Für immer solo

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Ungerechtigkeit Lügen Rache Ex Partnerschaft Nürnberg

Ich liebe meinen Ex immer noch. Ich stalke ihn regelrecht auf einem sehr bekannten Netzwerk. Jedes Mal, wenn ich irgendwelche Herzchen oder ähnliches auf seiner Pinnwand sehe von irgendwelchen Mädels, wo ich denke, dass sich zwischen den beiden etwas anbandeln könnte, schreibe ich diejenige an und erzähle die dollsten Lügengeschichten, wie dass er nur Sex will und alles dafür tut, unsozial ist und lauter so etwas, nur weil ich mit der Trennung nicht so gut klar komme wie er. Ich ertrage es einfach nicht zu sehen, wie beliebt er beim anderen Geschlecht ist und ich mich immer noch so kindisch benehme und verkrieche. Ich beichte, dass mein Ex jetzt fast 2 Jahre nach unserer Trennung immer noch keine Beziehung hatte, weil ich alles daran gesetzt habe, das zu verhindern!

Beichthaus.com Beichte #00029145 vom 11.07.2011 um 22:08:40 Uhr in Nürnberg (26 Kommentare).

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Der Dreck von meinem Sack

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Ekel Unreinlichkeit Fetisch

Ich kratze mich oft und gerne am Sack. Das ist für mich die totale Entspannung, besser als jede Massage. Wenn die letzte Dusche aber schon ein paar Stunden her ist, bleibt unter den Fingernägeln immer ziemlich viel schwarzer Dreck. Keine Ahnung, wo der herkommt. Auf […]
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Beichthaus.com Beichte #00022595 vom 24.08.2007 um 04:01:12 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Stoned vom Baum

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Betrug Falschheit Drogen

Es dürfte so etwa fünf Jahre her sein, da haben wir einem Bekannten ab und zu Pizzagewürze als verschiedene Sorten Gras und Zimt als Piece angedreht und den Erlös in etwas zum Quarzen für uns selbst angelegt. Und als wir mal gut drauf waren, gab es einen Joint […]
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Beichthaus.com Beichte #00002146 vom 24.11.2005 um 22:19:58 Uhr (4 Kommentare).

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Der Heimscheißer

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Feigheit Manie Peinlichkeit

Ich bekenne mich als Heimscheißer. Ich habe ein riesiges Problem damit, auf fremde Toiletten mein großes Geschäft abzulegen. Gut, dieses Problem werden noch viele andere Leute haben aber bei mir wurde das innerhalb der letzten 2 Jahren zu einer nervigen Alltagsbegleitung. Sobald ich das Haus verlasse, denke ich direkt an die nächste Toilette und hoffe sehr, dass ich in dieser Zeit nicht muss. Ich nehme mir immer vorsichtshalber Durchfalltabletten mit, damit ich ja keinen Drang bekomme. Einfach die Vorstellung auf dem Klo zu sitzen, wo daneben noch fünf weitere Kabinen sind und Leute davor stehen könnten, macht mich völlig fertig. Ich glaube an dem Tag, an dem ich wirklich eine dieser Gruppentoiletten benutzen muss, bricht für mich eine Welt zusammen.

Beichthaus.com Beichte #00024709 vom 10.09.2008 um 20:57:23 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Wie viele Patienten pro Pflegekraft im Krankenhaus?

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Feigheit Gesundheit Arbeit Wien

Ich (m/24) arbeite im Krankenhaus als Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger. Die Arbeit die ich mache ist für die Patienten lebenswichtig, da ich zur Notfallstation gehöre. Leider wird nicht auf das Personal geachtet, wir haben oft über 14 Aufnahmen in der Nacht, sind aber nur zwei Pflegepersonen. Nebenbei noch Kontrollgänge, Infusionen, Patientenglocke, Körperpflege und Inkontinenzmaterialien​ wechseln. Leider wird dies nicht gesehen, wir arbeiten uns selbst kaputt, nur damit es anderen gut geht, leider achten wir zu wenig auf uns. Die Regierung will weiter einsparen an Personal, wie sollte das enden?

Wir haben jetzt schon eine der höchsten Patientenstände pro Pflegeperson (1 zu 13) in der nacht oft bis zu 1 zu 40. Ich beichte hiermit, dass ich bald nicht mehr kann. Oft denke ich darüber nach, welchen Unfall ich haben könnte, der schlimm genug ist, damit ich nicht mehr arbeiten muss, aber nicht zu schwer ist, damit ich bleibende Schäden davon trage. Ich weiß, ihr sagt, wechsle doch. Habe ich schon drei Mal! Jedoch ist es überall dasselbe. Ich glaube, wenn es so weitergeht, bricht das alles zusammen. Leider sehen viele Patienten nicht die Arbeit, die dahinter steckt, auch dass die Freundlichkeit verschwindet. Man hört kaum ein Danke, es ist alles selbstverständlich. Jedoch weiß die Schwester oft mehr als der Arzt und hat somit schon viele Diagnosen gestellt und den Patienten das Leben gerettet, da der Arzt ihn nicht gesehen hat. Vom Gehalt brauchen wir gar nicht reden, das ist unterirdisch. Andere Berufe, die diese Verantwortung nicht haben, werden weitaus höher entlohnt. Es ist traurig, wie wenig die Gesundheit eines Menschen wert ist, vor allem die der Pflegepersonen. Wacht bitte mal auf! Mehr Personal, mehr Zeit für den Patienten, mehr Gehalt.

Beichthaus.com Beichte #00040590 vom 04.11.2017 um 00:07:14 Uhr in Wien (8 Kommentare).

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