Abrackern für den Traumberuf

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Hass Ungerechtigkeit Verzweiflung

Ich muss einfach mal Dampf ablassen! Zum zweiten Mal hintereinander mache ich ein sechs wöchiges Praktikum in meinem Wunschjob, natürlich kostenlos und unentgeldlich, so blöd wie ich bin. Jeden Tag fahre ich eine Stunde hin und eine Stunde zurück mit dem Fahrrad. […]
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Beichthaus.com Beichte #00021627 vom 04.05.2007 um 23:59:20 Uhr (2 Kommentare).

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Das Mädchen, das fliegen konnte

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Gewalt Falschheit Landshut

Ich muss euch etwas aus meiner Kindergartenzeit beichten. Damals war ich etwa fünf Jahre alt, vielleicht auch schon Sechs, jedenfalls ein kleiner Junge. In einem Nebenzimmer unseres Kindergartens war eine Art Kommode aufgebaut, schätzungsweise 80 cm hoch und die gesamte […]
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Beichthaus.com Beichte #00026278 vom 17.05.2009 um 12:24:39 Uhr in Landshut (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Fernlicht

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Rache Zorn Waghalsigkeit Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass mich die Autofahrer, welche es nicht gebacken bekommen ihr Fernlicht zeitnah auszumachen oder andauernd mit Nebelscheinwerfer fahren, schon immer aufregen. Seit gestern reicht es mir nun. Nachdem ich den 1000. Autofahrer darauf aufmerksam machen musste, dass er bitte sein Fernlicht ausmacht, konterte ich. Immer wenn das Auto dann noch circa 50 Meter von mir entfernt ist, mach ich ebenfalls mein Fernlicht an. So wird er knallhart geblendet und kann sich nicht mehr wehren. Ich weiß, dass es gefährlich und dumm ist, aber irgendwann ist einfach Schluss mit der Geduld!

Beichthaus.com Beichte #00028114 vom 03.09.2010 um 00:17:35 Uhr (24 Kommentare).

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Ausritt auf einem Bock

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Engherzigkeit Tiere

Eine Beichte über die Jugend auf dem Lande erinnert mich an meine eigenen Sünden. Meine beste Freundin (11) und ich (13) waren beide total verrückt auf Pferde und Reiten. Allerdings nahm keine von uns Reitunterricht (bei mir fehlte das Geld und bei ihr die Fahrgelegenheit). Als wir auf den Weg zum Wald, an einer Schafsweide vorbeikamen, stiegen wir über den Zaun und ritten abwechselnd auf dem Schafbock. Wir sind vor Lachen fast gestorben dabei. Ich muss nicht erwähnen, dass wir das fortan öfter taten. Der hornlose Bock kannte uns bald und versuchte immer, uns mit seinem Kopf von der Weide zu stoßen. So ging es weiter, bis uns irgendann, nach ca. zwei Monaten, der Schafsbesitzer von seinem Balkon aus erwischte und grell auf den Fingern pfiff. Wir schwirrten ab wie die Vögel, wenn es knallt. Heute tut das arme Tier mir leid, ehrlich, auch wenn es bestimmt nicht mehr lebt. Ich hoffe, der Bock hat keine Rückenschmerzen gekriegt.

Beichthaus.com Beichte #00039488 vom 18.03.2017 um 15:50:12 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Die ausgebrochene Schafherde

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Dummheit Waghalsigkeit Vandalismus Tiere Ulm

Vor vielen Jahren an einem schönen Sommertag spielte mein bester Kumpel und ich mal wieder auf der großen Wiese, die in der Nähe unserer Häuser lag. Es gab einen großen Fluss, einen kleinen Tümpel und ab und zu Schafherden auf der Wiese.
Wir waren schon immer viel an Tieren interessiert, so kamen wir an einem Tag auf die Idee mal ein Schaf zu bereiten und mit ihm ein bisschen rumzutraben. In dem mit Elektrozaun umschlossenen Gebiet befanden sich circa 300-400 Schafe.
Vor dem Elektrozaun stand ein kleines Gerät, es war das Gerät um die Stromstärke zu regulieren.
Nach rechts drehen die Voltzahl erhöht sich nach links, sie verringert sich. Da ich mir dachte wir wollen uns ja keinen Schock oder ähnlich holen drehte ich den Stromregulierer einfach mal solang nach links bis es nicht mehr weiter ging, wir sprangen über den Zaun und mein Kumpel sprang auf ein Schaf und dann passierte das Unglück.
Das Schaf erschreckte sich sehr stark und rannte Richtung Zaun und überrannte ihn einfach, nun kam der Dominoeffekt zum Einsatz, die komplette Viehherde bewegte sich zusammen mit dem ausgebrochenen Schaf, das wir heute als Charlie betiteln, in die Freiheit.
Was wir dann taten?
Wir rannten um unser Leben und das so schnell wie uns unsere Füße tragen konnten. Am nächsten Tag hat mir mein Opa erzählt das die Schafherde ausgebrochen sei und mehrere Schafe in dem Fluss nebenan ertranken, es tut mir heute noch Leid lieber Schafhirte und den Schafen ebenfalls.

Beichthaus.com Beichte #00027943 vom 30.06.2010 um 13:45:19 Uhr in Ulm (23 Kommentare).

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