Händewaschen nicht vergessen!

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Dummheit Peinlichkeit Begehrlichkeit

Ich (m/29) habe mir vorhin ein Chili gemacht und dafür ein Stück der California Reaper Chilli klein geschnitten. Weil meine Freundin gerade im Urlaub ist, und ich einen ziemlich starken Sexualtrieb habe, wollte ich mir selbst helfen - ihr wisst schon, was ich meine. Lange Rede, kurzer Sinn: Da ich mir die Hände nach dem Schneiden nicht richtig gewaschen habe, brennt mein bestes Stück jetzt wie Feuer und steckt zur Linderung in einem Becher mit Naturjoghurt.

Beichthaus.com Beichte #00038810 vom 11.10.2016 um 00:45:55 Uhr (16 Kommentare).

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Mein Penis und die Honigmelonen-Allergie

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Masturbation Waghalsigkeit Gesundheit

Mein Penis und die Honigmelonen-Allergie
Ihr erinnert euch sicherlich noch an die Beichte, in der jemand eine Honigmelone gebumst hat? Ich habe es heute nachgemacht. Ich habe mir meine Vorhaut an einem der Kerne aufgeschnitten und außerdem scheine ich gegen Honigmelone allergisch zu sein. Ich beichte, dass ich wirklich, wirklich dumm bin, so etwas auszuprobieren. Ich empfehle es niemandem.

Beichthaus.com Beichte #00038285 vom 26.05.2016 um 03:53:39 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Amaretto Di Saronno von meinem früheren Arbeitgeber

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Diebstahl Rache Arbeit Hennef

Ich habe einen Ex-Arbeitgeber bestohlen, um mich für meine Kündigung zu rächen. Der Arbeitgeber war eine bekannte Metzgerei mit Bistro und Partyservice. Jeden Morgen musste ich um 3:00 aufstehen, damit ich um 5:00 mit der Arbeit beginnen konnte, damit ab 7:00 irgendwelche bekloppten Maurer Frikadellen frühstücken konnten. Für mich - als gelernter Koch und bekennender Nachtmensch - eine Zumutung. Einmal war ich so müde, dass ich gegen 4:00 nur mit Standlicht losgefahren bin, erst nach über 10 Kilometern habe ich das bemerkt. Ein Ausfall der Heizung in meiner Wohnung trug das Übrige zu meinen Problemen bei. Etwa sechs Wochen lang habe ich mir alle Mühe gegeben, die Ansprüche meiner Arbeitgeber zu erfüllen.

Die völlig überarbeitete Chefin (gelernte Fleischereifachverkäuferin) und ihr Mann (Metallbauer o. Ä.) waren mir dabei keine Hilfe: Die Chefin hatte nie Zeit mir ihre Wünsche richtig zu erklären, ihr Mann dagegen knallte mir öfters eine Schale mit meiner Ansicht nach ordentlich zubereitetem Nudel- oder Kartoffelsalat hin, maulte mich kurz mit: "So eine Scheiße!" an und verschwand wieder in seinem Büro, ohne mir auch nur im Ansatz zu erklären, was er denn so Scheiße fand. Eines Morgen rief er mich wieder in sein Büro und eröffnete mir, kaum dass ich die Tür zugezogen hatte, dass er mir zum Monatsende kündigt. Im Anschluss daran musste ich ihm allen Ernstes erklären, dass eine Kündigung SCHRIFTLICH erfolgen muss! Das Kündigungsschreiben, das er in meinem Beisein tippte, bestand im Wesentlichen aus dem ungelenken Satz: "Dem zur Probe eingestellten Herrn X kündigen wir hiermit fristgerecht." Dann musste ich ihn noch darauf aufmerksam machen, dass auf einen Brief ein Briefkopf gehört!

Am Nachmittag war ich so fertig, dass ich auf der Heimfahrt erst einmal angehalten habe, um eine Viertelstunde zu heulen, bevor ich meine Familie informieren konnte. Ich hatte noch etwa 10 Tage zu arbeiten. In dieser Zeit habe ich alles geklaut, was ich unauffällig verschwinden lassen konnte: Ein Buch aus dem Pausenraum, eine Flasche Spülmittel und noch viele andere kleine Gegenstände, an die ich mich schon nicht mehr erinnere. Mein schönstes und teuerstes Beutestück war aber eine eigentlich zum Aromatisieren von Billig-Tiramisu gedachte Literflasche "Amaretto Di Saronno". Um die Sachen aus dem Betrieb zu schmuggeln, habe ich die Sachen meistens in ausgespülte Ketchupeimer gepackt, zusammen mit dem Müll rausgebracht, im Container versteckt und nach Feierabend auf dem Weg zum Auto mitgenommen.

Ich habe fast ein halbes Jahr gebraucht, um diesen leckeren Likör zu trinken. Jedes Mal habe ich mich diebisch (!) über meinen Gratis-Amaretto gefreut, mit dem ich meistens meinen Kakao verfeinert habe. Um eine bleibende Erinnerung zu haben, habe ich dann noch von der leeren Flasche das Etikett abgelöst, um es als Lesezeichen zu verwenden. Das Buch habe ich übrigens auch noch, es handelt sich um "Das Buch der Katastrophen" - eine Kurzgeschichtensammlung des Dadaisten Hermann Harry Schmitz. Die Diebstähle bereue ich nicht, denn die betrachte ich als Ausgleich für die unfaire Behandlung durch den Mann der Chefin. Das Einzige, was ich bereue, ist die Tatsache überhaupt in dieser Metzgerei gearbeitet zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00039250 vom 21.01.2017 um 00:45:06 Uhr in 53773 Hennef (15 Kommentare).

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Die Randale eines Betrunkenen

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Vandalismus Trunksucht

Immer, wenn ich voll bin, randaliere ich wild in der Gegend rum!

Beichthaus.com Beichte #00003097 vom 13.12.2005 um 07:30:46 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Bei der GEZ angemeldet

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Boshaftigkeit Partnerschaft Hannover

Ich habe meine Freundin bei der GEZ angemeldet. Sie ist bei ihren Eltern ausgezogen und hat mich damit aufgezogen, dass ich GEZ-Gebühren zahle und sie nicht. Über die Anmeldebestätigung hat sie sich sehr gewundert. Ich habe das auf das Einwohnermeldeamt geschoben.

Beichthaus.com Beichte #00030989 vom 08.04.2013 um 20:03:15 Uhr in Hannover (Podbielskistraße) (28 Kommentare).

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