Umzug für den besseren Job

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Dummheit Verzweiflung Vorurteile Arbeit

Ich (m/38) bin letztes Jahr aufs Land gezogen - der Grund dafür war ziemlich egoistisch. Ich bin in Berlin aufgewachsen und würde mich als typisch städtisch bezeichnen, einen Kontakt zum Dorf habe ich nie wirklich gehabt. Entsprechend hatte ich auch einige Vorurteile und wollte auf keinen Fall dort hinziehen. Eines der Vorurteile bestand darin, dass Dörfler ziemlich ungebildet und generell ein wenig faul sind. Nun hat mein Arbeitgeber auf dem Land vor einem Jahr eine Niederlassung gegründet und brauchte dort jemanden als Betriebsleiter. Während ich in der Großstadt oft Probleme mit gut ausgebildeten und ehrgeizigen Kollegen hatte, habe ich auf dem Dorf das Gegenteil erwartet. Also habe ich mich freiwillig für die Position gemeldet und bin durch ganz Deutschland umgezogen. Leider hat sich herausgestellt, dass die Schulbildung der Dörfler vergleichbar mit der meiner ehemaligen Kollegen ist. Dazu kommt, dass der Samstag hier ein regulärer Arbeitstag zu sein scheint und die Leute ihren Urlaub damit verbringen, am Haus herumzubauen, statt auszuspannen.


Meine berufliche Situation ist nun viel angespannter als vorher und ich kann leider nicht wieder zurück, weil Arbeitsplatz und Wohnung natürlich weg sind. Meine Freizeit verbringe ich deshalb damit, mich mit alten Freunden über das Internet zu unterhalten - mit den Dörflern hier komme ich nämlich absolut nicht klar. Neben dem eigentlichen Gesetz gelten hier auch viele Bräuche, was mir sehr zu schaffen macht, einige der Dörfler scheinen auch Vorrechte zu besitzen. Viele sind miteinander verwandt und es gilt als sehr riskant, über jemanden schlecht zu reden, da man dann möglicherweise den ganzen Familienclan am Hals hat. Ich möchte nur wieder zurück in meine Dachgeschosswohnung in Berlin und hoffe, dass mich jemand versteht.

Beichthaus.com Beichte #00032963 vom 30.03.2014 um 15:59:57 Uhr (22 Kommentare).

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Wir bekommen keine Reklame!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schamlosigkeit

Ich rufe jede Woche absichtlich bei der Verteilerzentrale an und sage, dass der Reklamejunge uns keine Werbung vorbeibringt. Seit letzter Woche haben wir einen Neuen. Mal sehen wie lange dieser noch bleibt.

Beichthaus.com Beichte #00020567 vom 15.01.2007 um 02:40:34 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Erzfeind mit der Riesenstirn

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Rache Boshaftigkeit Arbeit Kollegen Hamburg

Kennt ihr diesen Moment, wenn ihr eine Person kaum kennt und ihr schon wisst, dass sie euer neuer Erzfeind ist? So ist es mir (m/23) ergangen. In der fünften Klasse traf ich einen Jungen, blonde Haare und eine riesige Stirn. Wirklich, man hätte drei Teller darauf platzieren können! Als ich seinen finsteren Blick am ersten Schultag bemerkte, wusste ich: dieser Typ bedeutet Ärger und tatsächlich lag ich richtig. Jahrelang gerieten wir ständig aneinander, doch als er mir vor versammelter Schule bei einem Vortrag die Hosen runtergezogen hatte, schwor ich Rache. Denn dadurch wurde ich täglich verspottet, dies hat mich allerdings nur stärker gemacht.

Zurück zur Gegenwart: Nachdem ich seine sozialen Netzwerke verfolgt hatte, wusste ich, dass er in einem großen Büro arbeitete, dessen Adresse dieser Idiot tatsächlich im Internet veröffentlicht hatte. Ich bewarb mich für einen Nebenjob und bekam zwei Wochen später die Zusage. Monsterstirn war ganz erschrocken, als mich der Chef dem Kollegium vorstellte. Ganze drei Wochen verbrachte ich, neben dem Studium, in dem Drecksladen. Eines schönen morgens segnete mich das Schicksal mit einer Chance, die ich sogleich ergriffen habe. Mein Erzfeind war in der Kantine und erzählte den Kollegen von seiner tollen Beförderung, ich schlich mich an ihn heran und zog ihm die Hose herunter. Die Kollegen lachten, der Chef warf mich raus und die Stirn ist leider das einzige Große an ihm.

Beichthaus.com Beichte #00040273 vom 04.09.2017 um 16:58:27 Uhr in Hamburg (17 Kommentare).

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Aus Faulheit unterwürfig

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Faulheit Trägheit Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich (w/17) lasse mich aus purer Faulheit beim Sex dominieren. Ich finde es halt irgendwie anstrengend, mich auf meinen Freund drauf zu setzen, also mache ich für ihn immer einen auf das kleine unartige Schulmädchen, das von hinten, vorne und allen erdenklichen Richtungen ordentlich Saures verdient hat. Dafür nehme ich es auch gerne in Kauf, zwischendurch mal ordentlich eine gewischt zu bekommen. Außerdem gefällt es mir irgendwie. Aber gegenüber meinem Freund tut es mir etwas leid, weil er sich tierisch gerne von mir einen lutschen lässt, aber ich nie Lust dazu habe. Ich sage dann meistens, dass ich Halsschmerzen habe. Übrigens glaube ich, dass ein so ausgeprägtes Sexleben für eine Siebzehnjährige ziemlich seltsam ist, vor allem da mein Freund deutlich älter ist als ich, aber mir gefällt es so.

Beichthaus.com Beichte #00022869 vom 23.09.2007 um 19:01:06 Uhr (5 Kommentare).

Gebeichtet von skate_or_die
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“35.000

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Unfreundliche Putzfrauen

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Boshaftigkeit Ekel Urlaub

Ich war mal im Urlaub. Unterwegs musste ich pinkeln, also suchte ich ein öffentliches WC an einer Raststätte auf. Eine Putzfrau säuberte gerade das Klo, und als ich fragte, ob ich kurz pinkeln dürfte, habe ich nur irgendeine freche Antwort gehört, aber dennoch machte sie mir Platz. Allerdings vergaß sie ihren Putzeimer in der Kabine, sodass ich erst einmal nett dort reinpisste.

Beichthaus.com Beichte #00024205 vom 03.07.2008 um 23:41:13 Uhr (15 Kommentare).

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