Der Nebenverdienst meiner Kommilitonin

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Begehrlichkeit Masturbation Morallosigkeit Schamlosigkeit Studentenleben

Der Nebenverdienst meiner Kommilitonin
Ich bin Student und studiere zusammen mit einer sehr gut aussehenden Kommilitonin. Ich kenne sie nur vom Sehen, jedoch weiß ich, dass sie einen recht gehobenen Lifestyle pflegt. Sie hat ein nagelneues Mini Cabrio, eine eigene Wohnung im besten Viertel der Stadt und ähnliche Vorzüge. Ich habe mich schon gewundert, wie sie das alles finanziert. Denn wie ich erfahren habe, wird sie nicht großartig von ihren Eltern unterstüzt. Vor zwei Wochen habe ich mich mal wieder auf diversen Schmuddelseiten im Internet aufgehalten. Da ich meine Videos gewöhnlich nach meinen Vorlieben aussuche (brünett, B-Körbchen), bin ich durch Zufall zunächst auf ein Video gestoßen, in dem die Darstellerin meiner Kommilitonin sehr ähnlich sieht. Bei genauerem Hinsehen habe ich bemerkt, dass es sogar exakt meine zuckersüße Kommilitonin ist, die sich da in einem Bondage-Video ordentlich ran nehmen lässt. Man könnte sagen, ein Traum wurde wahr. Da die Plattform in der Summe sieben Videos mit ihr enthält, verbringe ich meine Zeit seither pausenlos vor dem PC und kann meine Hände nicht von mir lassen. Ich beichte hiermit, dass ich lieber zu Filmen meiner Kommilitonin onaniere, als mich auf meine anstehenden Klausuren vorzubereiten. Immerhin weiß ich nun, wie sie ihr Geld verdient.

Beichthaus.com Beichte #00031678 vom 01.08.2013 um 07:09:04 Uhr (31 Kommentare).

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Abzocke in Australien

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Zorn Ekel Urlaub

Abzocke in Australien
Ich (m/21) habe vor Kurzem die Ostküste Australiens bereist. Mitunter habe ich auch eine geführte Reise auf einer weltbekannten Sandinsel gemacht. Der Preis war hoch, mehrere Hundert Dollar, das Gebotene eher mangelhaft. So hatten wir eigentlich viel zu wenig Essen für drei Tage, das Geschirr war dreckig, Spülmittel keins vorhanden, Platz war Mangelware, für geschätzte 120 Leute gab es gerademal vier Duschen und vier Toiletten - und die waren nicht mal annähernd sauber. Die Zelte, in denen wir schliefen, waren löchrig, die Ratten genossen es, sich an den Abfällen zu ernähren und krochen auch gerne mal in die Zelte. Schlafunterlagen? Natürlich nicht, da wurde auf dem Boden geschlafen. Das Schlimmste war jedoch, dass das indigene Pärchen, dem das Land gehörte, auf welchem das Camp stand, stets Witze über Schwule riss - ich bin nicht schwul, finde aber, dass Schwule normalerweise tolle Leute sind, weil sie den Mut haben, dazuzustehen. Wie auch immer, als mir nach der ersten Nacht bewusst wurde, dass wir hier eigentlich total über den Tisch gezogen werden, habe ich mich entschieden, mich zu rächen. Ich beichte hiermit, dass ich in der Nacht auf den dritten Tag diesem inzestösen Paar, welches auf demselben Gelände in einem schönen Haus wohnte, vor die Haustüre gekackt habe. Ich hoffe, sie haben den Anblick genossen.

Beichthaus.com Beichte #00033136 vom 25.04.2014 um 19:09:32 Uhr (18 Kommentare).

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“Folge

Meine Nacht mit der MILF

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Ehebruch Fremdgehen Schamlosigkeit

Ich (m/Mitte zwanzig) möchte euch eine Geschichte aus dem vorherigen Sommer beichten, die ich irgendwie bereue, aber trotzdem in Erinnerung behalte. Ich bin nach wie vor in einer kleinen Social-Media-Community angemeldet, die zwar inzwischen nahezu ausgestorben ist, aber es geistern noch vereinzelt Leute dort herum. An einem dieser warmen Sommerabende war ich - aus Langeweile - wieder dort online und erhielt nach einiger Zeit eine Nachricht einer fremden Person. Es war eine ältere Dame (48 Jahre), die ich sogar vom Sehen kannte, da sie in derselben Ortschaft wohnt wie ich. Dazu kann ich sagen, dass sie für ihr Alter noch verdammt gut aussieht. Sie hat eine gute Figur, schöne Haare und ein hübsches Gesicht - man sieht, dass sie sich um ihr Äußeres bemüht. Nach ein wenig Schreiben fanden wir heraus, dass ihr Sohn mein Arbeitskollege ist, was ich durchaus etwas komisch fand, aber sie freute sich sehr über diesen Zufall und wir schrieben weiter.

