Joghurt mit Aroma Seniorenarsch

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Diebstahl Unreinlichkeit Shopping Ingolstadt

Ich (m/22) öffne seit zwei Monaten regelmäßig Waren im Supermarkt, probiere sie und stelle sie dann wieder ins Regal. Es nervt einfach tierisch, wenn der neue Joghurt, den man gekauft hat, nach Seniorenarsch schmeckt. Dadurch habe ich mir einige böse Überraschungen erspart.

Manchmal nehme ich mir auch extra Dosen mit, um teure Dinge umzufüllen, die leeren Behälter werden dann in der nächsten Ecke entsorgt, so spare ich mir als Student das Geld. Es ist schon ziemlich asozial und unhygienisch, schließlich will ich auch nicht, dass jemand die Pfoten in meinen Joghurt steckt, um zu probieren. Erwischt wurde ich bisher noch nicht, trotz Kameras, falls ich dann doch mal von einem Mitarbeiter angesprochen werde, zücke ich die Ausländerkarte: Ich bin Japaner und da die wenigsten japanisch können, bin ich auf der sicheren Seite. Schließlich wusste ich ja nicht, dass man das in Deutschland nicht macht. Entschuldigung.

Beichthaus.com Beichte #00040036 vom 13.07.2017 um 18:04:00 Uhr in Ingolstadt (11 Kommentare).

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Toiletten-Crêpe

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Ekel Unreinlichkeit Boshaftigkeit

Toiletten-Crêpe
Ich möchte beichten, dass ich den letzten Crêpe nach einem Verkauf in unserer Schule ins Klo getaucht habe und ihn, getrocknet und gezuckert, einer Mitschülerin servieren wollte, weil sie ständig eine leicht rundliche Freundin sowie eine ausländische Mitschülerin beleidigt hatte. Während der Crêpe dann am Crêpe-Stand trocknete und ich meine Zielperson suchte, kam eine Lehrerin am Stand vorbei. Sie freute sich sehr, den letzten Crêpe erwischt zu haben und aß ihn. Jetzt tut es mir wirklich leid, denn die Lehrerin ist sehr nett, und ich hätte mein Werk eher dieser Schlampe gegönnt. Außerdem schäme ich mich, leckeres Essen derart verschmutzt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00025617 vom 22.01.2009 um 20:28:34 Uhr (20 Kommentare).

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Meine betrunkene Mutter und das Spiel

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Diebstahl Falschheit Familie Games

Ich (w/18) muss beichten, dass ich den dauerbetrunkenen Zustand meiner Eltern ausgenutzt habe. Auch wenn sie selbst es immer wieder bestreiten: Meine Eltern sind Alkoholiker, oder zumindest angehende. Ich bin gerade nicht sicher, ab wann diese Bezeichnung angemessen ist. Jeden Abend werden nicht weniger als mindestens fünf Flaschen Bier geleert, bei Bedarf auch gerne mal mehr. Und das nicht zusammen, nein. Jeder trinkt fünf Flaschen alleine. Hinzu kommt jeden Abend eine Flasche von diesem Pfefferminzschnaps und wahlweise ein, zwei Flaschen Wein, Sekt, Whiskey, Wodka, Korn. Was eben gerade da ist. Sagen wir es mal so: Mein Vater rennt jeden Tag in den Supermarkt und seine Einkäufe bestehen meistens zu 100 Prozent nur aus Alkohol. Lebensmittel oder für mich was Alkoholfreies? Keine Spur, das wird nur beim großen Wocheneinkauf geholt. Ich trinke selber nicht, weil mir Alkohol einfach nicht schmeckt. Ich habe überhaupt kein Problem wenn andere was trinken, man kann auch gerne mal zu tief ins Glas schauen. Gegen ein wohlverdientes Feierabendbier würde ich auch nie was sagen. Aber man kann es echt übertreiben. Man muss wirklich nicht jeden Abend hackebreit sein. Das nervt mich an meinen Eltern wirklich, vor allem da es immer wieder heißt: Nein, wir haben kein Problem. Ich habe sie ein paar mal drauf angesprochen, wurde aber immer abgewürgt mit der Begründung, ich solle mal nicht übertreiben. Ich weiß, ich weiß: Es ist ihr Leben und ich sollte mich da nicht einmischen, aber sie sind nunmal meine Eltern und ich kann wirklich darauf verzichten, sie mit nichtmal 50 Jahren schon unter der Erde zu sehen. Zu gute halten kann ich ihnen nur, dass sie nie während der Arbeit trinken und auch nie betrunken Auto fahren würden. Das kommt alles erst Abends.


