Denken an die erste Freundin

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Dummheit Trunksucht Verzweiflung Ex

Vor 7 Jahren hatte ich meine erste Freundin, meinen ersten Zungenkuss und wir unser erstes Mal. Scheiße, ich Volldepp hab' sie drei Monate später für ne andere (irgendwie gezwungenermaßen) abgeschossen. Dummer Fehler. Ich vermisse sie und kann andere Frauen deshalb irgendwie nicht mehr lieben. Wenn ich besoffen bin, wähle ich ihre Nummer, leider geht nur ihre Mutter ran, die aber supernett ist. Aber ich gebe mich als Redakteuer einer Zeitschrift aus, der einige Fragen an ihre Tochter hätte. Abends um 22 Uhr und lallend. Wie dumm ich doch bin. Sie wohnt etwa 200 KM entfernt, vielleicht fahr ich doch endlich mal wieder vorbei. Obwohl, sie ist heute ja auch 21, wahrscheinlich verheiratet und irgendein Wichser von Mann hat meinen Platz eingenommen. R.B. ich liebe dich noch immer! Dennoch fallen noch Frauen auf mich rein. Naja was solls...

Beichthaus.com Beichte #00003149 vom 14.12.2005 um 18:04:36 Uhr (3 Kommentare).

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Affäre mit meinem Chef

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Fremdgehen Ehebruch Schamlosigkeit Arbeit Chef

Ich habe was mit meinem Chef. Keiner weiß davon und so soll es auch bleiben. Vor allem meine Kollegen sollen das nie erfahren. Außer dass er mein Chef ist, gibt es noch ein paar andere kleine Probleme an der Sache: Er ist verheiratet, gute 20 Jahre älter und Familienvater. Ich habe keine Argumente für die Sache, sondern nur Argumente dagegen und habe selten so ein schlechtes Gewissen gehabt - trotzdem bekomme ich ihn nicht aus dem Kopf. Sorry, liebe Familie des Betroffenen, sorry Kollegen, sorry Mama und Papa. Ich habe übrigens keine beruflichen Vorteile aus der Sache gezogen.

Beichthaus.com Beichte #00038246 vom 17.05.2016 um 22:07:02 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Die scheiß Abmahnung meines Kollegen

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Ekel Kollegen

Ich arbeite in einem kleinen 20-Mann Bau-Betrieb und letztens hat ein Kollege von mir wieder eine Abmahnung bekommen, weil er während der Arbeitszeit private Dinge erledigt hat. Als er mit der Abmahnung in der Hand aus dem Büro des Chefs kam, brüllte er laut, dass er sich mit der Abmahnung den Arsch abwischen würde. Nach der Arbeit ging er Frustsaufen und meldete sich am nächsten Tag natürlich krank. Ich nahm die Abmahnung aus seinem Ordner, ging zu unserem Chef ins Büro und setzte einen Riesen-Haufen auf seinen Schreibtisch. In diesen noch warmen Haufen steckte ich dann fein säuberlich die zusammengerollte Abmahnung meines Kollegen. Ich wischte mir mit Kleenex den Arsch ab, spülte diese in der Mitarbeiter-Toilette runter und setzte mich auf meinen Platz.

Nach 2 Stunden kam mein Chef, ich band ihm schon im Flur auf die Nase, dass der Herr ******* sich schon wieder krankgemeldet hatte - was seine Stimmung schon herunterzog. 10 Sekunden später hörte ich einen Brüller aus dem Büro meines Chefs und er rannte aus dem Gebäude und fuhr weg. Er kam eine Stunde später wieder. Mein Kollege wurde nie wieder bei uns gesehen - er wurde gefeuert! doch wie ich meinen Chef kenne, wird er ihm vorher noch den Restalkohol aus dem Leib geprügelt haben... es tut mir auch nicht leid! Er hat schließlich immer unseren Kaffee gesoffen, aber nie selbst welchen geholt!

