Nackt im Hallenbad

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Schamlosigkeit Bottrop

Nackt im Hallenbad
Ich (m/45) habe leider bei der Ankunft in der öffentlichen Badeanstalt gemerkt, dass ich meine Badehose vergessen habe. Weil ich 30 Minuten entfernt vom Hallenbad wohne, wollte ich nicht zurückkehren. Trotzdem wollte ich unbedingt ins Wasser, auch um mich auszunüchtern, da ich am Morgen viel Alkohol konsumiert hatte und am Abend einem gesellschaftlichen Anlass beizuwohnen gedachte. Besagtem Alkohol ist es geschuldet, dass ich dann auch ins Wasser stieg - und zwar nackt. Ich bin stark übergewichtig, weshalb man meinen Penis sowieso nicht sehen kann, wenn ich geradestehe. Im Wasser selbst ist es ja dann egal. Nach 10 Minuten im Wasser hat mich dann leider eine alte Frau gesehen und mich beim Bademeister verpfiffen. Daraufhin musste ich das Hallenbad verlassen und habe Hausverbot. Heute tut es mir sehr leid, dass ich mich dazu habe hinreißen lassen. Ich hoffe man kann mir vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00035173 vom 01.03.2015 um 16:39:35 Uhr in Bottrop (22 Kommentare).

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Dumme Unteroffiziere

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Vorurteile Hass Zivi & Bund

Ich beichte, dass ich Unteroffiziere hasse. Ich weiß von meiner Bundeswehrzeit, dass die hohl wie Brot sind und nur deshalb beim Bund sind, weil sie die Hauptschule mit Mühe und Not geschafft haben.
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Beichthaus.com Beichte #00020771 vom 23.01.2007 um 01:27:38 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Vergorener Apfelsaft

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Ekel Trägheit Unreinlichkeit

Vor zwei Tagen musste ich mitten in der Nacht ein dringendes Geschäft verrichten. Als ich also aufwachte, griff ich aus Faulheit zu einer Flasche. Diese pinkelte ich etwa halb voll. Durch die schnelle Vollführung der Tat, mitten in der Nacht, vergaß ich das am nächsten Tag und ließ die mit Pipi gefüllte Flasche neben meinem Bett stehen. Später besuchte mich ein Freund und fragte mich, ob er etwas trinken könne. Ich bot ihm die vollurinierte Flasche an - er trank natürlich daraus, spuckte es sofort wieder aus und fragte, was das für ein Zeug sei. In diesem Moment fiel mir erst wieder ein, dass ich in diese Flasche gepinkelt hatte. Notgedrungen gaukelte ich ihm vor, dass es vergorener Apfelsaft gewesen wäre. Ich bereue meine Faulheit, wenn auch mit einem leichten Grinsen!

Beichthaus.com Beichte #00032672 vom 04.02.2014 um 17:18:54 Uhr (9 Kommentare).

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Nachtleben mit falschem Ausweis

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Waghalsigkeit Falschheit Lügen Last Night

Ich (w/27) beichte, dass ich als Jugendliche immer mit meinen Freunden auf den Feten gelogen habe, was mein Alter angeht. Wenn irgendwo eine Fete war, habe ich immer Ausweise von anderen ausgeliehen, beispielsweise von der Schwester meiner Freundin, obwohl wir uns gar nicht ähnlich sehen. Das haben wir eigentlich alle untereinander gemacht. Fast jeder hatte den Ausweis eines volljährigen Freundes oder Freundin dabei. Die Kontrolleure haben da gar nicht richtig drauf geguckt. Somit waren wir am Wochenende bis in die Morgenstunden weg. Unsere Eltern haben es erlaubt oder es war ihnen egal. Meine haben es erlaubt, sagten immer, wir waren ja selber mal jung. Geschadet hat es nichts, ich habe trotzdem mein Abitur geschafft und einen guten Beruf. Aber noch einmal würde ich das nicht machen und bei meinen eigenen Kindern werde ich darauf achten, dass das Jugendschutzgesetz eingehalten wird, ist ja nicht umsonst da - man bleibt ja nicht immer minderjährig und mit 18 kann man auch noch schön feiern.

Beichthaus.com Beichte #00038078 vom 17.04.2016 um 10:34:11 Uhr (11 Kommentare).

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Die Meinung der Menschheit

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Falschheit Lügen Betrug Studentenleben Arbeit Glött

Als Student arbeitete ich als Interviewer für ein bekanntes Meinungsforschungs-Institut. Ein bis zwei Mal pro Monat bekam ich einem Auftrag um knapp zehn Personen zu finden, die bereit waren sich einem 30-minütigen Interview zu unterziehen. Schon beim ersten Auftrag habe ich festgestellt, dass das Abklappern der Häuser ein vielfaches an Zeit beanspruchte als das eigentliche Interview. Wer will sich denn schon seine Zeit stehlen lassen um seine teilweise sehr persönliche Daten einer fremden Person weiterzugeben? Selbstverständlich wurde ich nicht nach Stunden bezahlt, sondern nach ausgefüllten Fragebögen. Kurzum, mir war das viel zu zeitaufwendig und hatte deshalb die Fragebögen selbst an meinem Schreibtisch ausgefüllt. Ein bisschen Fantasie musste ich natürlich an den Tag legen, um Widersprüche zu vermeiden. Diesen lockeren Job habe ich knapp drei Jahre gemacht. Noch heute, wenn ich die Veröffentlichungen dieses Institut lese, muss ich innerlich grinsen.

Beichthaus.com Beichte #00023402 vom 15.02.2008 um 04:22:17 Uhr in Glött (12 Kommentare).

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