Haare bis zum Po

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Unreinlichkeit Ignoranz Mutter Bottrop

Meine Tochter ist 12 Jahre alt und hatte bis letzte Woche extrem lange Haare bis zum Popo. Sie hat ihre Haare seit Monaten nicht gepflegt, kaum mal gebürstet oder gewaschen. Wir haben ihr immer unsere Hilfe angeboten. Als Antwort hat sie uns angeschrien und unsere Hände weggeschlagen. Wir durften ihre Haare nicht anfassen. Sie hat die Haare immer offen getragen und jede Frisur verweigert. Die Zotteln hingen ihr immer wie ein Vorhang weit vor dem Gesicht. Es sah ziemlich peinlich aus mit so ungepflegten Haaren. Sie selbst hat es nicht eingesehen. Sie fand ihre Haare ganz toll und wunderschön. Ich habe mehrfach mit ihr gesprochen und gesagt, dass die Haare abgeschnitten werden müssen, wenn sie sich nicht darum kümmern will. Da hat sie immer gesagt, dass sie ihre langen Haare über alles liebt und diese niemals abgeschnitten werden. Die polangen Haare wären ihr Heiligtum. In den letzten Tagen gab es dann wieder eine Diskussion über ihre Haare. Sie hat mich beleidigt und angeschrien. Dann habe ich sie mir gepackt und wir sind zum Friseur gefahren. Dort wurde ihr die ungepflegte Matte radikal abgeschnitten und ein anständiger kinnlanger Haarschnitt verpasst.

Beichthaus.com Beichte #00041806 vom 09.04.2019 um 13:58:44 Uhr in Bottrop (37 Kommentare).

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Bärenfallen

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Rache Waghalsigkeit Gewalt

Mir gehört ein ziemlich großes Waldstück, in dem sich immer viele Waldgeher herumtreiben. Manche von denen sind sogar so dreist, dort zu picknicken und da immer einen Saustall zu hinterlassen. Heute in der Früh habe ich 15 alte Bärenfallen meines Großvaters genommen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00026933 vom 01.09.2009 um 11:10:16 Uhr (60 Kommentare).

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“Beichte

Dönerdusche

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Trunksucht Maßlosigkeit Ekel Peinlichkeit Urlaub Spanien

Ich war dieses Jahr im Urlaub auf Mallorca mit ein paar Freunden. Eines Abends, als ich es mit dem Alkohol etwas übertrieben hatte, ging ich aufgrund meiner Verfassung frühzeitig zurück ins Hotel. Auf dem Heimweg bekam ich trotz meiner schon etwas kritischen Verfassung noch großen Hunger und hab daraufhin noch einen Döner verdrückt, was ich besser hätte sein lassen sollen. Als ich dann letztlich stark torkelnd im Hotelzimmer angekommen war, wurde mir der Döner doch noch zum Verhängnis: Ich rannte schnurstracks auf den Balkon, beugte mich über das Geländer und "aß den Döner nochmal rückwärts". Unglücklicherweise liefen zu diesem Zeitpunkt gerade zwei Mädels vorbei, welche kurz darauf hysterisch anfingen zu schreien und sich vor lauter Ekel beinahe selbst noch übergaben. Ich stammelte dann noch ein undeutliches "Schuldigung" hervor, was die Beiden jedoch nicht davon abhielt, mich völlig hysterisch und heulend übel zu beschimpfen. Am nächsten Tag beim Abendessen müsste ich dann feststellen, dass die Mädels das Selbe Hotel wie wir hatten, denn sie saßen am Tisch direkt gegenüber. Für mich war dies eine sehr unangenehme Situation und ich hoffte, sie würden mich nicht wiedererkennen, doch ihre Blicke sagten mehr als tausend Worte. Ich möchte mich hiermit nochmal bei den zwei Mädels für die unfreiwillige "Döner-Dusche" entschuldigen und um Vergebung bitten.

Beichthaus.com Beichte #00028383 vom 11.12.2010 um 12:10:49 Uhr in Spanien (Palma de Mallorca) (19 Kommentare).

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Das schwule Date meines Lehrers

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schule

Ich (m/19) und mein Freund (auch 19) waren abends in der Kneipe und haben uns besoffen, als plötzlich unser Lehrer hereinkam und einen anderen Mann ansprach. Wir setzten uns weiter in die Ecke und sahen den beiden zu. Nach geraumer Zeit verschwanden sie zusammen aufs Herrenklo und kamen nach 20 Minuten schweißgebadet heraus. Mein Freund hat ein Foto gemacht, als sie aus der Toilette herauskamen. Am nächsten Tag beschlossen wir, das Bild auszudrucken und in unserer Schule am Schwarzen Brett auszuhängen. Am nächsten Tag hängten wir es vor der 1. Stunde auf und nach der 4. Stunde wussten schon alle Schüler und Lehrer von dem Bild. Der besagte Lehrer gestand, dass er schwul sei und seitdem wird er von fast allen Schülern gemobbt. Durch das viele Mobben stand er kurz vor dem Ende, er war so stark selbstmordgefährdet, dass er vier Mal die Woche zum Psychiater gehen musste. Mittlerweile hat er die psychiatrische Behandlung erfolgreich abgeschlossen, bekommt aber nun Morddrohungen von Schülern, weil er sich angeblich an einem Fünftklässler vergriffen habe.

Beichthaus.com Beichte #00021652 vom 05.05.2007 um 09:17:08 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Wiederverkauf einer CD

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Dummheit Verschwendung Internet

So, jetzt habe ich die CD und niemand hat mich überboten! Denen habe ich es aber gezeigt. Haha, ihr seid alle so bekloppt. So, und jetzt verkaufe ich sie wieder, vielleicht bekomm ich sie ja los?

Beichthaus.com Beichte #00006443 vom 15.03.2006 um 01:12:39 Uhr (2 Kommentare).

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