Sie fickt so gut!

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Fremdgehen Schamlosigkeit Begehrlichkeit Maßlosigkeit

Ich bin männlich, verheiratet und genau die Form von männlichen Arschloch auf den man sich nicht gerade einlassen sollte. Ich bin laut der Damenwelt einfach mal eine geile Drecksau. Groß, sportlich und wirke irgendwie dank meiner Mutter wie ein Südländer. Genau der Typ, worauf die Frauen so abfahren und einfach mal schnell schwach werden. Das ich verheiratet bin, erfahren die natürlich nicht und nachdem ich sie gevögelt habe, mache ich eigentlich auch ganz schnell einen Abgang. Jetzt habe ich nur leider ein kleines Problem: Die beste Freundin meiner Ehefrau! Sie ist so eine geile verfickte Sau, dass ich sie einfach bumsen musste. Sie sagt jedes Wochenende meiner Frau ab, um mit mir aufs neue eine geile "Spritztour" hinzulegen. Dazu kommt noch das die Alte zufällig jetzt, nachdem ich sie mal so richtig gefickt habe, neuerdings nur noch die Ex-Freundin von meinem besten Kumpel ist. Sie musste sich von ihm trennen, weil er im Bett nichts taucht. Die Alte fängt auch noch an sich heimlich in mich zu verlieben, doch für mich ist sie halt nur eine von vielen.

Ich kann mich echt nicht von ihr trennen, weil sie so gut ficken kann, das ist der Wahnsinn. Wie auch immer. Jetzt kommt noch dazu, dass ich ihre Arbeitskollegin kennengelernt habe und die auch so eine Wahnsinnsbraut ist, die jetzt total auf mich steht, weil die Freundin meiner Frau so von mir schwärmt. Das heißt für mich: Die darf ich auch noch vögeln. Warum ich verheiratet bin? Ich liebe meine Frau und ich habe ein Kind mit ihr! Aber Sex ist nun mal Sex und der Mann bleibt nun mal ein Mann. Und der perfekte Mann kann und will immer Sex. Aber nicht mit der Gleichen. Auch wenn das Ganze ein bisschen brutal den Frauen gegenüber klingt, finde ich es super.

Beichthaus.com Beichte #00009696 vom 31.05.2006 um 07:08:50 Uhr (13 Kommentare).

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Sex-Fantasien in der Schule

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Masturbation Wollust Schule

Ich möchte beichten, dass ich (w/16) mir im BWL-Unterricht (langweiligster Unterricht der Welt) immer Sex mit allen Jungs aus meiner Klasse vorstelle. Mal stelle ich es mir romantisch vor und manchmal auch richtig Hardcore, je nach Laune. Guter Zeitvertreib. Nur sind […]
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Beichthaus.com Beichte #00024461 vom 02.08.2008 um 20:53:06 Uhr (25 Kommentare).

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“Beichte

Meine ekelhafte Stiefschwester

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Ekel Unreinlichkeit Rache Familie

Ich stamme aus einem winzigen Kuhkaff, mitten in der Wildnis. Meine Mutter verschwand, als ich ein Jahr alt war und mein Vater, für sein Alter ein wirklich gut aussehender Mann, hatte daraufhin einige Affären, aber nie etwas Ernstes. Wir hatten uns in unserer quasi frauenlosen Existenz hervorragend eingerichtet. Der Klodeckel blieb oben, im Flur hing ein Auto-Kalender, und wenn mein Vater zum drölftausendsten Mal unseren klapprigen alten Traktor zerlegte, um ihn doch noch ein halbes Jahr länger am Laufen zu halten, lagen schon mal verölte Kolben und Pleuellager auf dem Wohnzimmertisch herum. Natürlich immerhin mit Unterlage. Meistens. Außerdem fungierte unsere Garage allsonntäglich als Treffpunkt und Zuflucht für all die geknechteten und von der Ehe gezeichneten Männerseelen des Dorfes. Man nannte die berüchtigte Veranstaltung auch den Elf-Uhr-Tee. Eines Tages jedoch, ich war grade 16 geworden, geschah das bis dato vollkommen Undenkbare: Mein Vater blieb an einer seiner Affären hängen, und nach einem halben Jahr zog besagtes Frauenzimmer samt Tochter bei uns ein. Ab da war der Klodeckel zu, der Auto-Kalender wich einem kitschigen Blumen-Kalender, und die öligen Traktorenteile durften nicht einmal mehr über die Schwelle der Wohnungstür.

