Zähneputzen wie eine Königin

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Hochmut Eitelkeit

Wir haben eine neue Zahncreme mit gigantischem goldenem Schriftzug darauf und auch die Creme an sich ist gold-weiß, keine Ahnung, ob das gesund ist. Ich weiß, dass es eine billige Zahncreme ist und auch, dass sie eigentlich für Zähne von 40-Jährigen produziert wurde - aber ich fühle mich mit diesem ganzen Goldkram daran bei jedem Putzen wie eine Königin.

Beichthaus.com Beichte #00012338 vom 20.07.2006 um 21:04:39 Uhr (6 Kommentare).

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Zwei Wochen ohne Hygiene

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit Trägheit Urlaub

Als besonderen Luxus während der Ferien gönne ich es mir, mich ein bis zwei Wochen in keiner Weise um meine Körperhygiene zu kümmern. Ich putze mir zwar noch täglich die Zähne, weil ich das Gefühl nach dem Aufstehen, wenn man es am Abend zuvor nicht gemacht hat, nicht mag, aber ansonsten lasse ich mich völlig gehen. Da ich in dieser Zeit bewusst nicht aus dem Haus gehe, hält mich auch niemand für abnormal, außer vielleicht meine Familie, aber das ist mir egal. Ich brauche das einfach mal als Ausgleich, weil ich außerhalb der Ferien nicht mal zum Bäcker ein, zwei Straßen weiter gehen kann, ohne vorher geschätzte 2 Stunden im Bad zu verbringen, diverse Körperpartien mit Peeling von abgestorbenen Hautzellen zu reinigen, mich gründlich überall, wo es nötig ist, zu rasieren, mich danach sorgfältig einzucremen und schließlich Mascara aufzulegen, meine Haare zu glätten und mich zu Schminken. Wenn die Zeit dann um ist, ist es immer wieder ein besonderes Erlebnis, in die dampfende Badewanne zu steigen und den Schmutz der vergangenen Tage abzuwaschen. Zusätzlich erweist sich diese Prozedur als sehr wohltuend für Haut und Haare, die sich danach gesünder anfühlen und auch so aussehen.

Beichthaus.com Beichte #00022274 vom 13.07.2007 um 17:12:36 Uhr (8 Kommentare).

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“Folge

Meine Schwester ist eine abgefuckte Schlampe!

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Zorn Ungerechtigkeit Dummheit Verzweiflung Familie

Ich (m/33) habe eine jüngere Schwester, die jetzt 19 Jahre alt und mehr oder weniger eine Nachzüglerin ist. Als kleines Nesthäkchen wurde sie auch richtig übel verwöhnt. Unsere Eltern sahen ihre Erziehung ganz entspannt und dementsprechend bekam meine Schwester so gut wie nie irgendwelche Grenzen aufgezeigt. Sie konnte quasi tun und lassen, was sie wollte. Das führte dazu, dass sie schon ab der vierten Klasse eine gepflegte Null-Bock-Haltung an den Tag legte, weil es niemanden interessierte, was sie für Noten heimbrachte. Obwohl sie trotz dieser miesen Einstellung eine Bildungsempfehlung für das Gymnasium bekam, schickten meine Eltern sie an eine Oberschule. Dort ging das Elend dann richtig los. Das, was sie ab der sechsten Klasse abzog, grenzte an direkte Arbeitsverweigerung.


Ihr Zeugnis war ein Konglomerat aus nicht erbrachten Leistungen. Meine Eltern taten das mit einem Achselzucken und ein paar strengen Worten und Blicken ab. Das half natürlich nur von Mittag bis um Zwölf. Immerhin schaffte sie es bis zur achten Klasse, ehe sie das erste Mal sitzen blieb. Sie schob es darauf, dass jemand ihre Noten vertauscht hatte, und ignorierte vollkommen den Fakt, dass die einzige Leistung, mit der sie sich in der Schule besonders hervortat, das großzügige Herumschicken von Fotos ihres nackten Körpers war. Ich redete irgendwann mit ihr, weil meine Eltern die ganze Sache recht wenig interessierte, und versuchte es zunächst auf die nette Tour. Das ging ihr jedoch alles am Allerwertesten vorbei. Als sie in der Neunten zum zweiten Mal sitzen blieb und gleichzeitig von irgendeinem ihrer Kevin- und Justin-Freunde schwanger wurde, nahm ich sie richtig ins Gebet, um ihr klarzumachen, dass sie geradewegs dabei war, ihr Leben so richtig in den Sand zu setzen.


