Firmenwagen mit 200 PS

18

anhören

Neid Auto & Co. Arbeit

Bei uns in der Firma wurden neue Dienstwagen beschafft. Unser Chef hat für uns 12 Außendienstmitarbeiter Kataloge eines tschechischen Autoherstellers auf den Tisch gelegt und gesagt, wir sollen von der Type jeder für seinen Wagen Extraausstattungen aussuchen - aber nicht übertreiben. Ein paar Tage später, als ich der Firma war, habe ich meinen Chef beim Kaffeeautomaten getroffen. Er hat sich bedankt, weil ich ein paar Tage zuvor einem guten Kunden bei einer Störung helfen konnte und dem Kunden dadurch eine Menge Geld ersparte, weil er fast keine Stillstandzeiten hatte. Normalerweise werkeln Außendienstmitarbeiter nicht an den Maschinen, dafür gibt es Servicetechniker, aber ich habe früher auch als Servicetechniker in der Firma gearbeitet, deswegen konnte ich das Problem relativ schnell beheben, da ich in der Nähe war und ein Servicetechniker von uns erst Stunden später dort hätte aufschlagen können.

Dann fragte er mich, ob ich schon meine Extraausstattungen für den Dienstwagen gewählt hätte und ich sagte spaßeshalber: "Ja, nur eine, die Ausstattungslinie RS." Er lachte nur und fragte, was ich mit so einem starken Fahrzeug wolle. Ich sagte: "Naja, Außendienst halt" und ging weiter davon aus, dass wir immer noch nur miteinander scherzten. Meine Extraausstattungen hatte ich ja schon gewählt und die Liste abgegeben - mit ein paar Extras für den Standard 115-PS-Kombi. Jetzt, vier Monate später haben wir unsere Fahrzeuge bekommen. Ich bin der Einzige, der die Ausstattungslinie RS mit Vollausstattung bekommen hat - mit über 200 PS. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Mein Chef hatte den Scherz für bare Münze genommen.

Meine Kollegen haben alle ihre 115-PS-Kutschen mit ein paar Sonderausstattungen bekommen. Die Kollegen haben alle die Einheitswagenfarbe der Firma bekommen. Ich habe eine andere geile Lackfarbe bekommen, weil es den Einheitsfarbton der Firmenautos nicht für die Ausstattungslinie RS gibt. Ich habe mich artig bei meinem Chef bedankt und versucht, nicht in die teils enttäuschten und teils verärgerten Gesichter meiner Kollegen zu sehen. Ich möchte beichten, dass ich aufgrund eines vermeintlichen Scherzes mit meinem Chef ein viel besseres Fahrzeug als meine Kollegen bekommen habe. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038779 vom 29.09.2016 um 12:42:40 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Körbchengröße 85 HH

16

anhören

Fremdgehen Last Night Graal-Müritz

Ich bin sonst immer total treu und bin noch nie fremdgegangen. Aber gestern Abend hatte mein Freund eine Feier, wo er eine Stripperin eingeladen hat. Ich bin verheiratet und habe drei Kinder. Das Problem ist, dass ich mich nach der Feier mit dieser Stripperin noch etwas vergnügt habe. Sie hatte gewaltige Brüste, 85 HH alles Natur und das war so einladend. Nun ja und dann ist es eben passiert.

Beichthaus.com Beichte #00039414 vom 01.03.2017 um 14:42:05 Uhr in Graal-Müritz (Seesternweg) (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Bin ich notgeil, wenn ich jemanden vergewaltige?

6

Missbrauch Begehrlichkeit Urlaub

Ich (15) war in den Ferien mit anderen Jugendlichen im Urlaub am Meer. Ich weiß nicht genau wieso - auf jeden Fall entsteht in mir seit einiger Zeit der starke Drang jemanden zu ficken. In besagtem Urlaub also, in dem wir campen waren, bin ich in der Nacht in ein Zelt von einem Jungen gegangen, der tief und fest seinen Rausch ausgeschlafen hat. Ich bin ihm dann in die Hose und habe ihm einen runtergeholt. Das Ganze hat mich so geil gemacht, dass ich es mir in meinem eingenen Zelt erst mal besogen musste. Ich weiß bis heute nicht, ob der Junge wirklich so fest geschlafen hat, oder ob er es einfach auch so geil fand. Bin ich jetzt eigentlich notgeil?

Beichthaus.com Beichte #00010442 vom 20.06.2006 um 01:44:41 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Zwei Wochen ohne Sex

12

anhören

Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft Affoltern

Mit meinem Freund bin ich (w/26) schon seit drei Jahren zusammen und eigentlich stimmt alles zwischen uns. Das Problem ist dummerweise der Sex, vielmehr der nicht stattfindende Sex. Er ist leider immer wieder für 1-2 Wochen beruflich unterwegs. In der Zeit herrscht dann die absolute Flaute, die ich fast nicht aushalte. Ja klar, ich weiß schon, Selbstbefriedigung wäre auch eine Lösung. Nur klappt es dabei sehr, sehr selten wirklich. Und ich habe schon vieles ausprobiert. Also irgendwie habe ich einen starken sexuellen "drive", andererseits viel zu wenig Befriedigung - außer bei realem Sex. Betrügen will ich meinen Freund nicht, trotzdem geistert mir alles Mögliche durch den Kopf. Und die wiederum würden meinem Freund weh tun. Gäbe es dafür sowas wie Absolution? Oder Verständnis?

