass es menschlich sei? Oder meint ihr, mir soll man weiterhin Boshaftigkeiten unterstellen und ich habe es nicht verdient, Absolution zu bekommen?

Beichthaus.com Beichte #00040041 vom 14.07.2017 um 14:40:44 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Grün-gelbe Popel

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Boshaftigkeit Ekel Rache Chef

Das Folgende ist schon ein paar Jahre her. Ich war in Ausbildung zum Großhandelskaufmann. Mein damaliger Chef hat mich mal übelst wegen einer Nichtigkeit zur Sau gemacht, und das vor versammelter Mannschaft. Anschließend befahl er mir dass ich ihm einen Kaffee machen soll, und zwar so wie immer mit zwei Stück Zucker und etwas Milch. Ich brodelte vor Wut und begab mich in die Küche der Firma und tat wie mir geheißen. Doch mit einem Mal überkam mich eine Boshaftigkeit die ich trotz allem heute noch lustig finde. Ich hatte also den Kaffee so wie er ihn wollte, und ich holte, da diese aufgrund einer Erkältung eh noch total verstopft war, ein paar schöne grün-gelbe Popel aus meiner Nase und schmierte sie auf den Löffel und rührte genüsslich den Kaffee noch einige Male um. Dann brachte ich ihm den Kaffee, meine Wut war aufgrund der Tatsache dass er gleich was sehr sehr ekliges trinken wird schon total verraucht und ich genoss dabei zuzusehen wie er nach und nach Schluck um Schluck den Kaffee leerte und mich anschließend noch lobte wie gut der gewesen sei. War zwar echt eklig, aber die geheime Rache ist nach wie vor eine der Besten!

Beichthaus.com Beichte #00027487 vom 05.02.2010 um 18:42:57 Uhr (17 Kommentare).

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Panik vorm Sex

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Verzweiflung Neurosen Gesundheit

Ich (w) habe bereits seit dem Volksschulalter eine situationsbedingte Panikstörung. Woher diese kommt, ist mir zwar völlig unklar, aber jedes Mal, wenn ich vor ein paar Menschen irgendetwas präsentieren, vortragen oder aufführen muss, bekomme ich schwere Panikanfälle mit körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Atemnot, kalte Schweißausbrüche, Schwindel, Hyperventilation, Übelkeit, zittrige Hände, piepsige Stimme und so weiter, obwohl ich keinerlei Angst habe, da ich ja weiß, dass mir nichts Ernstes passieren kann. Inzwischen treten diese Anfälle sogar vorm Sex und teilweise auch spontan auf, was mich wirklich beunruhigt, da ich körperlich kerngesund bin. Es tut mir leid, dass ich dadurch so eine Zumutung für meine Sexualpartner und meine Mitmenschen geworden bin, aber ich kann nicht einfach zum Psychologen gehen, denn allein beim Gedanken daran bekomme ich wieder eine Panikattacke.

Beichthaus.com Beichte #00032868 vom 14.03.2014 um 20:26:30 Uhr (9 Kommentare).

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Der Abstieg meiner besten Freundin

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Feigheit Zorn Engherzigkeit

Als Jugendliche hatte ich eine beste Freundin. Wir kannten uns seit der Grundschule und unsere Eltern sind auch eng miteinander befreundet. Im Laufe der Jahre entwickelten wir uns sehr unterschiedlich - ich war in der Schule ein Normalo, während sie sich zum Horror-Wannabe-Emo entwickelte. Mit ritzen und allem drum und dran. Ich sage deswegen Wannabe, weil sie keine wirkliche psychische Erkrankungen hatte, sondern sich ritzte, um einen Jungen zu beeindrucken. Als gute Freundin versuchte ich ihr klar zu machen, dass sie den Typen so sicherlich nicht beeindrucken könne. Schlussendlich ließ ich mich dann aber doch breitschlagen, in der Praxis meines Vaters - er ist Arzt - eines dieser Betäubungssprays zu klauen, damit sie sich ohne Schmerzen ritzen konnte. Einige Monate später hatte sich das mit dem Jungen, und damit auch mit dem Ritzen, erledigt und sie hatte plötzlich einen Freund, den ich bis dahin gar nicht kannte. Über Jahre hinweg hatten sie eine On/Off-Beziehung, die allen eigentlich nur auf den Sack ging. In der Oberstufe war sie dann schwanger, zum Überfluss auch noch mit Zwillingen. Nach der Nachricht der Zwillinge hat sich ihr Macker dann aus dem Staub gemacht.


Als ich dann etwa zwei Jahre später mein Abi gemacht hatte, war sie bereits diese typische RTL-Assi-Mutter. Obwohl ihre eigene Mutter sie unterstützte, wollte sie nicht mehr in die Schule. Sie fand dann sogar eine Teilzeitausbildung, die sie am letzten Tag der Probezeit schmiss. Ab da ging es nur bergab mit ihr. Heute sind wir beide 25 und ihre Zwillinge leben in einer Pflegefamilie. Aus Einsamkeit hat sie sich noch drei Mal ein Baby machen lassen. Wir sind zurzeit "zusammen" schwanger. Sie ruft mich deswegen jeden Tag an und kommt dauernd vorbei. Ich weiß aber auch, dass sie sich hinter meinem Rücken über diverse Netzwerke an meinem Mann ran macht, der mir die eindeutigen Chatanfragen aber sofort zeigte. Da wurde mir auch erst klar, dass sie mir selten was gönnte. Weder meine wunderbare Ehe, meine Freunde noch meinen beruflichen Erfolg. Ich möchte beichten, dass ich ihr seit Jahren eine Freundschaft vorspiele und es einfach nicht auf die Reihe bekomme, ihr endlich zu sagen, dass sie mich in Ruhe lassen soll - aus Angst, sie könnte versuchen, mein Leben zuzerstören. Außerdem schäme ich mich sehr vor unseren Freunden und Bekannten, denn auf unserer Hochzeit hat sie dauernd die vergebenen Männer angegraben. Und ihretwegen habe ich einige Dinge aus der Praxis meines Vaters geklaut, was überhaupt nicht okay ist.

Beichthaus.com Beichte #00035459 vom 14.04.2015 um 08:23:08 Uhr (13 Kommentare).

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