Sie verlor das Kind aufgrund eines Alkoholexzesses im dritten Monat. Als sie endlich mehr schlecht als recht in der zehnten Klasse gelandet war, verweigerte sie das Schreiben von Bewerbungen, denn als Traumberuf gab sie an, dass sie gerne Model werden würde. Ihr Lebensinhalt bestand aus Saufen, Partys und Sex mit möglichst vielen Leuten. Alle Versuche, sie wieder einzuorden, schlugen gnadenlos fehl. Sie hing herum und lebte einfach auf Kosten meiner Eltern. Ich bekam heraus, dass meine Eltern ihr für die Gammelei jeden Monat noch 300 Euro überwiesen, während ich zu meiner Studienzeit zu Hause noch Geld für Kost und Logis abdrücken durfte. Vor einem halben Jahr hatte mein Vater einen Schlaganfall und ist seitdem behindert. Unter Umständen bleibt er sogar ein Pflegefall. Meine Mutter hat mich vor Kurzem um Geld gebeten, denn es reicht wohl momentan hinten und vorne nicht. Trotzdem überweisen meine Eltern meiner Schwester immer noch besagte 300 Euro.


Meine Schwester kümmert es im Übrigen einen feuchten Dreck, wie es unserem Vater geht, solange die Kohle pünktlich kommt und im Kühlschrank etwas zum Essen ist. Ich habe meiner Mutter das Geld mit dem Hinweis verweigert, dass meine Schwester seit über einem Jahr fürs süße Nichtstun kassiert, in der ganzen Zeit keine einzige Bewerbung geschrieben hat, und immer noch auf die große Modelkarriere hofft. Sie geht davon aus, in der Disco entdeckt zu werden. Tatsächlich wird sie jedoch einfach nur immer fetter und abgefuckter, egal wie schlampig sie sich anzieht. Ich beichte, dass ich drauf und dran bin, den Kontakt zu meiner Familie abzubrechen oder zumindest sehr stark einzuschränken, damit mich die ganze Situation nicht noch mehr herunterzieht. Ich habe es einfach satt!

Beichthaus.com Beichte #00037157 vom 03.12.2015 um 12:31:55 Uhr (21 Kommentare).

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Ein Sexpraktikum in der Internetagentur

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Fremdgehen Schamlosigkeit Maßlosigkeit Kollegen Arbeit Triebes

Ich möchte beichten! Ich mache seit zwei Monaten ein Praktikum in einer Internetagentur. Als ich zum Vorstellungsgespräch kam, begrüßten mich nette Herren und Damen, die im Alter von 20 bis 25 Jahren sind. Während des Vorstellungsgespräches sprach ich mit dem Chef und seinem Assistenten. Der Assistent war so ca. 22 Jahre alt, den Chef habe ich auch Anfang 30 geschätzt. Die Stimmung in der Argentur war locker und aufgeschlossen. Das Blöde war, dass ich vor ungefähr 1,5 Jahren meinen letzen Orgasmus hatte und alle Leute in der Agentur verdammt gut aussehend sind. Die beiden Gesprächspartner waren seriös gekleidet und hatten eine bestimmte Wirkung auf mich. Mich überfiel die Lust der Leidenschaft. Was ging nur in meinem Kopf vor?!