Es dauerte nicht lange und sie fragte mich dann, ob ich denn nicht vorbeikommen möchte – es wäre ja nicht weit für mich, sie sei allein zu Hause, da ihr Mann auf Geschäftsreise ist, mein Arbeitskollege war über Nacht auch weg und ihr Jüngster schlief, das Schreiben sei einfach unbequem. Ich zögerte ein wenig, weil ich eine Vorahnung hatte, wie das dann enden könnte – also sagte ich ab und vertröstete sie auf morgen, mit der Begründung, dass ich sehr müde wäre. Ich muss dazu sagen, dass ich ein Mensch bin, der auf Flirt-Ebene ein wenig blind ist. Ich weiß, dass ich gut aussehe und auch viele Frauen mir hinterher gucken - jedoch habe ich immer Angst, dass ich etwas missverstehe, und halte mich deswegen immer stark zurück, weil die Angst vor Zurückweisung zu groß ist. Manchmal bin ich in der Hinsicht so naiv, dass ich bisher immer von Frauen "flachgelegt" wurde, die mich im Auge hatten und "wollten". Hinzu kommt ein leichter Anflug von Schüchternheit. Ich kenne diesen Makel - aber nichtsdestotrotz bin ich bisher mit der Art sehr gut durch die Frauenwelt gefahren.

Es verging ein Tag und abends war ich zufällig wieder online und sie schrieb mir. Nach einem kurzen Plausch fragte sie mich dann wiederholt, ob ich denn heute Lust hätte, mit ihr den Abend gemütlich im Garten zu verbringen, ein bisschen zu Reden und Wein zu trinken. Widerwillig, aber auch irgendwie gewollt, sagte ich ihr zu und versprach, in 20 Minuten mit dem Fahrrad loszufahren. Sie gab mir noch den Hinweis, dass Kerzen in ihren Garten führen, da der kleine Schotterweg nicht beleuchtet sei. Es muss inzwischen 22:30 Uhr gewesen sein. Ich schwang mich also auf das Fahrrad und strampelte los in die Sommernacht – die Grillen zirpten in den Wiesen und der Himmel war sternenklar. Die Fahrt führte mich die Berge hinauf - und immer hatte ich den Gedanken im Kopf, wie der Abend heute wohl enden wird. Ich hatte zumindest keine speziellen Motive, jedoch vermutete ich ihre Absichten. Nach knapp 15 Minuten stand ich vor ihrem Einfamilienhaus und tatsächlich schimmerte durch die dunkle Hofeinfahrt Kerzenlicht, die einen kleinen Weg neben dem Haus beleuchteten.

Ich stellte mein Fahrrad ab, ging mit Herzklopfen in Richtung Kerzenlicht, die Treppen in den Garten hinunter und dann sah ich sie auf der überdachten Terrasse sitzen: Sie war nicht alltäglich gekleidet, sondern hatte ein schwarzes Kleid an, ihre blonden langen Haare waren zusammengebunden und sie begrüßte mich mit einem strahlenden Lächeln. Die Situation war für mich sehr komisch, denn schließlich stand ich im Garten meines Arbeitskollegen und traf mich mit seiner Mutter! Wir setzten uns und sie bot mir ein Bier und Wein an. Ich wollte einfach nur ein Bier, damit ich locker werde und sie verschwand mit einem Lächeln im Haus. Mein Herz raste und ich atmete ein paar Mal tief ein und aus - bis sie wieder kam und mir die Flasche Bier überreichte. Wir redeten einige Zeit über Gott und die Welt - und währenddessen bemerkte ich, dass sie verborgen ihren Ehering vom Finger nahm. Ich ignorierte das, redete einfach weiter und nahm den letzten Schluck aus der Flasche. Sie bot mir sofort ein Neues an, was ich nicht ablehnte. Der Abend nahm weiter seinen Lauf...

