Mein Mann ist Dauerstudent

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Faulheit Partnerschaft Habgier Studentenleben

Mein Mann ist der größte Vollidioten-Arsch, den man sich vorstellen kann. Lässt sich seit bald 10 Jahren von mir aushalten unter dem Vorwand, er würde seine Doktorarbeit schreiben. Vollzeit! Das heißt, seit fast 10 Jahren tut er offiziell nichts anderes als (angeblich) seine Doktorarbeit zu schreiben und ist trotzdem immer noch nicht fertig. Und das in einem geisteswissenschaftlichen Fach. Dazu ist er extrem cholerisch und täglich am Rumschreien wegen nichts, schlechte Laune verbreiten, teilweise gewalttätig, egoistisch und fordernd. Es ist ihm anscheinend nicht peinlich, dass er noch keinen Cent für seine Familie verdient hat und er seine Kinder nicht versorgen kann. Trotzdem wagt er es, sich auch noch über mich zu beschweren, weil unsere Wohnung so unordentlich ist und ich nicht oft genug putze. Alles, was er kann, ist unser Geld, das ich verdient habe, aus dem Fenster zu schmeißen für überflüssige Anschaffungen für sich selber, während ich jeden Cent, den ich für die Kinder und mich ausgebe, drei mal umdrehe. Warum wir noch zusammen sind? Nach langem Abwägen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass die Kinder unter einer Trennung mehr leiden würden als darunter, einen nutzlosen Schmarotzer als Vater zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00041386 vom 30.06.2018 um 22:41:27 Uhr (26 Kommentare).

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6 Monate Schlafstörungen

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Habgier Ignoranz Gesundheit

Ich (w/20) habe eine schlimme Schlafstörung. Ich habe vier Gesprächstherapien gemacht, wo mir gesagt wurde, dass mein Unterbewusstsein an etwas leidet und ich deshalb nicht schlafen könne. Die Experten meinten aber, dass ich kerngesund sei. Meinem Hausarzt habe ich das so gesagt und ihm die Unterlagen gegeben. Nun meinte er, ich solle ins Schlaflabor gehen. Nichts. Man sagte mir nur, dass man ein MRT machen müsse, um auszuschließen, dass andere Dinge mich vom Schlaf fern hielten. Also auch ein MRT und sogar CT sind gelaufen. Alles top, wie auch mein Blutbild.

Ich ging also wieder zum Hausarzt und teilte ihm alles mit und inzwischen hatte er auch die Unterlagen von dem Schlaflabor und die Ergebnisse meines MRTs und CTs erhalten. Er schien genervt zu sein. Ich war es aber auch. Sechs Monate kaum geschlafen. Dann kam der Tag, an dem ich zusammenklappte. In der Klinik sagte man mir, dass ich einen Schwächeanfall erlitt. Ja, kein Wunder dachte ich mir nur. Ich blieb dort drei Tage zur Beobachtung und erhielt das Schlafmittel Zopiclon 7,5 mg. Ich schlief wie ein Baby.

Nach meiner Entlassung erhielt ich ein Rezept für ein Schlafmittel. Leider gibt es nur eine 20 Stück-Packung und ich musste zum Hausarzt um Neue zu besorgen. Dieser aber verschrieb mir keine, weil er meinte ich werde abhängig. Natürlich verstand ich ihn so wie jeden Anderen auch, der mir das auch sagen würde, aber mir ist es lieber eine halbe Stunde bevor ich ins Bett gehe, eine Tablette reinzuwerfen, anstatt immer wach zu sein, nicht arbeiten gehen zu können und immer schlecht gelaunt zu sein oder zusammenzubrechen.

Es dauerte also nicht lange, bis ich wieder wegen eines Schwächeanfalls im Krankenhaus lag. Die Ärzte dort verschrieben mir 2 Packungen und einen persönlichen Brief an dem Hausarzt, da ich ihnen erklärte, dass ich keine von ihm bekommen hatte. Nach circa einer Woche wollte ich mich impfen lassen, wieder bei dem Hausarzt und dann sprach er mit mir wegen den Schlaftabletten.

Es interessiert mich nicht, ob ich abhängig werde. Ich werfe sie mir ja nicht wie Gummibärchen ein. Ich nehme eine Tablette zum Schlafen ein. Ist mir lieber, als wie eine wandelnde Leiche rum zu dackeln bis die Sanitäter mich abholen. Er wurde rot und verschreibt mir seitdem meine Schlaftabletten. Meine Mutter hat irgendwas mit der Blutgerinnung und braucht bestimmte Blutverdünner. Dazu sagt aber niemand das sie abhängig ist und warum? Weil es nunmal lebenswichtig ist. Nach so einer Aussage könnte ich echt jemanden gegen die Wand klatschen, denn wenn ich Schlafmittel brauche da ich sonst wirklich bald nur noch im Klinikum liege, halte ich es auch für lebenswichtig.

Beichthaus.com Beichte #00041368 vom 23.06.2018 um 11:04:41 Uhr (36 Kommentare).

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Geld ohne Gegenleistung

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Habgier Geld Hannover

Ich (w/28, verheiratet mit 2 Kindern) beichte, dass es mich reizt Männer finanziell so richtig auszunehmen. Es gibt Männer, die es toll finden einer Frau Geld und Geschenke zu kommen zu lassen ohne Gegenleistung. Es würde mich auch reizen mich mal an Blackmailing (quasi vorher vereinbarte erpressung) zu probieren. Ich würde mir gerne mein Leben auf Kosten anderer nett gestalten. Generell einfach mal kaufen, was mir gerade gefällt, Luxusleben halt.

Mein Problem ist nur, ich bin da nicht der Typ Mensch für. Weder komplett rücksichtslos, noch so dominant wie man dafür scheinbar sein muss, um solche Männer anzulocken und glücklich zu machen. Ich würde mir damit auch keinen Schwachsinn kaufen, wie das xte paar Schuhe. Ich würde es in unser Haus stecken, mir den ein oder anderen Renovierungswunsch erfüllen, den Kindern den ein oder anderen Wunsch erfüllen. Klar, gibt es auch genügend Wünsche für mich allein, aber das sind alles Kleinigkeiten, die ich zwar gerne hätte, weil ich sie toll finde aber nich wirklich brauche und demendsprechend nicht kaufe.

Mein Mann hat einen Vollzeitjob und finanziell sind zwar keine großen Sprünge drin, aber es reicht. ich bin eine ganz normale Frau. Keine Tussi, die nur Nägel und Haare im Kopf hat. In Jeans und Pulli fühl ich mich wohl, Sekt/Champagner mag ich nicht, und nen Weiberabend in einer Disko mit lauter gackernden Hühnern ist der absolute Horror für mich. Statt mir die Nägel zu machen und shoppen zu gehen, stemme ich lieber Fliesen von der Wand oder verputze Wände.

Ich habe Probleme damit, mich auch nur auf einen Kaffee einladen zu lassen und würde das Geld fremder Männer vermutlich nicht annehmen. - Jedenfalls nicht von jemandem der keine astronomischen Summen auf dem Konto hat, und selbst dann nur zähneknirschend wenn ich weiß das ich ihm damit eine Freude machee. Geschweige denn jemanden quasi zu erpressen und zu bedrohen. Egal ob vereinbart oder nicht. Dazu bin ich wohl einfach zu nett. Ich würde die Fantasien in meinem kopf zwar gerne ausleben, kann es aber nicht, weil ich zu viele Bedenken habe und weil ich wohl nie eine Gelegenheit dazu bekommen werde.

Beichthaus.com Beichte #00041355 vom 19.06.2018 um 00:30:49 Uhr in Hannover (15 Kommentare).

Gebeichtet von osterei753
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Erde gestohlen

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Diebstahl Habgier Last Night Köln

Iich habe circa 1.000 - 1.500 Liter Erde eines verlassenen Grundstücks entnommen. In meiner Nähe, circa 5 km entfernt, ist so ein verlassenes Grundstück am Waldrand mit guter Erde. Es hat kaum Unkraut, nur sehr hohes Gras.

Vor rund 9 Monaten habe ich in dem Schrebergarten, […]
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Beichthaus.com Beichte #00041337 vom 11.06.2018 um 20:46:42 Uhr in Köln (11 Kommentare).

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Keine Lust mehr auf eine offene Beziehung

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Ehebruch Habgier Familie

Mein Mann und ich haben seit 2013, nach der Geburt unseres zweiten gemeinsamen Kindes, eine Art Abkommen geschlossen: offene Beziehung. Ich wollte keinen Sex mehr mit ihm und ihn stieß mein veränderter Körper nach den Kindern ab. Zunächst fand ich es ganz gut, ihn im Bett los zu sein und die vermeintliche Freiheit genießen zu können, mich nach anderen Männern umzusehen, die ich sexuell anziehend fand, während mein Mann durch die Firma weiterhin viel Geld nach Hause brachte und uns als Familie rundherum gut versorgte.

Also versuchte ich es drei-, viermal mit einer Zweitbeziehung, verlor aber auch da immer wieder das sexuelle Interesse. Und viel mehr steckte nicht hinter den Bekanntschaften, die ich machte. Mein Mann jedoch blühte auf. Er leistete sich gleich mehrere Gespielinnen und lässt zur Zeit einige Verhältnisse parallel laufen. Zusammen unternehmen wir immer weniger. Nach und nach bekommen es die Leute mit und ich finde mich immer wieder mit unangenehmen Fragen konfrontiert, die ich als demütigend empfinde.

Mir selbst gibt diese offene Beziehung nichts, ich stehe nicht mehr dahinter und habe keine Lust, den Kindern später alles erklären zu müssen. Ich beichte, nun beschlossen zu haben, die Scheidung einzureichen und ihn um seinen baldigen Auszug zu bitten. Ich werde zusehen, das Haus zugesprochen zu bekommen, damit es die Kinder gut haben und sich nicht zu viel für sie verändert. Außerdem kann ihr Vater jederzeit zu Besuch herkommen und sie sehen. Ich möchte meinem Umfeld und mir selbst einfach nicht mehr diese heile Welt vorspielen und mich wieder mehr um mich selbst kümmern ohne mich wie die bequeme Haushaltshilfe eines Mannes zu fühlen, den ich schon lange nicht mehr liebe.

Da ich schon über zehn Jahre nicht mehr in meinem Beruf gearbeitet habe, wird es ohnehin schwer genug sein, allein Fuß zu fassen und mit dem Unterhalt zurechtzukommen. Bevor Ihr mich verurteilt: Ich bin mir sicher, mein Mann wird schon von dem ein oder anderen Betthäschen mit offenen Armen empfangen werden und nicht allzu traurig darüber sein, was ich vorhabe. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00041332 vom 08.06.2018 um 22:28:08 Uhr (43 Kommentare).

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