Zu allem Übel standen plötzlich Zimmerpflanzen überall in der Hütte, und man konnte sich wegen der vielen Dekoartikel gar nicht mehr frei bewegen, ohne fürchten zu müssen, dass man im Dunkeln irgendeinem babygesichtigen Keramiktier auf grausame Weise das Leben aushauchte. Die Tochter indessen war 15, Punk, durchaus tageslichttauglich, und von ihrem Umzug aufs Land vermutlich in etwa so begeistert wie von einer Eiterbeule im Genitalbereich. Sie hing den ganzen Tag am Telefon und verbarrikadierte sich dabei in ihrem Dachmansardenzimmer. Außer zu den Mahlzeiten kam sie so gut wie nie raus aus ihrer Höhle. Mit einigem Befremden bemerkte ich außerdem, dass sie schon zu Zeiten aufstand, die selbst einem eingefleischten Landwirt bereits wenigen Tagen Ringe unter die Augen getrieben hätten, nur um eineinhalb Stunden im Bad zu verbringen und ihr Haupthaar in den extravagantesten Formen frisieren zu können. Einige Zeit ging ins Land, der traditionelle Elf-Uhr-Tee - in den Augen meiner Stiefmutter eine ganz widerliche Angelegenheit - ging elendig vor die Hunde, und bald schon führten wir ein braves Familienleben. Brav, bis auf die Tatsache, dass die Familientochter sich benahm wie eine italienische Operndiva auf Diät.

Sie kannte keinen normalen Umgangston, sondern pendelte zwischen Herablassung, Wut, Selbstmitleid und Verachtung. Am allermeisten bekam ich das zu spüren, vor den Eltern kuschte sie jedoch einigermaßen. Ich ging daher dazu über, sie größtenteils zu ignorieren, aber es war wie mit der surrenden Mücke im Schlafzimmer: Eine Weile lang geht es, aber spätestens, wenn man den ersten juckenden Stich hat, steht man doch auf und holt die Fliegenklatsche. Dieser Punkt war bei mir erreicht, als ich feststellte, dass sie sich regelmäßig meine Zahnbürste in ihren mageren Hintern steckte und wohl auch darauf urinierte. Ich hatte mich schon länger gewundert, warum meine Zahnbürste derart seltsam bitter schmeckte, und als ich dann einmal eine Spur Fäkalien daran entdeckte, wurde mir relativ schnell klar, was da die wahrscheinliche Ursache war. Nachdem ich den heftigen Würgereiz überwunden hatte, beschloss ich erst einmal meinen Verdacht zu bestätigen, was mir am nächsten Morgen gelang, als meine zuvor frische und neue Zahnbürste unmittelbar nach ihrem mehrstündigen Badbesuch roch wie ein voller Güllebehälter in der prallen Sonne.

Ich geruchsinspizierte danach auch diverse andere meiner persönlichen Gegenstände und stellte bald daraufhin fest, dass sowohl mein Handtuch, als auch einige meiner T-Shirts bei nasaler Annäherung eine sehr markante Duftnote aus einer Mischung von Vaginalsekret, Urin, und analen Ausscheidungen sehr exquisiter Nach-Suff-Qualität aufwiesen. Im Übrigen verströmte eines meiner Schreibtischfächer bei Öffnung ein Aroma, als hätte man es zur Trockenfischproduktion, oder zur Zwischenlagerung von ungekühlten Leichenteilen missbraucht. Keine Ahnung, wie sie das angestellt hat. In meinem Rachewahn überlegte ich, es ihr mit gleicher, analfixierter Münze heimzuzahlen, ihr auf Kopfkissen oder Zahnbürste zu ejakulieren, oder Ähnliches. Dann wurde mir aber recht schnell bewusst, dass ich mich nicht auf dieses Niveau herablassen wollte, zumal sie auch sicher mit Vergeltungsschlägen aus dieser Ecke rechnete.

Stattdessen tat ich Folgendes: Ich besorgte mir zunächst heimlich eine zweite Zahnbürste und versteckte meine guten Klamotten vor ihr. Als wir dann auf Klassenfahrt fuhren, ich also länger nicht da war, tat ich bei der Abreise vollkommen arglos und schloss auch mein Zimmer nicht ab, sodass sie jeden möglichen Schabernack treiben konnte. Allerdings ließ ich ebenfalls meinen damals brandneuen Laptop mit integrierter Webcam laufen. Über das Betriebslicht der Cam und des Laptops klebte ich dämliche Smileyaufkleber, und das Netzteil ließ ich einfach dran. Da der Bildschirm aus war, bemerkte man auf die Art nicht gleich, dass das Ding lief, und munter vor sich hin aufzeichnete. Was soll ich sagen? Es gab wie erwartet anschließend im Ganzen wirklich sensationelles Bildmaterial zu bestaunen. Der Höhepunkt war, dass sie sowohl auf meinen Teppich urinierte, den angestrengten Blick exakt in gerader Linie zur Webcam gerichtet, als auch nachher den letzten Tropfen an meinem Kopfkissen abwischte. Diese Aktion ging dann auch nahtlos in etwa zweiminütiges Klick-Die-Maus-Spiel auf meinem Kissen mit fulminantem Orgasmus am Ende, ihrem sehr gut erkennbaren Gesichtsausdruck nach zu urteilen, über.