Und irgendwann passierte es: Sie nahm meine Hand und mein Herz fing wieder zu pochen an – ich war hin und her gerissen und auch ein bisschen verwirrt, jedoch fand ich gleichzeitig Gefallen daran. Und nach kurzer Zeit bot sie mir an, dass sie mir ihren Garten gerne zeigen würde. Ich willigte ein und wir gingen in den dunklen Garten, wo sie mir ein paar Sachen zeigte und sich dann langsam zu mir drehte. Ich wollte ablenken und fragte noch etwas, was sie mit einem leichten Zittern in der Stimme mit "Keine Ahnung" beantwortete. Ich sah sie an – sie sah mich an - und dann küsste sie mich. Ich konnte mich nicht halten und erwiderte den Kuss, worauf wir beide wilder wurden. Ich schob meine Hand unter ihr Kleid und konnte ertasten, dass sie keine Unterwäsche trug. Auch schob sie ihre Hand in meine inzwischen gut ausgebeulte Hose und flüsterte mir ins Ohr, dass es drinnen bequemer wäre. Sie packte mich und ich wusste, was passieren würde – genau das, was ich anfangs nicht wollte. Doch mich konnte jetzt auch nichts mehr davon abhalten, weil die Situation einfach passte.

Wir gingen also ins Haus, nahmen ein paar Kerzen mit und betraten ein kleines Gästezimmer, was nun schwach durch unseren Kerzenschein erhellt wurde. Sie ließ ihr Kleid mit einem Strich von ihren nackten Körper gleiten und sah mich erregt an. Auch ich zog mich aus und was dann passierte, kann sich natürlich jeder ausmalen. Es war mein erster Sex mit einer Frau im fortgeschrittenen Alter – und es war verdammt gut, da ich die Erfahrung von mehr als 20 Jahren Ehe zu spüren bekam. Sie stöhnte laut und betonte immer wieder, wie geil sie das gerade findet und als wir beide schlussendlich kamen, fand das Lustspiel sein Ende. Wir flüsterten noch kurze Zeit, doch plötzlich hörte ich ein Geräusch außerhalb des Zimmers. Sofort ergriff mich Panik, da ich wusste, dass ihr jüngster Sohn zwei Stockwerke über uns in seinem Zimmer schlafen sollte. Angst überkam mich, dass die Situation auffliegen würde und ich kündigte ihr flüsternd an, dass ich jetzt gehen muss. Ich zog mich an, ging mit ihr zurück auf die Terrasse und ich verabschiedete mich mit einem kleinen Kuss.

Total verwirrt, aber auch beglückt, führte mich mein Weg wieder in die dunkle und warme Nacht. Ich fragte mich selber, was das gerade war. Wir schrieben die Tage darauf noch einmal. Sie wollte mich unbedingt wiedersehen und mit mir eine längerfristige Sexbeziehung starten, doch ich konnte das nicht annehmen, da ich immer meinen Arbeitskollegen im Hinterkopf hatte. Bis heute kann ich ihm nicht wirklich in die Augen gucken, ohne den Gedanken im Kopf zu haben: "Ich habe deine Mutter gefickt – und zwar hart!" Ich mache mir keinen Gedanken darüber, dass die Story irgendwann rauskommt, aber ich habe trotzdem deswegen ein verdammt schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00037927 vom 25.03.2016 um 20:38:02 Uhr (17 Kommentare).

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Fußballtraining nackt

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Wollust Ekel Schamlosigkeit Rostock

Ich (w) spielte vor einigen Jahren in einem kleinen Fußballverein im Rostocker Umland. Wir trafen uns wöchentlich mit mehreren Frauen zum Training auf einem abgelegenen Platz. Der Verein war nicht erfolgreich. Die Stimmung war mies. Bei schönem Wetter hatte keine […]
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Beichthaus.com Beichte #00042263 vom 08.09.2021 um 18:49:56 Uhr in Rostock (0 Kommentare).

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Katze platt

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Mord Stolz Tiere Auto & Co. Neunkirchen

Ich möchte Beichten dass ich mit meinem Rettungswagen eine Katze getötet habe. An jenem Tag war ich mit einem Notfallpatienten ins Krankenhaus unterwegs und es meinte eben eine Katze sie müsste vor meinem RTW noch schnell über die Straße laufen. Da ich leider sehr […]
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Beichthaus.com Beichte #00028556 vom 23.01.2011 um 18:00:12 Uhr in Neunkirchen (35 Kommentare).

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