Der Prüfer, das menschliche Arschloch

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Peinlichkeit Feigheit Schamlosigkeit

Ich möchte beichten, dass ich bei meiner Fahrprüfung durchgefallen bin. Das war eine Erweiterung - meinen normalen Führerschein habe ich schon eine ganze Weile. Bis jetzt habe ich mich nie getraut, jemandem etwas davon zu erzählen, weil alle mich für die perfekte Fahrerin halten. Ich schäme mich total. Dazu kommt, dass ich den Prüfer, der mich hat durchfallen lassen, in einer anderen Erweiterungsprüfung schon wieder hatte.

Natürlich hat er blöde Kommentare abgegeben. Ich hasse diesen Typen so abgrundtief. Nicht weil er mich hat durchfallen lassen - das war gerechtfertigt. Er ist einfach ein menschliches Arschloch und während der gesamten Fahrt habe ich das starke Bedürfnis verspürt, ihn mit einem fetten Arschtritt rauszuschmeißen. Verdient hätte dieser Wichser es in jedem Fall.

Beichthaus.com Beichte #00021793 vom 20.05.2007 um 06:09:32 Uhr (0 Kommentare).

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Gefühlskalter Workaholic

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Ignoranz Sucht Engherzigkeit Verzweiflung Regensburg

Gestern hat mich (m/31) meine Freundin nach fast 6 Jahren Beziehung verlassen. Ein Hauptgrund dafür ist meine Arbeitsbesessenheit. Ich bin Sohn eines Unternehmers und arbeite sehr viel. Es kommt regelmäßig vor, dass ich morgens bereits vor sieben Uhr in der Firma bin, meine Erledigungen tätige über den Tag und dann Abends bis in die Nacht (teilweise bis Mitternacht) Angebote für Kunden schreibe. Ich versuche unsere Geschäftskunden so vorteilhaft wie möglich zu behandeln. Den dabei anfallenden Stress durch immer mehr Arbeit entlud ich dann zu Hause. Kleinigkeiten eskalierten und ich entfernte mich zusehends von meiner Partnerin. Erst jetzt merke ich wie gefühlskalt ich geworden bin. Ich hätte mehr Zeit in unsere Beziehung investieren müssen und ihr öfters zuhören sollen. Die Liebe eines Menschen ist durch gute Umsatzzahlen nicht zu ersetzen. Ebenso habe ich alle meine echten Freunde durch dieses zwanghafte Verhalten verloren. Ich kenne hunderte Kunden und Geschäftskollegen im ganzen süddeutschen Raum, jedoch ist mir kein einziger wahrer Freund geblieben. Ich beichte, ich habe mein Leben und die Liebe eines wunderbaren Menschens durch meine Besessenheit ruiniert. Jedoch möchte ich nun beruflich kürzer treten und nicht jeden Auftrag, koste es was es wolle, erhalten. Vielleicht kann mir so auch meine ehemalige Lebenspartnerin verzeihen. Ich liebe sie über alles, auch wenn ich es Ihr nie gesagt habe.

Beichthaus.com Beichte #00027413 vom 17.01.2010 um 19:28:56 Uhr in Regensburg (29 Kommentare).

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Straßenschilder auf der Couch

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Diebstahl Trunksucht Vandalismus Morallosigkeit

Ich habe einmal, im Alkoholrausch, Straßenschilder geklaut. Ich bin am Morgen auf meiner Couch aufgewacht und an den jeweiligen Enden waren zwei Stangen mit diesen "Anfang" und "Ende" Schildern. Ich habe keine Ahnung, wie wir die Dinger in meine Wohnung gebracht haben - aber wie dem auch sei, ich musste diese Schilder natürlich wieder los werden und habe sie deshalb einfach in ein offenes Kellerabteil gestellt. Der Hauswart kam mir gefühlte zwei Tage später mit besagten Schildern in der Hand entgegen und hat sich fürchterlich aufgeregt über die "Idioten", die das dort hingebracht hatten. Ich habe mein bestes Pokerface bewahrt und mich seinen Schimpfereien angeschlossen. In meiner Wohnung angekommen hatte ich dann aber einen richtigen Lachflash. Es tut mir leid, dass er wegen mir wohl etwas mehr Arbeit hatte.

Beichthaus.com Beichte #00033520 vom 27.06.2014 um 12:42:19 Uhr (9 Kommentare).

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Der Mathelehrer im Bordell

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Prostitution Schule

Als ich 17 Jahre alt war, bin ich getrieben durch meine Neugierde mal ins Bordell gegangen und habe dort meinen Mathelehrer getroffen. Dieser war mehr als erschrocken und ab da an war ich sein "Lieblingsschüler."
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Beichthaus.com Beichte #00021856 vom 25.05.2007 um 08:53:36 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich pinkele bei der Arbeit ins Waschbecken

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Ekel Peinlichkeit Arbeit

Bei mir auf der Arbeit kann man leider nicht die Tür der Toilette abschließen. Da dies die einzige Toilette im Haus ist, kommt es hin und wieder mal vor, dass man anderen auf der Toilette begegnet. Ich (m) habe große Angst davor gesehen zu werden, wie ich auf dem Pott sitze und uriniere. Daher pinkele ich notgedrungen immer ins Waschbecken und tue so, als würde ich mir die Hände waschen.

Beichthaus.com Beichte #00021138 vom 03.02.2007 um 21:25:32 Uhr (2 Kommentare).

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