Mir wurde ein Milchkaffee angeboten, den ich gerne annahm. Der Assistent des Chefs stand auf und ging an mir vorbei, er berührte mich an meiner Schulter und fragte mich, mit viel oder wenig Zucker? Alleine durch die kleine Berührung wurde ich so erregt, dass ich am liebsten aufgestanden wäre und den Assistenten vernascht hätte. Was ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste, ist, dass diese Argentur eine Erotikagentur ist. Sie erstellen pornographische Internetseiten. Kurz und knapp, ich hatte Sex mit den beiden und es war der erste und mit Sicherheit nicht letzter Dreier. Ich wurde angenommen und bereue jetzt meine Tat. Dass ich anscheinend nicht wegen meiner Qualifikation, sonder nur wegen des Sex angenommen wurde. In den Wochen darauf hat sich die Geschichte wohl in der Agentur herumgesprochen und ich fühlte mich wie ein Sexobjekt, ganz zu recht.

Da mich meine Lust in der Praktikumszeit nicht losließ, begann ich mehrerer solcher Taten mit mehreren Mitarbeitern und sogar auch mit einer Mitarbeiterin. Das hört sich an wie eine schlechte Sexstory, ist aber die pure Wahrheit. Mir wurde ein Angebot zur Ausbildung gemacht. Sicher würde ich danach auch übernommen werden, meinte der Chef, aber ich habe abgelehnt, einfach aus schlechtem Gewissen. Ich hoffe, dass mir diese ganze Geschichte verziehen wird, denn ich habe ein schlechtes Gewissen gegenüber meinem Verlobten, der mich über alles liebt und ich ihn ebenfalls. Wir wollen den nächsten Sommer heiraten, aber er gibt mir nicht das im Bett, was ich gerne haben möchte. Aber Sex ist ja nicht alles. Er hat Geld, Erfolg, Ruhm und ist ziemlich bekannt im Deutschen Fernsehen. Ich weiß nicht, wem ich das sonst hätte beichten können. Ich hoffe, dass wird auch niemals rauskommen! Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00013044 vom 26.07.2006 um 19:37:41 Uhr in Triebes (8 Kommentare).

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“Beichte

Telefonterrorist im Radio

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Aggression Lügen Medien Last Night

Eines Nachts war mir langweilig. Also beschloss ich, da ich eh ein begnadeter Telefonterrorist bin, bei einer Call-In-Sendung im Rundfunk anzurufen. Ich äußerte mich anfangs unauffällig zum Thema Politik, wurde dann jedoch ausfallend und daraufhin auch aus der Leitung geschmissen. Eine Woche später kam ein Brief von der Staatsanwaltschaft, adressiert an meinen Vater (Besitzer des Telefonanschlusses). Es war eine Anzeige gegen Unbekannt wegen Beleidigung/Bedrohung. Mein Vater kam zu mir und fragte, ob ich wissen würde, was das ist. Ich verneinte, worauf er bei der Polizeistelle anrief und nachfragte, da er dachte, es handele sich um einen Irrtum. Kein Irrtum, da auch von meiner Handynummer eine Nacht später angerufen wurde. Ich erzählte meinem Vater also, dass ich mich erinnern könne. Erzählte auch die komplette Wahrheit. Zwei Wochen später bei der polizeilichen Aussage erzählte ich jedoch ganz anderes. Und mein Vater unterstützte mich dabei sogar, da er mir vorher auch dabei geholfen hatte, eine etwas andere Situation zu erdenken. Auch andere bekannte haben ihren Unfug getrieben bei dem Sender, jedoch leugnete ich jeglichen Kontakt zu diesen. Ich wartete mehr als ein halbes Jahr auf Post der Staatsanwaltschaft - irgendwann kam dann der Brief. Ich überflog ihn erst und war schockiert, da plötzlich von Volksverhetzung die Rede war. Aber als Unzurechnungsfähiger (ich erzählte, dass ich zu dem Zeitpunkt stockbetrunken gewesen bin) und als Minderjähriger ohne Vorstrafe oder sonstige Vorfälle bin ich straflos davongekommen.

Beichthaus.com Beichte #00026731 vom 23.07.2009 um 20:29:20 Uhr (12 Kommentare).

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