Beichthaus.com Beichte #00021525 vom 25.04.2007 um 23:17:48 Uhr (2 Kommentare).

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Pommes zum Abendessen

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Völlerei Maßlosigkeit

Immer wenn ich um 23 Uhr von der Arbeit komme, esse ich eine ganze Tüte Pommes und fettige Majonaise, und ich nehm nicht zu.

Beichthaus.com Beichte #00020470 vom 12.01.2007 um 07:03:51 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Jobs meiner ehemaligen Kollegen

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Rache Arbeit

Ich (m/29) muss nach einem Vorfall heute mein Gewissen erleichtern. Ich war neun Jahre lang in einer kleinen Niederlassung tätig, deren Mutterkonzern für Textilstoffe in Spanien liegt. Für meinen damaligen Arbeitgeber habe ich wirklich sehr erfolgreich als kaufmännischer Mitarbeiter, hauptsächlich im Vertrieb, gearbeitet. Dann wurde eine ältere, weichliche Person eingestellt, die allein für Übersetzungen zuständig war. Die Entscheidung über diese Einstellung wurde vom Mutterkonzern getroffen. Diese Frau war natürlich Spanierin und fühlte sich daher schnell anderen Mitarbeitern überlegen. Diese Frau war strohdumm, es war einfach nur die Sprache, die sie ins Unternehmen einbrachte, weitere Arbeit konnte ich ihr überhaupt nicht anvertrauen. Sie begann, gegen andere Mitarbeiter zu sticheln und diese in ihrer Muttersprache im Mutterkonzern grundlos schlecht zu machen. Einen Vorgesetzten gab es nicht, die Niederlassung wurde komplett von Spanien gesteuert. Sie schaffte es dann, einen Lagerarbeiter aus dem Unternehmen zu entfernen und dafür ihren langzeitarbeitslosen Mann unterzubringen, der überhaupt kein Deutsch konnte, was zu großen Problemen führte. Nächster Schritt war dann, ihren Sohn, der keinen Schulabschluss hatte, in unserem Büro unterzubringen. Die Dummheit war dem jungen Mann ins Gesicht geschrieben, er wusste den ganzen Tag nicht, was er tun soll. Ich hatte diesen Verlauf bereits vorgeahnt und besuchte seit einem halben Jahr einen Sprachkurs in Spanisch. Deshalb bekam ich nach und nach mit, dass die Frau mit gezielten Diffamierungen gegen mich anfing. Als die Geschäftsleitung wieder einmal bei uns war, wurde behauptet, dass ich den ganzen Tag nichts täte und ihr Sohn für die guten Umsätze verantwortlich sei, natürlich war meine Kollegin die Übersetzerin. Ich habe dann versucht, auf Spanisch zu erklären, was in dieser Niederlassung abging, aber es klappte nicht so gut mit meinen Sprachkenntnissen. Kurzum, ich habe danach ganz schnell gekündigt, da ich von meinem größten Kunden ein Angebot als Einkaufsleiter vorliegen hatte.


Ich führe jetzt ein besseres, wirklich tolles Arbeitsleben, muss aber dafür mit einem deutlich geringeren Gehalt zurechtkommen. Ich genieße großen Freiraum und kaufe jetzt bei einem deutschen Textilhersteller zu höheren Preisen. Ich rechtfertige dies mit besserer Qualität, aber das stimmt überhaupt nicht, die Qualität ist eher schlechter. Mein Ex-Arbeitgeber hat natürlich große Absatzprobleme, weil sein größter Kunde fehlt. Jetzt wurden bei meinem ehemaligen Arbeitgeber heute zwei Mitarbeiter freigestellt, mit denen ich noch befreundet bin. Ich bin tief betroffen, sogar schockiert. Es tut mir für die beiden so schrecklich leid. Hätte ich die Aufträge dort gelassen, wo sie waren, dann hätten beide noch Arbeit.

Beichthaus.com Beichte #00034358 vom 19.11.2014 um 10:35:29 Uhr (1 Kommentare).

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