Lukrativer Wodka-Nebenjob

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Morallosigkeit Trunksucht Habgier Geld Zivi & Bund

Lukrativer Wodka-Nebenjob
Im Alter von 17 Jahren bekam ich, wie alle Gleichaltrigen, Post von der Bundeswehr. Nachdem ich, trotz großer Anstrengung, nicht gut gemustert zu werden, zu T1 gemustert wurde, war klar, dass ich Zivildienst leisten würde. Für diesen Fall hatte ich schon vorgesorgt und mir in einer Jugendherberge am Bodensee eine Zivi-Stelle organisiert. Die Jugendherberge ist ziemlich weit ab vom Schuss, außer einem nahegelegenen Strandbad, das Bier verkauft, gibt es kaum eine Möglichkeit, an Alkohol zu kommen. In der Jugendherberge war ich "Mädchen für alles", begrüßte die Neuankömmlinge, zeigte die Gegend, erklärte die Regeln, und sobald keine Lehrer oder eine erwachsene Person zuhörten, gab ich auch den Hinweis, dass es hier eigentlich nirgendwo Alkohol zu kaufen gibt.

Schon nach ein paar Wochen verstand ich diese Marktlücke, fuhr zum nächstbesten Discounter und kaufte 24 Flaschen billigen Wodka - vier Euro pro Flasche. Aus meinem Kofferraum heraus verkaufte ich die Flaschen für zehn Euro. Noch am selben Tag war ich ausverkauft. Die nächsten Monate verbrachte ich hauptsächlich damit, Wodka einzukaufen. Es fällt nämlich auf, wenn man mehr als ein Mal bei einem Discounter den Billig-Wodka leer kauft. Mit dem Jugendschutz nahm ich es auch nicht immer so genau, wobei ein Großteil meiner Kunden volljährig oder zumindest schon 16 war. Am Ende des Sommers, als die Besucherzahlen zurückgingen, machte ich Kassensturz: Ich hatte, neben dem geilsten Sommer meines Lebens, mit viel unverbindlichem Sex mit betrunkenen Mädels - bei tollem Wetter am Bodensee über 10.000 Euro Gewinn mit der Wodka-Aktion gebracht.

Beichthaus.com Beichte #00033506 vom 24.06.2014 um 16:21:32 Uhr (32 Kommentare).

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Nur während der Arbeitszeit auf Toilette

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Faulheit Arbeit

Ich habe mir angewöhnt, nur noch während der Arbeitszeit zu kacken. Wenn ich also am Morgen nach dem Aufstehen oder am Mittag nach dem Essen aufs Klo muss, dass spar ich mir das auf, bis ich im Büro bin um dann dort ordentlich die Schüssel zu füllen und mir dabei so richtig Zeit zu lassen. Ich habe auch schon ein Buch oder eine Zeitung mitgenommen. Trotz meiner Beichte bereue ich nichts.

Beichthaus.com Beichte #00009329 vom 19.05.2006 um 02:23:19 Uhr (6 Kommentare).

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“Folge

Organisiertes Verbrechen in der zweiten Klasse

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Diebstahl Schamlosigkeit Morallosigkeit

Ich war in der zweiten Klasse, als ich kurz davor war, ins organisierte Verbrechen abzurutschen. Zum Anfang: Mein Kumpel und ich haben im Baumarkt Saatpäckchen für Blumen über den Zaun geworfen, um mal den Kick zu erleben. Ging ganz gut, weswegen wir es dann im Edeka um die Ecke mal probieren wollten. Dort haben wir dann eine Packung Faschingsschminke eingesteckt.
Als wir gemerkt haben, wie einfach es doch ist, sind wir auf Sachen umgestiegen, die wir brauchen konnten. Coladosen, Gummibärchen, Comics und sogar die großen Funnychips konnten wir rausschmuggeln. Und so haben wir uns dann jeden Tag bedient und alle möglichen Süßigkeiten abgegriffen. Mit der Zeit haben wir angefangen, was zum Schein zu kaufen, um den Rest unter unseren Jacken mit rauszubringen. Ich meine, wer verdächtigt zwei süße, kleine Jungs? Unsere lieben Mitschüler fragten sich natürlich, warum wir immer Süßigkeiten hatten und unsere Quelle nie versiegte. Wir erzählten dann, dass unsere Onkel in irgendeinem Großmarkt arbeiteten, und die Sachen immer mitgebracht bekommen. Aber da wir sie nie alle schaffen würden, könnten wir ihnen sie ja billig verkaufen - uns ging langsam das Geld für unsere "Scheinkäufe aus, waren ja noch Klein und es gab nicht so viel Taschengeld.

Das ging einige Zeit gut, bis uns der Marktleiter dabei erwischte, wie wir gerade ein paar Süßigkeiten einsteckten. Er sprach uns an und fragte uns, warum wir das gemacht haben. Frech, wie ich war, sagte ich, dass wir nicht genug Geld gehabt hätten. Er sagte, dass er hoffe, es sei unser erster Diebstahl und er würde uns laufen lassen. Zur Krönung hatte er wohl Mitleid mit uns und gab uns sogar noch Geld um die Süßigkeiten zu kaufen. Wir waren so froh, dass unsere Eltern nicht informiert wurden, dass wir unser kleines Geschäft einstellten. Unsere einzige Angst war, dass unsere Eltern mit uns dort einkaufen gehen und der Marktleiter uns erkennen könnte und uns verrät.

Beichthaus.com Beichte #00025749 vom 25.02.2009 um 22:39:02 Uhr (7 Kommentare).

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Keine Lust mehr auf den Freund

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Trunksucht Verzweiflung Partnerschaft

Mein Problem ist, dass ich dringend einen neuen Freund suche. Meiner liegt im Nebenzimmer, wie immer total besoffen...aber ich trau mich nicht, Schluss zu machen. Schöne Scheisse...

Beichthaus.com Beichte #00013971 vom 28.07.2006 um 11:42:58 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Angst vor Gewitter

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Feigheit Peinlichkeit

Ich (w/19) beichte, dass ich noch immer panische Angst vor Unwettern habe. Bei Donner zucke ich regelrecht zusammen, wickle mich in eine Decke, lege mich aufs Sofa und bleibe dort so lange tatenlos liegen, bis alles vorbei ist. Nun ist es aber so, dass es aufgrund der hohen Temperaturen von bis zu 38 Grad laut Wettervorhersage in meiner Region und auch in anderen Teilen Deutschlands schwere Hitzegewitter, Starkregen und großen Hagel geben soll. Diese Prognose versetzt mich schon jetzt, aus Furcht vor Beschädigungen meines Autos und dem restlichen Eigentum, in Angst und Schrecken.

Irgendwie weiß ich ja, dass das nicht normal ist, da ich daran sowieso nichts ändern kann und es so nehmen muss, wie es kommt. Ich hoffe einfach, dass sich diese Vorhersagen nicht bewahrheiten und bitte um Absolution für meine Feigheit, da es mir wirklich unangenehm und peinlich ist, in meinem Alter solche Angst vor Unwettern und Gewittern zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00036075 vom 02.07.2015 um 23:16:43 Uhr (13 Kommentare).

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