Aber okay, kommen wir nun zu meiner Beichte: Ich habe neulich mal das Internet durchstöbert, weil ich mal wieder Lust hatte, ein wenig auf meinem Nintendo 3DS zu spielen. Darum wollte ich ein neues Spiel erwerben und habe dementsprechend einige Kritiken und Empfehlungen durchgelesen. Ich fand recht schnell eines, was bald in Europa erscheinen sollte. Man konnte es vorbestellen. Ich wollte gerade die Vorbestellung in Angriff nehmen, da kam meine Mutter in mein Zimmer und bat mich, die Wäsche im Garten abzunehmen. An der Art wie sie redete, merkte ich schnell, dass sie schon gut gebechert haben musste. Ich ging also raus, nahm die Wäsche wie gewünscht ab und ging mit der Wäsche wieder ins Haus zu meiner Mutter und wollte sie nur fragen, wo ich sie ablegen soll. Meine Mutter aber pampte mich nur an, was mir einfiele, die Wäsche abzunehmen, sie sollte noch länger draußen hängen, weil doch bestimmt noch nicht alles trocken sei. Ich muss hier erwähnen, dass meine Mutter zu der Art von Betrunkenen gehört, die sich selbst an Dinge, die sie Minuten zuvor gesagt haben, manchmal nicht mehr erinnern können. Ende vom Lied war, dass ich die ganze Wäsche wieder draußen aufhängen durfte. Wirklich ziemlich entnervt bin ich wieder in mein Zimmer gegangen, wo ich mittlerweile den Großteil meiner Zeit zu Hause verbringe. Denn meine Eltern sind betrunken wirklich unausstehlich. Sie werden teilweise beleidigend, fahren schnell aus der Haut, brüllen herum und streiten sich alle fünf Minuten. Das ging mir so auf die Nerven, das ich mich fast ausschließlich in mein Zimmer zurückzog und nur rauskomme, wenn ich auf Toilette muss oder Hunger habe und mir was zurecht mache. In meinem Zimmer höre ich sie fast nicht und werde dort von ihnen auch ignoriert. Sie kommen zumindest fast nie rein. Und das ist auch besser so, denn wenn sie mich in ihrem sternhagelvollen Zustand schon nur ansprechen, werde ich von mühsam unterdückter Wut überrollt. Dementsprechend war ich nach dieser Aktion eben mehr als angefressen und da fiel mein Blick auf die angefangene Vorbestellung. Eine Idee überkam mich und ich ging nochmal zu meiner Mutter, die sich wahrscheinlich gar nicht mehr an unseren kleinen Streit erinnerte. Zumindest sah sie mich recht freundlich an, als ich sie fragte, ob sie etwas für mich tun könne. Sie folgte mir in mein Zimmer und ich bat sie, die Vorbestellung für mich auszufüllen und auch erstmal zu bezahlen, da ich angeblich knapp bei Kasse wäre, was nicht stimmte. Die 45 Euro für das Spiel wären kein Problem gewesen. Ich versicherte ihr, das Geld auf jeden Fall zurück zu zahlen. Meine Mutter glaubte mir und füllte alles ordnungsgemäß aus, ich schaute ihr noch über die Schulter, um auch sicherzugehen.
In den nächsten zwei Wochen, bis das Spiel rauskam, haben weder sie noch ich ein Wort über diese Sache verloren und ich war mir ziemlich sicher, dass sie es vergessen hatte. Das wurde dann auch bestätigt, als ich letzte Woche aus der Schule kam und ein Paket auf mich wartete, dass meine Mutter entgegen genommen hatte und sich wunderte, weil ich ihr nichts von einer Bestellung erzählt hatte. Ich wurde etwas frech und sagte ihr, dass sie sehr wohl davon wusste und es aber mal wieder dank eines ihrer Filmrisse vergessen haben musste. Sie sah mich nur abschätzig an und wandte mir dann den Rücken zu.

Ich liege jetzt also jeden Abend in meinem Bett und erfreue mich an meinem neuen Spiel und ich habe nicht die Spur eines schlechten Gewissens. Ich habe auch nicht vor, das Geld in naher Zukunft zurück zu zahlen. Nicht die beste Idee, die ich jemals hatte und auch ungemein kindisch, aber ich werde es nicht nochmal machen.

Beichthaus.com Beichte #00030192 vom 22.08.2012 um 03:06:47 Uhr (35 Kommentare).

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Der nächste Harry Potter

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Falschheit Arbeit Hamburg

Ich bin momentan bei einem recht großen und bekannten Betrieb im Praktikum, und jeder hier ist mit meiner Arbeit voll und ganz zufrieden. Ich werde gut bezahlt, und teile mir mit zwei Kollegen ein Büro. Trotzdem hat keiner der beiden oder irgendwer gemerkt, dass ich etwa die Hälfte meiner Zeit damit verbringe, an einem schon lange in meinem Kopf rumschwirrenden Buch zu schreiben. Knappe 20 Kapitel a 6.000-7.000 Wörter habe ich schon zusammen, einige davon stehen zum Testlesen auf einem bekannten Autorenportal und bekommen ebenfalls gute Wertungen. Irgendwie fühle ich mich schlecht dabei, weil jeder hier mir mit so viel Vertrauen entgegenkommt, und ich inzwischen nicht einmal mehr die Dateien schließe, wenn ich kurz den Arbeitsplatz verlasse. Nur kurz minimiert bleiben sie im Hintergrund, während im Vordergrund meine normalen Arbeitsfenster stehen. Wahrscheinlich denken sie noch, ich wäre extra produktiv, weil ich so viel auf einmal mache. Und mir tun die ehrlichen Bewerber leid, denen ich diese Stelle weggeschnappt habe.

Beichthaus.com Beichte #00030581 vom 14.12.2012 um 15:31:44 Uhr in 21129 Hamburg (Finkenwerder) (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Unterhaltungen mit Lesben

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Begehrlichkeit Falschheit Lügen

Bin in einer Single-Community als Frau angemeldet, um mich mit Lesben zu unterhalten. Wenn ich eine richtige Frau wäre, hätte ich schon öfter ein Date mit ihnen gehabt.

Beichthaus.com Beichte #00000387 vom 11.10.2005 um 09:05:25 Uhr (4 Kommentare).

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