Meine Beichten sind eindeutig!

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Verzweiflung Engherzigkeit

Ich beichte immer irgendwelche Sachen von mir und jeder, der mich kennt, weiß dass ich das gebeichtet habe, weil ich das immer voll eindeutig schreibe. Mein bester Kumpel (ein Beichthaus-Liebhaber) schickt mir dann immer meine Beichten und macht sich darüber lustig...

Beichthaus.com Beichte #00012358 vom 21.07.2006 um 02:54:29 Uhr (1 Kommentare).

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Ein Porsche für meinen Vater

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Drogen Geld Auto & Co.

Mein Vater wünscht sich seit seinem 18. Lebensjahr einen Porsche. Ich habe es mir, durch das Verticken von Gras nach Deutschland, leisten können, ihm einen solchen Gebrauchtwagen zu finanzieren. Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil andere dafür bezahlt haben, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00004444 vom 15.01.2006 um 06:35:21 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Fliegenfänger im Bettkasten

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Ekel Freunde

Ich habe bei meinem Kumpel auf der Party in den Bettkasten seiner Freundin gesch...en in der Hoffnung, dass das ein prima Fliegenfänger wird. Das hab ich nur gemacht weil ich sie total arrogant und eingebildet finde.

Beichthaus.com Beichte #00000284 vom 11.10.2005 um 09:05:24 Uhr (8 Kommentare).

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Der Teufel Alkohol

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Sucht Trunksucht Verzweiflung Familie

Ich (w/42) befinde mich zurzeit in stationärer Therapie wegen meiner langjährigen Alkoholsucht und habe mitunter viel Zeit zum Nachdenken. Erst jetzt, mit wachsender Abstinenz und klarem Kopf wird mir schmerzlich bewusst, was ich meinen Kindern mit dieser Sucht angetan habe, denn dem Alkohol bin ich leider schon sehr früh verfallen. Mit 20 habe ich geheiratet, wurde Hausfrau und Mutter, aber als das kann man mich eigentlich nicht bezeichnen. Ich war mehr überfordert als glücklich mit dieser Rolle. Ich habe in Gegenwart der Kinder getrunken, den Haushalt vernachlässigt und oft ist mir die Hand ausgerutscht - mein Mann trennte sich schließlich von mir und nahm die Kinder mit, die Älteste war damals sechs Jahre alt. Ich soff trotzdem weiter, hatte lockere Affären und wurde wieder schwanger. Mein drittes Kind, eine Tochter, kam aufgrund meiner Alkoholsucht behindert zur Welt, sie wurde mir vom Jugendamt sofort weggenommen, aber auch das brachte mich nicht zur Einsicht, ich war schwerabhängig, verdrängte vieles und stürzte immer weiter ab.


Ich lernte dann erneut einen Mann kennen, zog mit ihm in ein anderes Bundesland und glaubte es dieses Mal zu schaffen. Als ich nach der Hochzeit mit Zwillingen schwanger wurde, sah mein Vorhaben auch ganz gut aus, ich glaubte, mein Leben wieder im Griff zu haben, nur war das ein fataler Trugschluss. Kaum waren meine Jungs geboren, ging es mit dem Saufen wieder von vorne los, ich war wieder mit allem überfordert und fühlte mich im Stich gelassen. Mein Mann arbeitete viel und um unsere junge Ehe stand es nicht gut, er begann mich zu schlagen, und ebenfalls zu trinken. Trotzdem haben wir noch eine Tochter bekommen, aus heutiger Sicht der pure Wahnsinn. Die Kinder erlebten die ersten und so wichtigsten Jahre ihres Lebens wie in der Hölle und das werde ich nie wieder gutmachen können. Bevor auch hier wieder alles eskalierte, schritt das Jugendamt ein und nahm uns die Kinder weg. Das gleiche Szenario wie in meiner ersten Ehe: Kinder weg, Mann weg, Scheidung. Ich unternahm mehrere halbherzige Therapieversuche, irrte ziellos in meinem Leben umher und hatte sechs Kinder wegen dem Teufel Alkohol im Stich gelassen, alle waren, außer die beiden Ältesten, in Pflegefamilien, zu denen ich allerdings keinen Kontakt haben durfte. Immer wieder wollte ich etwas ändern, aber ich schaffte es nie, abstinent zu bleiben. So vergingen die Jahre, in denen ich mich zugrunde soff.


Mir war inzwischen alles egal. Erst, als mich mein Hausarzt zwangseinweisen lies, hat es bei mir klick gemacht. Die Ärzte stellten eine mittelschwere Leberzirrhose fest, sodass ich sofort einen Entzug machte, der wirklich furchtbar, aber ein guter Anfang war, seit einem halben Jahr befinde ich mich in einer geschlossenen Therapieeinrichtung und denke, gute Fortschritte zu erzielen. Aber mit den klaren Gedanken kommt auch der Schmerz über das, was ich meinen Kindern angetan habe und im Leben niemals wieder gutmachen kann. Meine älteste Tochter ist jetzt 21, die jüngste Fünf, zu allen sechs Kindern habe ich keinen Kontakt und das tut mir bitter weh, denn ich habe alles, wirklich alles falsch gemacht und war nie für sie da. Jetzt ist es zu spät, um ihnen noch mal eine gute Mutter sein zu können, aber ich werde trotzdem darum kämpfen, mein Leben wieder in den Griff zu bekommen, um gleichzeitig eine Chance zu erhalten. Vielleicht sogar wieder Kontakt aufbauen zu können, wenn es das Jugendamt zulässt. Die beiden Ältesten sind ja bei meinem Ex-Mann geblieben und dort aufgewachsen. Vielleicht kann ich ihnen mal schreiben. Ich weiß, mit meiner Schuld muss ich leben, die wird mir niemand vergeben können und selbst, wenn mir meine Kinder verzeihen, bleibt für immer diese Schuld, dass ich ihnen so viel Schlimmes zugemutet habe. Darum lasst euch bitte, wenn ihr ein Alkoholproblem habt, rechtzeitig helfen, damit es nicht erst so weit kommt wie bei mir. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00032733 vom 17.02.2014 um 16:35:21 Uhr (27 Kommentare).

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“Beichte

Vermurkstes Steak

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Zorn Verschwendung Ernährung

Ich habe zu beichten, dass ich im Feinkostversand 500 Gramm amerikanisches Rib-Eye-Steak für 86 Euro und 25 Euro Expressversand bestellt und meiner Frau davon nichts gesagt habe. Vorgestern wurde das Fleisch über Nacht aufgetaut, und gestern Abend wollte ich genüsslich die Steaks in der Pfanne brutzeln. Als ich heimkam, roch ich schon, dass meine Frau am Kochen war, was sie ansonsten nie macht. Ich kam rein und bekam das Grauen - die "Steaks" in kleine Teile zerschnitten, und von allem sichtbaren Fett befreit, waren in der Pfanne auf kleiner Flamme am "Kochen". Ich habe ihr nicht gesagt, dass sie gerade Fleisch für 111 Euro vermurkst hat.

Beichthaus.com Beichte #00022524 vom 15.08.2007 um 01:16:26 Uhr (8 Kommentare).

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