Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins

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Ekel Unreinlichkeit

Seitdem ich "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" gelesen habe, pinkele ich nur noch in Waschbecken, und habe nicht mal ein schlechtes Gewissen. Ist das in Ordnung?

Beichthaus.com Beichte #00019160 vom 23.11.2006 um 03:41:23 Uhr (2 Kommentare).

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Zwei Flaschen Wodka und 20 Schmerztabletten

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Selbstverletzung Verzweiflung

Vor zwei Monaten habe ich versucht mich umzubringen, indem ich 20 Schmerztabletten und zwei Flaschen Wodka trank. Ich hatte mich schon darauf eingestellt, dass ich sterben würde. Ich weiß noch, wie ich auf dem Boden lag und mich gekrümmt habe vor Schmerzen. Hätte ich vorher gewusst, wie scheiß weh das tut, hätte ich mir was anderes überlegt. Nach einer Stunde extremen Schmerzen bin ich dann ohnmächtig geworden und zwei Tage später leider wieder aufgewacht. Zu allem Überfluss musste ich mir noch eine Ausrede einfallen lassen, warum ich nicht zur Arbeit gegangen bin. Die Geschichte ist leider wahr, weil ich so ein Scheißleben habe, Scheißfreunde (die wenigen, die ich habe), noch niemals Sex geschweigenden eine Freundin hatte.

Beichthaus.com Beichte #00022049 vom 14.06.2007 um 04:07:45 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Blöd und schwanzgesteuert

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Begehrlichkeit Fremdgehen Selbstsucht

Meine erste Freundin macht mich immer wieder so geil, dass ich mit ihr immer wieder ins Bett steige. Ich habe meine letzte Freundin mit ihr betrogen und sie dadurch verloren, habe es danach weiter mit ihr gemacht und habe Angst, dass ich es auch bei meiner nächsten Freundin nicht lassen kann. Muss ich mich jetzt blöd und schwanzgesteuert fühlen?

Beichthaus.com Beichte #00001196 vom 22.10.2005 um 11:08:41 Uhr (3 Kommentare).

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Brennende Türme im Krankenhaus

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Dummheit Vandalismus Kinder

Als ich (m) ungefähr 12 Jahre alt war, kam mein Vater ins Krankenhaus - wegen eines Arbeitsunfalls. Ein paar Tage später kam zufällig der Vater meines Kumpels aus der Klasse ebenfalls in dasselbe Krankenhaus. Das Krankenhaus war ungefähr 40 Kilometer von unserem Wohnort entfernt und wir fuhren dann fast jeden Tag, nachdem wir von der Schule kamen, gemeinsam dorthin, da beide noch viele Monate dort sein würden. Anfangs war es sehr langweilig dort, aber mit der Zeit liefen wir gemeinsam durch das Krankenhaus und erkundeten erst einmal alles, was es dort so gab. Es gab dann halt auch ein Stockwerk, das meistens leer war, da dieses für Konferenzen usw. genutzt wurde. Wir sind dann ab und zu dort hochgegangen und haben ein bisschen Scheiße gebaut, wie man es von kleinen Jungs halt kennt, aber nichts beschädigt oder so etwas.


Wir fanden dann auch heraus, dass das Desinfektionsmittel in den ganzen WCs sehr schön brannte, dazu komme ich später. Das Krankenhaus hatte einen Hinterhof mit Garten, da gab es auch einen Holzturm mit einer Rutsche und unten in dem Turm konnte man sich halt hinsetzen und an der Seite hochklettern. Eines Tages gingen unsere beiden Mütter vor dem Krankenhaus erst einmal einkaufen und wir haben dann beide je einen großen, leeren Milchkarton (in den zehn Milch-Packungen passen) genommen und mit den Werbeblättern des Ladens gefüllt. Im Krankenhaus angekommen ging es ins leere WC und dort haben wir ein paar Flaschen Desinfektionssmittel eingepackt. Wir sind dann in den Holzturm, haben unsere Kartons mit dem Mittel eingesprüht und ein kleines Lagerfeuer gemacht. Jetzt kommt es zur Beichte: Wir sind dann aus Angst, dass uns jemand gesehen hat, schnell abgehauen. Als wir am nächsten Tag ankamen, war der Spielplatz abgesperrt und wir konnten nicht glauben, was wir da sahen.


Der halbe Turm war weg. Einfach verbrannt. Wir hatten ziemlich Angst, dass man uns erwischt, und haben uns lange Zeit nur in den Zimmern unserer Väter aufgehalten. Nach ein paar Monaten wurden sie entlassen und wir waren nie wieder dort. Mir tut es leid, dass wir als Jungenstreich das Eigentum des Krankenhauses zerstört haben und wenn ich könnte, würde ich es aufhalten, da mich mein Gewissen lange Zeit sehr geplagt hat. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00036905 vom 23.10.2015 um 21:20:39 Uhr (2 Kommentare).

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Medien-Nutten auf einer einsamen Insel

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Hass Engherzigkeit

Ich habe manchmal einen schönen Traum: Ich träume davon, Paris H., Nicole R., Prinzesschen Xenia, Kader L., Djamila R, Verena K, und all die anderen Medien-Nutten auf einer einsamen Insel auszusetzen. Jede bekommt eine Axt, ein Feuerzeug und Pfeil und Bogen, und sie […]
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Beichthaus.com Beichte #00021788 vom 20.05.2007 um 03:35:16 Uhr (2 Kommentare).

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