Was sie sich sonst alles für Gegenstände durch ihre magere Ritze zog, spottet jeder Beschreibung. Nach dem Ansehen ihrer Obszönitäten, und dem Auswechseln diverser Gegenstände in meinem Zimmer überspielte ich dieses Meisterwerk des schlechten Geschmackes auf ihren Rechner und lud den Film in den Autostart. Danach kam sie erst einmal gar nicht mehr aus dem Zimmer, um mich aber nach einem Monat dann doch zu fragen, was sie tun könne, damit ich das Material lösche. Ich sagte ihr, dass es mir reichen würde, wenn sie ihren Unmut auf die Situation nicht auf mich projizierte, und ich es auch nicht gerade lustig fand, nach Jahren in einer relativ zwanglosen Männerhöhle plötzlich die generalstabsmäßigen Anweisungen ihrer Mutter befolgen zu müssen, den ganzen dämlichen Dekokitsch zu ertragen und nach Außen hin einen auf glückliche Familie zu machen. Sie akzeptierte das, wohl auch mangels anderer Optionen, und ab da lebten wir wenigstens in friedlicher Koexistenz. Meine Zahnbürste blieb ihrem Intimbereich fern, und ab und an war sie sogar im Rahmen ihrer Möglichkeiten nett zu mir.

Ich gestehe jedoch, dass ich mir jenes explizite Filmchen wider meiner Versprechungen in Ausschnitten aufgehoben habe, da mich ihr intensiver Ritt auf dem Kopfkissen doch ziemlich erregte. Gelegentlich sehe ich mir den unfreiwilligen Porno nach wie vor an, und stelle mir vor, ich hätte als Gegenleistung zum Löschen eine Runde zünftige Fleischkissenschlacht eingefordert. Ich bin mir heute ziemlich sicher, dass sie damals darauf eingegangen wäre, und es vielleicht sogar ein wenig darauf angelegt hatte, allerdings wäre ich gar nicht auf so eine Idee gekommen. Naja, sei es drum. Mein Vater hat sich vor nicht allzu langer Zeit erwartungsgemäß wieder getrennt, und so ist, wenn ich von Studium nach Hause komme, wohl wieder alles beim Alten.

Beichthaus.com Beichte #00036706 vom 25.09.2015 um 11:43:04 Uhr (30 Kommentare).

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Mit Steifem vor der ganzen Klasse

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Peinlichkeit Begehrlichkeit Schule

Ich weiß nicht, was ich noch machen soll! Ich (m/16) sitze in meiner Klasse neben einem verflucht geilen Girl. Täglich sitze ich da mit einem saugroßen Hammer in der Hose. Es ist mir so tierisch peinlich, dass wenn ich zur Tafel gehen muss, die anderen sehen, dass ich einen Steifen habe. Dauernd fiebere ich nach der Pause, wo ich dann im Klo verschwinde und entweder kaltes Wasser über meinen Penis laufen lasse oder mir ganz einfach endlich einen runterholen kann. Ihr wisst gar nicht, wie erleichternd es sein kann. Aber sobald die nächste Stunde läuft, habe ich wieder einen Ständer. Ich halte es einfach nicht mehr aus! Was soll ich bloß machen. Ich bemühe mich schon, möglichst oft zu Hause zu wichsen, damit die Spannung vielleicht etwas raus ist, aber es hilft nicht. Ich habe mir meinen Schwanz auch schon mal morgens, vor der Schule an den Bauch geklebt, mit Tesafilm, damit man meine Erektion nicht so deutlich sehen kann. Aber er ist, wie zu erwarten war, abgesprungen.

Beichthaus.com Beichte #00021566 vom 27.04.2007 um 01:13:55 Uhr (17 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Wechselgeld vom Pizzalieferanten

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Selbstsucht Habgier Morallosigkeit

Zu Zeiten, als gerade der Euro frisch eingeführt wurde, habe ich mir mal eine Pizza liefern lassen und mit einem Zehner (der rote Schein) bezahlt. Der Trottel von Pizzalieferant dachte aber wohl, es wäre ein Fuffi (orange) und hat mir über 40 Euro rausgegeben. Ich habe es zwar sofort bemerkt, aber nichts gesagt, ihm noch einen schönen Abend gewünscht und meine Pizza genossen. Eine Stunde später kam dann ein Anruf von der Pizzeria mit der Frage, ob es sein könne, dass ich zu viel Wechselgeld wiederbekommen hätte. Da ich aber das Geld schon im Kopf verplant hatte, habe ich gesagt, dass alles korrekt verlaufen sei und wieder aufgelegt. Ich wette, der Lieferant musste für den Schaden aufkommen, aber selbst Schuld, wenn er zu blöd ist, rot von orange zu unterscheiden. Ich bereue nichts, habe aber nie wieder was bei der Pizzeria bestellt aus Angst, dass "unerwünschte Körperausscheidungsprodukte" auf meinem Essen landen könnten.

Beichthaus.com Beichte #00006022 vom 06.03.2006 um 19:06:39 Uhr (5 Kommentare).

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