Ich pisse alles voll!

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Ekel Unreinlichkeit

In Toiletten - bei Privatpartys (gerne), in Diskotheken oder öffentlichen Toiletten pinkele ich gerne daneben. Ich pinkele an die Wand, in den Klobürstenhalter, auf den Spülgriff, auf den Teppich, auf die Klobrille. Ich pisse alles voll. Und es macht mir Spaß!

Beichthaus.com Beichte #00017312 vom 13.09.2006 um 21:00:20 Uhr (3 Kommentare).

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Die Nacht, die mich veränderte

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Gewalt Missbrauch Feigheit Verzweiflung Ex Frankfurt am Main

Die Nacht, die mich veränderte
Ich habe das Folgende noch nie jemandem erzählt und habe es auch in Zukunft nicht vor, aber es liegt mir einfach auf der Seele. Ich bin 16 und weiblich und eigentlich ein ganz normaler deutscher Durchschnitts-Teenager. Etwas unterscheidet mich aber von meinen Altersgenossen: […]
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Beichthaus.com Beichte #00030870 vom 11.03.2013 um 22:54:14 Uhr in Frankfurt am Main (Philosophenweg) (43 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Führungsposition erreichen und wieder abgeben

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Faulheit Arbeit Berlin

Ich bin manchmal der faulste Pelz auf der Welt. Ich arbeite schon recht lange in führender Position in unserem Unternehmen. Habe mich über die Jahre jedoch zum frustrierten Gegner entwickelt. Ich stelle viel in Frage und verstecke mich hinter Aufgaben, die eigentlich super zu bewältigen sind, mache aber gern den genervten und geplagten, damit man mich in Ruhe lässt. Meinen Kollegen bin ich zwar locker und freundlich gegenüber, verbinde die meisten aber eigentlich nur mit der Arbeit, ansonsten sind mir die meisten egal.

An sich macht der Job Spaß, aber immer wieder werden wichtige und tolle Projekte zugunsten anderer verworfen. Also habe ich irgendwann aufgehört, mehr zu machen als ich muss. Inzwischen mache ich weniger als ich soll. Und an Tagen wie heute, schäme ich mich sogar dafür vor mir selbst. Eigentlich ticke ich anders. Aber mir ist fast alles Wurst, bis auf mein Geld. Klar könnte ich kündigen, das wäre sogar fair, aber ich kann aus privaten Gründen grad kein Risiko eingehen. Wenn jemand meine Arbeit richtig beurteilen würde, dann könnte ich mir einen neuen Job suchen. Davor habe ich nicht mal Angst. Nun ja, ich mache vermutlich so weiter, bis es jemanden stört.

Beichthaus.com Beichte #00040372 vom 27.09.2017 um 14:26:30 Uhr in Berlin (Kurfürstendamm) (3 Kommentare).

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Der Kaffee-trinkende Mitarbeiter

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Engherzigkeit

Hier ist nochmal der Typ, der bei der Untergrundabteilung von Infineon arbeitet. Ich will noch beichten, dass ich mir immer von meinen Mitarbeitern (ich bin ja Chef) das Mittagessen servieren lasse. Und wenn mir das Essen aus unserer eigenen kleinen "Betriebskantine" nicht gefällt, gibt es für meine Kellner halt Schikane. Dann gehe ich Zuhause mit meinem aufgemotzten 56k-Holzmodem auf Kosten ihrer Girokonten (ich überweise die Gehälter lieber selber - oder auch nicht - und kenne deshalb alle Kontonummern) ins Internet. Da schaue ich mir dann all die Seiten mit den hübschen Schnitten an, die natürlich ordentlich kosten müssen. Letztens hat einer dieser !d!oten versucht meinen Heim-PC zu hacken, vielleicht weil ich ihm am Vortag beim Kaffeetrinken im Serverraum erwischt habe und ihn verdonnert habe meine Schuhe zu putzen, wenn er für dieses Sakrileg nicht gefeuert werden will. Ich habe kurzerhand seinen Prozessorkühler in den Urlaub geschickt und seiner Frau anonym den Tip gesteckt, sie solle doch mal einen Blick auf seine Kontoauszüge werfen. Seitdem trinkt er noch mehr Kaffee und schaut recht unglücklich aus der Wäsche und ich fühle mich jedes mal gut, wenn ich ihn so dreckig sehe.

Beichthaus.com Beichte #00007687 vom 11.04.2006 um 01:08:00 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Die verheimlichte Schramme

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Feigheit Lügen Auto & Co. Familie

Ich beichte, dass ich unbeabsichtigt einen kleinen Autounfall mit dem Auto meiner Großeltern hatte und es verschwiegen habe. Ich hatte ganz frisch den Führerschein und habe mir das Auto geliehen, um kurz zur Videothek zu fahren. Mit der Gangschaltung hatte ich ziemliche Probleme und habe es deshalb öfter abgewürgt. Ich hätte merken sollen, dass ich mit dem Auto nicht klarkomme. Als ich wieder parken wollte, habe ich mich total im Abstand verschätzt und touchierte eine Wand ganz knapp. Ich war voll geschockt und habe sofort nachgesehen. Vorne am Auto an diesem Plastik-Teil waren ein paar Schrammen zu sehen. Ich hatte so Angst das zu beichten, dass ich es gelassen habe, in der Hoffnung, dass es nie rauskommt. Eine Weile später hat mich meine Oma dann darauf angesprochen, dass sie Kratzer entdeckt hätten und ob mir das passiert wäre. Sie hätten mich sicher nicht geköpft, aber ich habe mich nicht getraut, es zuzugeben, weil ich ja tagelang nichts gesagt hatte.
Ich fühle mich auch heute noch schlecht deswegen.

Beichthaus.com Beichte #00031716 vom 08.08.2013 um 15:11:06 Uhr (17 Kommentare).

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