Beichthaus.com Beichte #00040734 vom 06.12.2017 um 12:48:46 Uhr in Affoltern (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Verschwundene Tageseinnahmen

10

anhören

Diebstahl Ungerechtigkeit Feigheit Selbstsucht Arbeit

Nach dem Abi habe ich damals als Aushilfe in einem kleinen Kiosk in meinem Heimatdorf gearbeitet. Ich bekam zwar nicht viel Geld, dafür aber war die Arbeit locker, weil meistens nichts los und ich immer allein im Laden war. Nach knapp einem Jahr wurde mein Chef krank und musste operiert werden, weswegen er längere Zeit nicht arbeiten konnte. Er bat mich, mehr Schichten zu übernehmen und trotz meines Studiums willigte ich ein. Weil meine einzige Kollegin und ich aber nicht zu oft arbeiten konnten, dass alle Schichten abgedeckt waren, fragte mein Chef den Bruder meiner Kollegin, ob er auch mal einspringen könne. Der Bruder meiner Kollegin war ein in der ganzen Region bekannter Schläger und Nazi, der auch schon im Knast war. Da die Krankheit meines Chefs sehr plötzlich kam, wusste er nicht, wen er sonst fragen könnte, machte dem Typen aber immerhin die Auflage, sich bei der Arbeit zusammenzureißen. Dieser strengte sich auch wirklich an und machte keinen Stress. Zu dritt schmissen wir also irgendwie den Laden. Die Vorgehensweise mit den Tageseinnahmen war damals sehr altmodisch. Das Geld wurde abends in einen Umschlag gesteckt und im Laden an einer bestimmten Stelle versteckt. Am nächsten Tag nahm der Chef den Umschlag dann mit. Jetzt war der Chef aber krank und wohnte knapp 80 Kilometer entfernt. Er beauftragte mich, ihm das Geld immer montags vorbeizubringen. Die ganze Woche über stapelten sich also die Geldumschläge im Laden und ich brachte sie dann immer zum Chef, der mir bei der Gelegenheit jedes Mal noch mindestens drei Kisten mit bestellten Waren mitgab, die ich im Laden auspacken und auszeichnen sollte. So ging das sechs Wochen lang. Mein Chef vertraute mir.


Ich war allerdings mehr und mehr genervt von den immer mehr werdenden Aufgaben und der Fahrerei zum Chef, für die ich weder Benzingeld, noch sonst irgendwas bekam und die Zeit auch nicht bezahlt wurde. Ich verdiente in dem Laden fünf Euro die Stunde, hatte aber alle Aufgaben vom Chef. Einmal, als ich wieder die Umschläge abholte, konnte ich nicht mehr widerstehen. Ich wollte mich selbst belohnen und steckte einen der Umschläge in meine Tasche, die anderen lieferte ich beim Chef ab. Der rief mich abends an und sagte, dass die Tageseinnahmen von Tag XY fehlen und ich doch mal nachgucken soll, ob die vielleicht noch im Versteck oder bei mir im Auto sind und ich sie übersehen habe. Ich dachte kurz darüber nach, einfach so zu tun, als hätte ich den Umschlag noch gefunden, sagte dann allerdings, dass er nicht auffindbar wäre. Ich dachte mir, dass es schließlich seine eigene Schuld war, so viel Geld im Laden liegen zu lassen und dachte, die Sache wäre damit erledigt. In der Woche darauf wurde der Bruder meiner Kollegin entlassen, weil mein Chef in ihm den Dieb sah. Es gab riesigen Ärger. Ich stellte mich unwissend und tat entsetzt. Das Geld musste jetzt abends immer zum Bankschließfach gebracht werden. Als mein Chef wenig später wieder gesund war, kündigte meine Kollegin, weil sie fand, dass ihrem Bruder unrecht getan wurde. Mein Chef sah ihre Kündigung allerdings als Schuldeingeständnis, hielt es auch für möglich, dass sie selbst das Geld genommen hatte, und zog bei Kunden über sie und ihren Bruder her und bezichtigte sie des Diebstahls. Auch ich verbreitete dieses Gerücht munter weiter, um von mir abzulenken. Für meine Kollegin tat es mir damals leid, für ihren Nazi-Bruder hatte ich allerdings kein Mitleid übrig. Heute schäme ich mich dafür, da er sich ja wirklich angestrengt hat, und sich nichts zuschulden kommen ließ. Mein Verhalten damals war einfach asozial in vielerlei Hinsicht. Mein Chef war mir gegenüber nicht eine Sekunde misstrauisch, er vertraute mir weiterhin. In dem Umschlag waren 70 Euro, der mieseste Umsatz des ganzen Monats. Ich hatte vorher nicht nachgeschaut. Ich habe also für 70 Euro dafür gesorgt, dass zwei Menschen ihren Job verloren haben und auch noch schlecht über sie geredet wurde. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034101 vom 13.10.2014 um 14:58:50 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht